Aquamed DiveCard jetzt auch für Österreich

Seit 5 Jahren ist der Tauchernotruf der aqua med dive card erfolgreich auf dem deutschen Markt. Der Erfolg war so rasant, dass inzwischen über 30.000 Mitglieder allein in Deutschland dieser Sicherheitseinrichtung vertrauen. Außerdem nutzen weit über 1000 Kunden aus dem europä­ischen Ausland über Sonderregelungen die dive card.

Aufgrund der hohen Nachfrage aus dem Ausland hat sich aquamed nun entschlossen die dive card seit Jahresbeginn auch für Taucher aus Österreich, der Schweiz und den Benelux-Staaten anzubieten.

Die Leistungskraft und Zuverlässigkeit von aqua med hat sich in Taucherkreisen hervorragend bewährt und schnell herumgesprochen. Inzwischen wird aqua med von fast allen großen deutschen Tauchsport-Organisationen offiziell als Tauchernotruf für ihre Mitglieder empfohlen. Hierzu gehören PADI Europe, SSI, Barakuda, IDA, die DLRG u.v.a.

Damit auch im Ausland das umfangreiche Leistungspaket unverändert beibehalten werden kann, gelten dort gering höhere Preise:

 

in A/CH/Benelux

in D

dive card basic

45,- Euro

39,- Euro

dive card professional

139,- Euro

129,- Euro

dive card family

98,- Euro

89,- Euro

zusätzliche travel card

25,- Euro

19,- Euro

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Schlechte Luftversorung durch Atemregler im Flachwasser

Ein Taucher stellte fest, dass bei seinem H.U.B. der Atemregler zwar in der Tiefe gut Luft gibt, aber im Flachwasser ein unangenehm erhöhter Atemwiderstand auftritt. Beim Service in der Fachwerkstatt konnte anfangs kein Mangel am Regler festgestellt werde. Die Werte des Reglers waren in Ordung. Bei der Kontrolle des Mitteldruckschlauchs stellte der Techniker eine kaum bemerkbare Knickstelle fest. Dies war die Ursache, aber warum gab der Regler nur im Flachwasser wenig Luft? Da in der Tiefe der Mitteldruck des Reglers ansteigt brachte der Regler dort genügend Luft, mit fallendem Mitteldruck im Flachwasser reichte dieser aber nicht mehr aus und der Atemwiderstand erhöhte sich merklich.

Dieses Problem kann natürlich bei jedem Lungenautomaten auftreten und zeigt, wie wichtig ein sorgfältiger Umgang mit der Ausrüstung ist. Durch den Service beim Fachhandel und einem gewissenhaften Umgang mit deinem Atemregler werden dir sichere Tauchgänge mit dem perfekten Atemkomfort gewährleistet.

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Online-Petition gegen Robbenprodukte

“Ab Ende März dürfen in Kanada 275.000 Sattelrobben getötet werden. Eine Quote, die für dieses Jahr durch ist. Mit Ihrer Stimme können Sie vielleicht dafür sorgen, dass das Zeug wenigstens nicht bei uns landet, denn die EU erwägt ein Einfuhrverbot.

 

Anfang März hat das Kanadische Fischereidepartement (DFO) die Fangzahlen für die diesjährige Robbenjagd bekannt gegeben. Die neuen Quoten sehen einen Anstieg um 5000 Tiere im Vergleich zum Vorjahr vor. Da bei dieser Jagd vor allem das Fell für die Jäger von Interesse ist, werden hauptsächlich Jungtiere, so genannte “beaters”, getötet. Diese Tiere sind zwischen drei und vier Wochen alt und haben ihr weißes Babyfell schon verloren.

Doch auch in anderen Ländern, allen voran Namibia, werden jährlich zehntausende von Robben abgeschlachtet. Im Dezember 2007 veröffentliche die European Food Safety Authority (EFSA) einen Report über Tierschutzaspekte bei der Robbenjagd. Um ein möglichst objektives Bild zu erhalten, wurden für diesen Report hauptsächlich wissenschaftlich erhobene Daten verwendet. Die EFSA stellte fest, dass in den meisten Ländern, darunter auch Kanada, die Tötungsmethoden nicht den europäischen Tierschutzbestimmungen genügen: Den Tieren wird beim Sterben unnötiges Leiden nicht erspart.

In Europa regt sich deshalb immer mehr Widerstand, vor allem gegen die jährliche Robbenjagd in Kanada. Zwischen dem 20. Dezember 2007 und dem 13. Februar 2008 führte die europäische Kommission auf ihrer Webseite eine Meinungsumfrage zum Thema Robbenjagd durch. Die Resultate dieser Umfrage werden bei den Verhandlungen über ein Handelsverbot von Robbenprodukten mit einbezogen.

Einige europäische Länder haben unabhängig von der EU schon Einfuhrverbote eingeführt, doch ein verbindliches Verbot für alle EU Mitgliederstaaten wäre erstrebenswert, da es möglicherweise zu einem Ende der Robbenjagd führen würde.

Die Tierschutzorganisation “Humane Society International” lanciert derzeit eine Online-Petition, in der die europäische Kommission aufgefordert wird, ein Einfuhrverbot für Robbenprodukte zu erlassen.

Zur Online-Petition

www.oceancare.org, www.hsus.org/protect_seals.html

Quelle: OceanCare”, so ein Bereicht in unterwasser.

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Letztes Tauchtraining in Wegscheid

Rannasee Wegscheid Tauchen Training SchwimmenHeute fand das letzte Tauchtraining in dieser Saison in Wegscheid statt. Ab November 2008 geht´s wieder los. Die Teilnehmer haben alle ihre Ziele erreicht. Sie sind der Meinung, dass wir im Sommer ein Schwimmtraining am Rannasee veranstalten sollten. Naja, das lässt sich ja machen. Schaut´s einfach in den Terminkalender für entsprechende Info´s. Die eifrigsten Teilnehmer waren: Mike Grasböck, Sepp Zandt, Stefan Reischl & Christoph Berger.

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CMAS Crossover mit dem VIT und Sport EDER

CMAS Crossover VIT TauchlehrerprüfungSport EDDER bietet wieder ein CMAS Crossover für Tauchlehrer anderer Tauchsportvernände an. In einem 3 – Tage – Programm kannst du das Cross-Over zum CMAS-Tauchlehrer (VITTauchlehrer) absolvieren. Vom 17.07.2008 bis 20.07.2008 können Interessierte in Rovinj CMAS bzw. VIT-Tauchlehrer werden.

Das Ausbildungsprogramm beinhaltet folgende Punkte:
Theorie
• VIT – Verbandsinterna
• CMAS – Ausbildungsystem, CMAS Sicherheitsstandards
• schriftliche Prüfung
• Referat
• Erste Hilfe, HLW
Praxis
• mindestens zwei qualifizierende Tauchgänge
• Leistungstest
Über die Zulassung zur Cross-Over – Prüfung und die dadurch zu erreichende VIT – TL Stufe sowie den Status nach dem Cross-Over entscheidet der VIT – Ausbildungsleiter oder ein von ihm benannter Kursdirektor.

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Unterwasserhockey – Tauchtraining mit Spaß

Eine der ausgefallenen Sportarten ist Unterwasserhockey, das in Australien auch Octopush genannt wird. Als ich zum ersten Mal davon hörte, konnte ich mir nur schwer etwas darunter vorstellen. Im Fernsehen sah ich ein Spiel dieser relativ jungen Sportart , die immer mehr Begeisterte gewinnt und die ein ideales Ergänzungstraing zum Gerätetauchen ist.

Eine Mannschaft besteht aus 10 Spielern, wobei sich 6 Spieler gleichzeitig im Wasser befinden dürfen. Interessant ist, dass Frauen und Männer in einer gemischten Mannschaft spielen. Die Spieldauer beträgt 2 x 15 Minuten mit einer 2-Minuten Pause. 2 Schiedsrichter, die sich im Wasser befinden, unterstützen einen Schiedsrichter am Beckenrand, indem sie z.B. Fouls und Tore anzeigen.

Das Spielfeld ist 25 m lang, 12 m breit und 2 m tief mit je einem Tor auf jeder Seite. Die Spieler schleudern sich eine Bleischeibe, die mit Plastik überzogen ist und ca. 1 kg wiegt, zu. Das Ganze geschieht auf dem Boden des Schwimmbeckens unter Benutzung eines ca. 30 cm. langen Holz- oder Plastikschlägers. Erkenntlich sind die beiden Mannschaften an der schwarzen bzw. weißen Farbe der Schläger.

Die Spielausrüstung besteht aus einer Tauchermaske, einem flexiblen Schnorchel und einem Paar Schwimmflossen. Außerdem wird ein Handschuh getragen, damit die Spielhand geschützt wird und eine Wasserballmütze zum Schutz der Ohren. Bei einigen Turnieren bereits Mundschutz vorgeschrieben.

Unterwasserhockeyspieler müssen gute Schwimmer und Schnorchler sein, über eine gute Allgemeinfitness, Kondition und Spielverständnis verfügen. Es ist wirklich ein besonderes Erlebnis, bei einem Spiel zuzusehen. Man kann dies vom Beckenrand aus tun oder man begibt sich selbst mit einem Schnorchel ins Wasser.

Bei den Fit-Divern wird UW-Hockey auch in kleineren Gruppen und etwas abgeänderten Regeln jeden Freitag im Ruhstorfer Hallenbad angeboten. Über Interessenten, die es mal probieren möchten würden wir uns ehr freuen.

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Robert Stoß übernimmt SSI-Anteile

ROBERT STOSS und DOUG MCNEESE übernehmen SSI WORLDWIDE und sprechen enthusiastisch über die Zukunft der Tauchindustrie. Fort Collins, Colorado und Wendelstein, Deutschland – Scuba Schools International, die Premium Ausbildungsorganisation für professionelle Tauchcenter, verkündet zum 26. März 2008 einen Wechsel der Inhaber. Robert Stoss und Doug McNeese, zwei anerkannte Autoritäten der Tauchindustrie, vereinten ihre Kräfte für einen Sprung in die Zukunft. Ihre Fülle an internationaler Erfahrung in allen Bereichen wie Ausbildung, Handel und Produktion sind die Basis für ihre positiven Zukunftsvisionen.

 

Robert Stoss (Chairman) ist seit 1977 dem Tauchsport verbunden – als begeisterter Taucher, Instruktor und Geschäftsinhaber. Von 1987 bis 1997 arbeitete Robert überaus erfolgreich für Scubapro®. Seine Karriere im Konzern gipfelte in der Position als Vice President and Business Unit Manger für Nord Amerika für die Diving Division of Johnson Worldwide Associates.

Der Kauf von Seemann® brachte Robert Ende 1997 zurück nach Deutschland. Die nächsten 10 Jahre waren das vorläufig letzte Kapitel in dieser Erfolgsstory. Unter Roberts Führung entwickelte sich Seemann® zu einer der führenden Tauchausrüstungsfirmen in Deutschland.

Im April 2007 wurde Seemann Sub von Johnson Outdoors gekauft. Robert stellt seine Erfahrung weiterhin für das gesamte Tauchsegment von Johnson als General Manager zur Verfügung und garantiert heute den Erfolgskurs der Marken Scubapro®, Seemann® und Uwatec® in Nordeuropa.

„Im Februar 2003 trat ich mit großen Plänen dem SSI Netzwerk bei und gründete das SSI European Service Center in Wendelstein. SSI übernahm dann in kurzer Zeit eine Führungsrolle im europäischen Tauchmarkt“ kommentiert Robert. „Ich bin zuversichtlich, dass meine neue Partnerschaft mit Doug McNeese weitere Impulse setzen wird für SSI Geschäfte, Instruktoren und Tauchresorts weltweit.“

Doug McNeese (President und CEO) kennt die Tauchindustrie seit seinem 10. Lebensjahr, als seine Familie ihr erstes Tauchgeschäft eröffnete. Doug kaufte 1993 NASDS, eine der ersten weltweiten Ausbildungsorganisationen, und verschmolz diese 1998 mit SSI. In den folgenden 9 Jahren war Doug maßgeblich an der Entwicklung von SSI weltweit beteiligt. Doug glaubt fest an den starken Einfluss eines erfolgreichen Einzelhandels auf die Tauchindustrie. Mit Leidenschaft verfolgt er sein Ziel, mehr Menschen für den Tauchsport zu begeistern.

„In Europa, Asien und Australien wachsen die SSI Regional Center rapide und gewinnen Marktanteile. In den USA wechseln ständig Einzelhändler zu SSI, da sie das durchdachte Geschäftskonzept schätzen. Tauchbasen treten in der Karibik, am Roten Meer und im Pazifik dem SSI Netzwerk bei, um Hunderttausende von SSI-Tauchern weltweit betreuen zu können” sagt Doug.

Die Mitglieder der Gründer-Familie Clark verlassen Scuba Schools International auf höchstem Level. Weltweit betrachtet ist SSI weiter verbreitet und anerkannt als jemals zuvor. Die Firma ist in bester finanzieller Verfassung und wies 2007 die seit Gründung besten Ergebnisse in Bezug auf Gewinn und Umsatz auf. Trotz des Besitzerwechsels bleibt der Fokus von SSI auf dem Erfolg des Einzelhandels und der Tauchindustrie. SSI ist überzeugt, dass professionelle Tauchcenter die Türöffner zu unserem Sport und das Rückgrad der gesamten Tauchindustrie sind.

Guido Wätzig, Geschäftsführer des SSI European Service Center, schließt sich voller Enthusiasmus der Aussage von McNeese and Stoss an: „ Wir sind total begeistert von dieser großen Möglichkeit für die Tauchindustrie. Was wir Ihnen heute schon sagen können ist –  bereiten Sie sich auf Überraschungen vor!“

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IQ Company Bikinis individuell zusammenstellen

Welche Frau hat sich nicht schon über fertig abgepackte Bikinis geärgert? Die Hose passt, aber das Top nicht. Nicht alle Menschen sind nach Norm geformt. iQ-Company hat mitgedacht.

Ab sofort sind bei den Bikinis der Sommerkollektion 2008 Ober- und Unterteile separat erhältlich. So können Größen kombiniert werden, aber auch Stile. Ob Neckholder oder Triangle-Bikini, beides passt – entweder zu Hotpants oder Badehose. Farblich ist die gesamte Kollektion so abgestimmt, dass möglichst viele Kombinationen möglich sind. So kann sich jede Taucherin ihren individuellen Bikini zusammenstellen!

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Tauchlehrer-Flatrate bei Tauchlehrerakademie EDER

Die Tauchlehrerakademie EDER bietet ab sofort eine Tauchlehrer-Flatrate an. Drei Tauchlehrertitel in einem Kompaktkurs können dabei die Teilenherm erwerben. In einem SSI Instructor Training Course (ITC) und IE werdendie Teilnehmer SSI Open Water Instructors. Danach nehmen sie an einem Crossover zum CMAS-Tauchlehrer* bzw. VIT-Tauchlehrer* teil. Der Flatrate-kurs wird insgesamt ca- 10 – 12 Tage in Anspruch nehmen. Durch intensive Vorbereitung zu Hause und Übungspahsen in Kleingruppen wird der Lernerfolg für die Teilnehmer garantiert. Das Home-Study Prinzip ist eine wichtge Voraussetzung zum Bestehen der drei Tauchlehrerprüfungen. Die Teilnehmer sollten erfahrene Taucher sein und unter anderem einen gültigen Erste Hilfe Kurs vorweisen können.

Den Abschluss bildet der kurs zum DAN Oxygen Instructor. Weiter Info´s unter www.tauchlehrerakademie.info

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Haftung bei Diebstahl im Hotel

Gerichtsentscheide sind in der Regel Einzelfallentscheide. So auch nachfolgendes Urteil, als einem Pauschaltouristen Videocam und Handy entwendet wurden.

Das Amtsgericht Stuttgart machte einen Veranstalter nicht dafür verantwortlich, dass einem Pauschalreisenden aus seinem Hotelzimmer eine Videokamera sowie ein Handy im Gesamtwert von 370 Euro gestohlen wurden. Das gilt auch für den Fall, dass im Hotel (hier war es beispielsweise in Kenia) kein Safe für die Aufbewahrung von Wertgegenständen vorhanden ist.

Der Veranstalter könnte allenfalls haftbar gemacht werden, wenn er einen Hotelsafe zugesichert hätte. “Hinsichtlich der Sicherheitsstandards ist insoweit auf die örtlichen Verhältnisse abzustellen”, so das Gericht (Az.: 18 C 1636/07).

Quelle: AG Stuttgart, Az.: 18 C 1636/07

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