Neuer Weg bei der Tauchausbildung

Mares Vector Origin AT MRS plus“Mares Vector Origin AT MRS plus” mit zusätzlichem “Ergo-Inflator”

Um eine moderne und dem Tauchmarkt entsprechende Anfängerausbildung durchführen zu können, hat Sport Eder nun für die OWD-Ausbildung das Mares “Vector Origin AT MRS plus” mit zusätzlichem “Ego-Inflator” angeschafft. Der Tauchschüler kann nun während der Ausbildung beide Tariersysteme kennenlernen und sich danach für das ihm zusagende Model entscheiden. Mares hat beim Origin AT den oberen Airtrim-Ablass im Gegensatz zu anderen AT-Jackets rechts positioniert, so dass nun anstelle des manuellen Schnellablasses ein Ergoinflator montiert werden kann. Will man beide gleichzeitig bedienen, so ist ein zusätzlicher Inflatorschlauch am Atemregler notwendig! Ansonsten muss umgesteckt werden, was bei Freiwassertauchgängen gefährlich wäre.

Da das Vector Origin AT auch das MRS Plus Bleitaschen hat, kann der Schüler auch beide Bleisysteme kennenlernen. Jeder Tauchschüler sollte sowohl den Umgang mit dem normalem Bleigurt beherrschen, als auch die Vorteile des integrierten Bleisystems kennenlernen.

Eine moderne Tauchschule sollte ihre Schüler mit der aktuellen Tauchtechnik ausstatten und unterrichten!!!

VIT goes DAN

DAN Instructor Kurs DAN IQC Das Präsidium des Verbandes Internationaler Tauchschule (VIT e.V.) hat einen DAN Instructor Kurs absolviert. Unter der Leitung der DAN & VIT Instructor Trainer Stefan BERGER und Wolfgang EDER haben die Kandidaten ihre Lehrfähigkeiten im Bereich Basic Life Support unter Beweis gestellt. Auch der VIT Tauchlehrer Hans Neumaier beteiligte sich an der DAN Ausbildung. Die neuen DAN Instructoren des VIT können nun das international begehrte DAN BLS-Brevet ausstellen. In einem Kurs DAN Basic Life Support (BLS) wird ein Ersthelfer nicht nur darin ausgebildet, eine Person mit Kreislaufstillstand wiederzubeleben, sondern auch, wie man verhindert, dass jemand in diesen kritischen Zustand gerät. Äußere Blutungen und auch ein Schock können beispielweise zu ernsten Problemen mit Kreislauf und Atmung führen. Der DAN BLS Kurs bereitet dich vor, in korrekter Weise zu reagieren, wenn Unfälle geschehen.
Der VIT wird auch weiterhin eine enge Kooperation mit dem weltweiten Marktführer im Tauchernotfallmanagement, DAN Europe, verfolgen, um in diesem Bereich eine qualitativ hochwertige und internationale Ausbildung anbieten zu können.

Schnuppertauchtermine bei Sport EDER

Schnuppertauchen Passau Tauchen Passau Sport EDERIhr seid euch noch nicht sicher, ob Tauchen das richtige für euch ist? Dann ist das Schnuppertauchen genau das richtige für euch, denn damit könnt ihr in kürzester Zeit ohne Anstrengung in die Welt unter Wasser hineinschnuppern.
Einmal schwerelos durch das Wasser gleiten…. einmal so lange unter Wasser bleiben wie man möchte…. einmal die Welt aus der uns so unbekannten Perspektive erleben… All das bieten wir Euch bei einem Schnuppertauchgang.

Schnuppertauchen Passau Tauchen Passau Sport EDER Für viele ist es der Traum vom Fliegen, der unter Wasser wahr wird. Probiert es einfach mal aus – unter optimalen Bedingungen.

Die Termine für Schnuppertauchmöglichkeiten stehen jetzt im Netz. Die Liste wird aber noch erweitert, damit Schnuppertauchen möglich wird von Linz über Passau nach Simbach. Bis jetzt gibt´s wöchentliche Termine in Wegscheid, Ruhstorf bei Passau, Kollerschlag (OÖ), Schwarzenberg (OÖ), Bad Füssing und Gottsdorf. Unsere SSI Divecons und SSI Instructors sind heiß auf die neue Saison und bieten deshalb viele Möglichekiten an um das Tauchan einfach mal auszuprobieren.
Weitere Infos: www.tauchschule-tauchkurse.de

Kurzbericht Ägyptensafari

Tauchsafari Rotes Meer Nordtour Tauchen ÄgyptenWir sind von unserer Tauchsafari wieder zurück. Nachdem am ersten Tag alle in Hurghada gelandet sind( einige mit Verspätung) verbrachten wir die erste Nacht im Hafen. Am nächsten Morgen liefen wir mit der ´´Elomda Arafa“ aus um bei einem Checktauchgang die einwöchige Tauchsafari zu beginnen. Unsere weiteren Stationen waren bekannte Tauchplätze wie Wracks der Gianis D, Christula der Thistlegorm und der Carnatic. Da das Wetter es die ganze Woche gut mit uns meinte war uns auch das Wrack der Rosalie Möller vergönnt. Weitere Tauchgänge machten wir an wunderschönen Korallenriffen. Zum Sehen gab es sehr viel von Schildkröten über Delfine bis zum kleinen Hai.

Der Service an Bord war sehr gut und das Schiff war sehr sauber. Nein man muss sagen es war perfekt. Uns wurde so gut wie jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Spass hat das ganze auch gemacht, da alle Personen an Bord sehr gut miteinander auskamen. Deshalb gerne wieder.
Weitere Bilder hier…

Bereicht: Alex Geiger

Verschärfte Auflagen für Taucher am Starnberger See

Tauchen Starnberger See AllgemeinverfügungSeit vielen Jahren ereignen sich gerade im Tauchrevier „Allmannshauser Steilwand/Seeburg“ am Starnberger See immer wieder Tauchunfälle die auch tödlich enden. Das Landratsamt hat daher die bestehende Allgemeinverfügung für den Starnberger See erweitert und die Anforderungen für Taucher deutlich erhöht.

Die bisherigen Regelungen für das Tauchen am Starnberger See zielten überwiegend auf die Eigenverantwortlichkeit der Taucher ab. In den vergangen Jahren gab es jedoch wiederholt Tauchunfälle. Seit 1994 ereigneten sich im Bereich der
Allmannshauser Steilwand insgesamt elf tödliche Tauchunfälle, 35 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Polizeiinspektion Starnberg stuft das beliebte Tauchrevier inzwischen als absolute Gefahrenstelle ein und hat angeregt,
die Auflagen für Taucher zu verschärfen. Die neue Allgemeinverfügung zum Tauchen im Starnberger See enthält folgende neuen Regelungen:
• Tauchgänge im Alleingang sind verboten.
• Für alle Tauchgänge ist eine komplette kaltwassertaugliche Ausrüstung (insbesondere zwei getrennt absperrbare kaltwassertaugliche bzw. kaltwasserzugelassene Atemregler) zu verwenden. Bis zu einer Tauchtiefe von maximal 20 Metern kann hiervon abweichend auch ein sogenanntes „Oktopussystem“ verwendet werden.
• Jeder Taucher muss mit Kälteschutz und Kopfhaube ausgerüstet sein. Die Verwendung eines eigenen Tauchcomputer wird empfohlen.
• Das Tauchen mit Pressluftgeräten ist nur bis zu einer Wassertiefe von 40 Metern erlaubt.
• Technische Taucher, wie zum Beispiel Trimixtaucher, dürfen Tauchgänge unternehmen, sofern Sie über eine gültige Lizenz verfügen, die von einer international anerkannten und nach geltenden Standards ausbildenden Organisation ausgestellt wurde. Sie müssen über eine, für einen solchen Taucheinsatz geeignete, Tauchausrüstung verfügen. Die Beherrschung der Ausrüstung sowie der Rettungs-/ Sicherheitsskills werden vorausgesetzt
• Bei der Anfängertauchausbildung ist der Grundsatz eines 1:1–Verhältnisses zwischen Tauchausbilder und Tauchschüler, bei der fortgeschrittenen Tauchausbildung ist der Grundsatz eines 1:2–Verhältnisses zwischen Tauchausbilder und Tauchschüler einzuhalten.

Diese Auflagen sind das Ergebnis von Gesprächen zwischen Polizei, Landratsamt und verschiedener Verbände, darunter der Bayerische Landestauchsportverband und die Interessengemeinschaft Tauchen in Bayern. Beteiligt wurden auch die Schlösser- und Seenverwaltung als Eigentümerin des Starnberger Sees sowie die Rettungsorganisationen. Nach Analyse der Ursachen für die zurückliegenden Unglücksfälle und dem Austausch fachlicher Informationen wurde deutlich, dass der Tauchsport am Starnberger See grundsätzlich weiterhin möglich sein soll. Um Tauchunfällen in Zukunft entgegenzuwirken ist nach Meinung der Experten jedoch eine Verschärfung der Auflagen erforderlich.
Die neue Allgemeinverfügung ist ab sofort gültig. Die Polizei und das Landratsamt werden die Situation und das Verhalten der Taucher am Starnberger See beobachten. Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden. Der Bußgeldrahmengibt hier 5 bis 50.000 Euro vor.

Quelle:  Verwaltung des Landkreis Starnberg, Tel. (0 81 51) 14 80, E-Mail: info@LRA-starnberg.de

Computerschulung bei Sport Eder

Michaeal Dörenbecher, Außendiestmitarbeiter der Firma “Scubapro” und “UWATEC” machte am Montag Abend eine Schulung für das Sport Eder Team. Er stellte dabei klar die Vorteile der UWATEC-Computer dar, die durch inovative Entwiklungsarbeit einen Vorsprung vor den Mitbewerbern erreicht haben. Gerade der “Uwatec Galileo Sol” ist der Konkurenz weit voraus. Als erster Tauchcomputer bezieht er in die Decompressionsberechnung auch den Puls, Luftverbrauch und Temperatur mit ein. Sein Display ist vom Benutzer programierbar und individuell einzustellen. Zudem hat er einen Digitalkompass integriert der alles bishierige am Mark übertrift.

In abgespekter Form gibt es diesen Computer als “Uwatec Gallileo Terra” auch ohne Sender.

Für interessiert Taucher stellt Sport Eder gerne einen Testcomputer für einen Tauchgang zur Verfügung.

Zu viel Bauchfett steigert Hungergefühl

Fettgewebe in der Körpermitte erzeugt appetitanregendes Hormon
Fettpolster am Bauch können zu einem gesteigerten Hungergefühl beitragen, berichten Forscher der University of Western Ontario http://www.uwo.ca in Kanada. Das abdominale Fettgewebe sei demnach in der Lage ein Hormon zu produzieren, das die Bildung von neuen Fettzellen stimuliert. Das Neuropeptid Y regt die Nahrungsaufnahme an und steigert in hoher Konzentration das Hungergefühl. Die Forscher um Kaiping Yang vom Lawson Health Research Institute http://www.lhrionhealth.ca haben nun festgestellt, dass dieses Hormon nicht nur im Gehirn produziert wird, sondern auch im Bauchfett.

Das Hormon, das zu den stärksten “Appetitmachern” zählt, wird bei übergewichtigen Menschen in vielfach erhöhten Mengen produziert und führt zu ständigem Hungergefühl. Im Bauchfettgewebe soll das Hormon die Anzahl der Fettzellen erhöhen, indem es die Produktion von Fett-Vorläuferzellen stimuliert. In einem Modellversuch mit adipösen Ratten haben die Wissenschaftler teils um das sechsfache erhöhte Boten-RNA des Hormons festgestellt, was die lokale Wirkung des Neuropeptid Y belege.

Diese Wirkungsweise führt laut Studienleiter Yang zu einem Teufelskreis. Das im zentralen und peripheren Nervensystem produzierte Neuropeptid Y führe dazu, dass man mehr isst und so die Fettablagerungen um den Bauch zunehmen. Diese wiederum produzieren ihrerseits das Hormon, das dort lokal zum Entstehen weiterer Fettzellen führt. Das Team will nun untersuchen, ob das Hormon aus dem Bauchfett in den Blutkreislauf des Körpers und durch die Blut-Hirn-Schranke gelangen kann. “Wir wollen wissen, ob das NPY möglicherweise über das Blut ins Gehirn transportiert werden kann und dort wiederum zum Hungergefühl beiträgt”, erklärt Yang.

Sollte das Neuropeptid Y in den Blutkreislauf gelangen, könnten erhöhte Werte mit einem einfach Bluttest aufgespürt werden. “Wenn man NPY früh erkennen kann und es möglich wäre, die Menschen, die anfällig für abdominale Fettleibigkeit sind, zu identifizieren, dann könnte man eine Therapie entwickeln, die die Produktion des Hormons blockiert”, meint Yang. “Es wäre viel einfacher, der Fettleibigkeit mit Medikamenten vorzubeugen als die Krankheiten zu behandeln, die sie auslöst.”

Generell sind Menschen mit einer apfelförmigen Fettverteilung in ihrer Gesundheit gefährdeter als Birnenförmige, da das Bauchfett stoffwechselaktiver ist als beispielsweise Hüftfett und so leichter Fettsäuren in den Blutkreislauf gelangen können. Resultat sind hohe Blutfettwerte, die den Stoffwechsel belasten und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Auch Diabetes, Bluthochdruck und Herzinfarkte können Folgen von einer zu großen Masse viszeralen Fetts sein.

Quelle: pressetext.austria

Tiefsee der Antarktis wird kälter

Weitere Messungen sollen überraschende Entwicklung dokumentieren

Nach jahrelanger Erwärmung wird die Tiefsee der Antarktis wieder kälter. Das haben Forscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung (AWI) in der Helmholtz-Gemeinschaft http://www.awi.de auf einer Expedition zum Südpol herausgefunden. Sollte es sich um einen dauerhaften Prozess handeln, könnte die Umwälzung der Wassermassen in den Ozeanen dadurch in Schwung gebracht werden. “Die Wissenschaft geht davon aus, dass bei einer Klimaerwärmung das Globale Förderband, also der Austausch der Wassermassen, zum Stillstand kommt. In der Arktis konnte dieser Trend schon beobachtet werden”, erklärt Expeditionsleiter Eberhard Fahrbach vom AWI im Gespräch mit pressetext. In der Tiefsee der Antarktis habe man in den vergangenen Jahren auch eine Erwärmung feststellen können. “Umso überraschter waren wir, dass jetzt scheinbar eine Abkühlung erfolgt”, so Fahrbach.

“Jetzt geht es darum, ob man einen Trend sieht. Wenn ja, dann wären Auswirkungen der Klimaveränderungen in der Antarktis nicht erkennbar”, führt Fahrbach aus. Die Möglichkeit kurzfristiger Veränderungen in der Temperatur und der Tiefenwasserproduktion seien bekannt, man müsse nun kontinuierliche Messungen betreiben, um die Entwicklung zu dokumentieren. Dazu sind autonome Messsysteme nötig, die am Meeresboden verankert oder frei treibend über Jahre hinweg Daten liefern. “Als Beitrag zum Südlichen-Ozean-Observations-System haben wir 18 verankerte Beobachtungsstationen und insgesamt 65 treibende Systeme ausgebracht. Sie können auch unter dem Meereis Daten erfassen und bleiben bis zu fünf Jahre lang aktiv. Damit haben wir ein einmaliges und umfassendes Messnetz erstellt”, sagt der Ozeanograph.

Insgesamt 58 Wissenschaftler aus zehn Nationen hatten sich Anfang Februar an Bord des Forschungsschiffes Polarstern von Kapstadt aus auf den Weg in die Antarktis gemacht, um die Rolle des Südlichen Ozeans für das vergangene, gegenwärtige und zukünftige Klima zu erforschen und Verstehensgrundlagen über die unterschiedlichen Entwicklungen in Arktis und Antarktis zu bekommen. Auf der mehr als zweimonatigen Reise haben die Forscher neben den Untersuchungen zur Meerwassertemperatur auch die Salzgehalts- und Spurenstoffverteilung im Meerwasser analysiert. “Vor allem Eisen ist ein für das Leben wichtiger Spurenstoff. Es wird angenommen, dass im südlichen Ozean ein Eisenmangel besteht und das Meer deshalb eher unfruchtbar ist”, erläutert Fahrbach die Ausgangslage. Der Eisengehalt sei jedoch schwierig zu messen, da die Konzentrationen nur sehr gering sind und schon ein vorbeifahrendes Schiff die Ergebnisse verfälschen könnte. “Uns ist es aber gelungen mit einem neuen Verfahren über ein ganzes Gebiet – und nicht nur stichprobenartig – validierbare Werte zu erfassen.” Tatsächlich konnten die Polarforscher mit ihrem Ergebnis die bisherigen Annahmen stützen: Sie haben die geringste Eisenkonzentration gefunden, die je in einem Ozean gemessen wurde.

Neben den Forschern waren auch zwei Lehrer aus Deutschland mit an Bord des Polarschiffes, das in der vergangenen Woche seine Reise im chilenischen Punta Arenas beendete. Beide haben sowohl aktiv an den Forschungsarbeiten teilgenommen, als auch ihre Erlebnisse an Schüler und Kollegen vermittelt. “Wir werden viele Eindrücke dieser Forschungsreise mit nach Hause bringen und den Schülern ein lebendiges Bild der Polarregion und deren Bedeutung für die gesamte Erde vermitteln können”, berichten Charlotte Lohse aus Hamburg und Stefan Theisen aus Kiel einstimmig. Im laufenden Internationalen Polarjahr erforschen über 50.000 Wissenschaftler aus 60 Ländern die Polargebiete.

Quelle: pressetext.austria Foto: awi.de

Sexualleben von Algen ist Schlüssel zu Malaria-Impfstoff

Deaktivierung eines gemeinsamen Gens verhindert Übertragung der Krankheit

Das Sexualleben von Algen könnte bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffes gegen Malaria und andere durch Parasiten hervorgerufene Krankheiten eine wichtige Rolle spielen. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass Teichalgen und Plasmodium dasselbe Protein während ihrer Reproduktion nutzen um die weiblichen und männlichen Keimzellen zu verschmelzen.

William Snell vom University of Texas Southwestern Medical Center http://www.utsouthwestern.edu hat gemeinsam mit Kollegen entdeckt, dass Keimzellenverschmelzung bei der Alge Chlamydomonas das Protein HAP2 erfordert. Plasmodium verfügt ebenfalls über ein HAP2-Gen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern des Imperial College London http://www3.imperial.ac.uk wollte Snell herausfinden, ob die Gemeinsamkeiten darüber hinaus gehen. Es zeigte sich, dass die Deaktivierung von HAP2 bei Plasmodium dazu führte, dass Moskitos bei Mäusen keine Malaria mehr übertragen konnten. Details der Studie wurden in Genes and Development http://www.genesdev.org veröffentlicht.

Ein Impfstoff, der den Reproduktionszyklus von HAP2 bei Infizierten blockiert, könnte daher laut New Scientist http://www.newscientist.com die Übertragung auf andere Menschen verhindern. Entscheidend dafür ist, dass das Protein aktiv ist, wenn der Parasit im Darm des Moskitos brütet. Parasiten, die die afrikanische Trypanosomiasis, also die Schlafkrankheit, die Leishmaniase und manche Frühsommerkrankheiten übertragen, verfügen ebenfalls über dieses Gen und sollten daher auf ähnlich Impfstoffe reagieren.

Quelle: pressetext.austria

Event im Tauchturm: Apnoe

Halten Sie mit uns die Luft an! Erfahren Sie was in Ihnen steckt und tauchen Sie im Tauchturm Seiersberg (Graz, Österreich) unter fachkundiger Leitung mit einem Weltrekordler und Trainer – und mit dem neuesten mares Freitauchequipment ab. Nächstes Wochenende ist es soweit: Am 27. April 2008, findet im Tauchturm Seiersberg (Graz, Österreich) von 10 bis 16 h erstmalig ein Testtag mit der neuen mares Freitauchlinie „Pure Instinct“ statt.

Testival am Grundlsee – Trockentauchanzüge gratis testen mit Kallweit

Tauchen GrundlseeTrockentauchanzüge der Firma Kallweit gelten in der Szene als absolute Qualitätsprodukte. Jeder KALLWEIT Trockentauchanzug wird in einem aufwendigen Produktionsverfahren hergestellt. Trotz Einsatz modernster CNC gesteuerter Maschinen und CAD Systemen, bleibt ein hoher Produktionsanteil reine Handarbeit. Alle KALLWEIT Anzüge werden in einem eigen entwickelten 3-Stufen-Klebeverfahren abgedichtet. Made in Germany ist jeder der Kallweit Anzüge! Die Produkte tragen das GS-Zeichen des TÜV Product Safety, die Produktion unterliegt einer Fertigungsstättenüberwachung durch den TÜV und Entwicklung, Herstellung und Vertrieb sind nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.

Im August geht Kallweit auf Tour: Am malerischen Grundlsee im Ausser Land können alle Trockentauchfans die Trockis gratis testen. An die 80 Trockis werden zur Verfügung stehen. Ausserdem im Programm: DAN Provider & Instructor Kurse, Lagerfeuerromantik und Tauchen in einem der schönst gelegenen Seen Österreichs.

Demnächst SSI TechXR-Programm bei Sport EDER

SSI TechXRDemnächst gibt es bei Sport EDER für alle Tec-Begeisterten auch das SSI TechXR Programm. Sobald die Tauchlehrer entsprechend geschult sind können die Tec Kurse von SSI bei Sport EDER gebucht werden. Das Programm wird derzeit ausgearbeitet. Sobald es verfügbar ist, werden die Tec-Kurse auf der Website vorgestellt.

Taucher begeistert von der Safari zurück

Die Teilnehmer unserer Tauchsafari im Roten meer sind begeistert und überwältigt von den Impressionen wieder gelandet. Alle waren sich einig: es war saug…! Das Schiff, die Crew, die Tauchgänge. Alles hat bestens geklappt. Weitere Berichte werden folgen.

Korallen des Bikini-Atolls trotzen Atombombentests

Inseln bleiben für Menschen aber weiterhin unbewohnbarEin halbes Jahrhundert nach dem letzten US-amerikanischen Atombombentest im Bikini-Atoll scheint sich das Riff erholt zu haben. Zu diesem Schluss kommt ein international besetztes Forscherteam des Centre of Excellence for Coral Reef Studies http://www.coralcoe.org.au an der James Cook University. Auf Tauchgängen durch das Bikini-Atoll haben die Wissenschaftler aus Australien, Deutschland und Italien Vielfalt und Vorkommen von Meereslebewesen untersucht.

In den 1950er Jahren hatten die USA am Bikini-Atoll zahlreiche Tests mit Atombomben durchgeführt. Dabei wurde auch die mit 15 Megatonnen größte oberirdisch getestete Atombombe Bravo gezündet. Mit der Detonation wurden drei Inseln zerstört, das Meereswasser erhitzte sich auf 55.000 Grad. Der Explosionskrater erstreckt sich über eine Breite von zwei Kilometern und ist 73 Meter tief. Aber auch im Bravo-Krater trafen die Forscher wieder auf Leben: Bis zu acht Meter hohe Korallen und große baumähnliche Pflanzenformationen mit 30 Zentimeter dicken Stämmen fanden die Wissenschaftler. “Der gesunde Zustand der Korallen im Bikini-Atoll heute ist Beweis ihrer Widerstandsfähigkeit und der Fähigkeit sich auch von massiven Störungen zu erholen”, ist sich Studienleiterin Zoe Richards sicher. Allerdings stellten die Forscher auch fest, dass ein großer Teil der Korallenarten, die es noch vor den Atomwaffentests nachweislich gegeben hatte, vollständig verschwunden war. Bei zumindest 28 Korallenspezies sei das Aussterben direkt mit den Versuchen der Jahren 1946 bis 1958 und der resultierenden Radioaktivität verbunden.

Zwar sei die Gamma-Strahlung heute recht gering, berichtet Maria Beger von der University of Queensland http://www.uq.edu.au, die Pflanzen auf den Inseln seinen zum Verzehr aber nicht geeignet, weil sie noch immer zu stark kontaminiert sind. “Als ich einen Geiger-Zählen in die Nähe einer Kokosnuss hielt, die radioaktives Material aus dem Boden aufnehmen kann, schlug er extrem aus”, sagt Beger. So seien die Inseln für den Menschen auch weiterhin unbewohnbar.

Zu Vergleichszwecken untersuchten die Forscher auch das benachbarte Rongelap-Atoll, das nicht direkt von den Atomtests betroffen war. Die Unterwasserwelt dort befindet sich den Forschern zufolge in unversehrtem Zustand. Es gilt als das zweitgrößte Atoll der Erde und besitzt eine große Vielfalt an Korallenarten. Deshalb geht das Team geht aus, dass das stromaufwärts liegende Atoll möglicherweise zur Wiederbelebung des Bikini-Atolls beiträgt. Die schnelle Genesung sei aber vor allem darauf zurückzuführen, dass das Bikini-Atoll seit den Tests von Menschenhand größtenteils unberührt geblieben sei.

Quelle: pressetext.austria

Meeresspiegel wird schneller steigen als erwartet

Geologen kritisieren Prognosen des UN-Klimarates

Bis zum Ende des Jahrhunderts werde der Meeresspiegel global um 0,8 bis 1,5 Meter ansteigen. So lautet das Ergebnis einer Forschungsarbeit von Geologen des Proudman Oceanographic Laboratory (POL) http://www.pol.ac.uk um Svetlana Jevrejeva, die im Rahmen der Generalversammlung der European Geosciences Union http://www.copernicus.org/egu vorgestellt wurde. Die Forscherin, die sich seit einigen Jahren mit der Erforschung historischer Veränderungen des Meeresspiegels beschäftigt, stimmte so in den Kanon derer ein, die die Vorhersage des UN-Klimarates IPCC für zu konservativ halten. Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) http://www.ipcc.ch prognostiziert einen Anstieg von nur 18 bis 79 Zentimetern bis zum Jahr 2100.

Jevrejeva ist Teil eines britisch-finnischen Forscherteams, das ein Computermodell entwickelt hat, welches die Temperaturveränderungen der vergangenen zwei Jahrtausenden in Beziehung setzt. “In den letzten 2.000 Jahren war der Meeresspiegel sehr stabil, er schwankte nur um rund 20 Zentimeter”, fasst die Forscherin die Ergebnisse zusammen. Im 18. Jahrhundert sei der Meeresspiegel im Durchschnitt um zwei Zentimeter gestiegen, im 19. Jahrhundert um sechs Zentimeter und im vergangenen Jahrhundert schließlich um 19 Zentimeter. Dieser schnelle Anstieg sei als eine Folge der abschmelzenden Gletscher anzusehen.

Das Forscherteam habe das beschleunigte Schmelzen der polaren Eismassen mit in ihr Modell integriert, im Gegensatz zur IPCC. Voraussetzung für das Eintreten der IPCC-Prognose – und nicht etwa höherer Werte – ist, dass sich das Abschmelzen an Nord- und Südpol nicht weiter beschleunigt. Eine Annahme, die viele Forscher, wie auch Jevrejeva und ihre Kollegen, als nicht haltbar ansehen. Satellitenaufnahme würden aber mittlerweile nahe legen, dass die Eisflächen in Grönland und der Westantarktis weitaus schneller abschmelzen, als bisher angenommen.

Vor allem für flache Küstenländer könnte ein derartig schneller Anstieg des Meeresspiegels, wie ihn die Forscher vom POL voraussagen, dramatische Folgen haben. “Wenn der Meeresspiegel um einen Meter steigt, werden 72 Millionen Chinesen und zehn Prozent der vietnamesischen Bevölkerung umgesiedelt werden müssen”, führt Jevrejeva aus. “Bis zu 90 Prozent der Fläche von Bangladesh befinden sich innerhalb eines Meters über dem Meeresspiegel”, fügt Simon Holgate, ebenfalls am POL tätig, hinzu.

Quelle: pressetext.austria

Tauchgenehmigungen für Kroatien entfallen 2008

Wie aus ziemlich sicher Quelle aus Kroatien gemeldet wird, sollen im Jahr 2008 die Tauchgenehmigungen wegfallen. Vermutlich werden nur noch die individuellen Genehmigungen für Privattaucher bleiben. Für das Tauchen an einer offiziellen kroatischen Tauchbasis wird diese dann nicht mehr erforderlich sein.

Genaueres wird in den nächsten Tagen entschieden!

“All-you-can-dive”: Taucherflatrates für alle!

All you can Dive: taucher-Flatrates für alle!

Ab sofort bietet die Tauchschule Sport EDER unter dem Motto “All-you-can-dive” Taucherflatrates an. Für jeden Taucher dürfte da was dabei sein. Für den Urlaubstaucher in den Tropen, für den Kaltwassertaucher in unseren Breiten, für den ambitionoerten Sporttaucher der nach “Mehr” strebt und für den Sicherheitsbewußten.

Die “Tropical-Flatrate” ist dem Freizeit- und Urlaubstaucher gewidmet, der in wärmeren Gefieldensein Taucherglück sucht. Bootstauchen, Navigation, Tarierung in Pefektion und der SSI Sharkdiver gehören neben dem SSI open Water Diver zum Paket für den “Tropival-Fan”.

Die “Cold-Water-Flatrate” kreierten die Macher bei Sport EDER für Taucher, die vor der Haustüre in Steinbrüchen oder Bergseen das prickelnde Nass erleben wollen. Hier hat Sport EDER neben dem SSI Open Water Diver folgende Specialtys verpackt: Bergseetauchen, Trockentauchen, Navigation und Suchen & Bergen.

Mit der “Master-Flatrate” werden alle ambitionierten Sporttaucher bedinet, die nach Höherem streben, dem SSI Master Diver. Der SSI Master Diver gehört heute zu den besten Ausbildungsstufen in der Tauchindustrie. Wer diesen Level erreicht hat, verdient die Bezeichnung “Master Diver” in Bezug auf seinen Wissensstand, seine Taucherfahrung und seine Fertigkeiten wirklich.

Der sicherheitsbewußte Taucher findet in der “Big-Rescue-Flatrate” sein Glück. Hier werden Teilnehmer intensiv in Sachen Unfallvorbeugung und -behandlung geschult. Neben dem SSI Specialty Stress & Rescue beinhaltet diese Flatrate den DAN Diving First Responder Kurs, den DAN Basic Life Support Kurs und einen Wenoll-Anwender Kurs.

Und das Beste daran: Sämtliche Flatrates können über die CC-Bank mit 0% Zinsen über zwölf Monate finanziert werden.

Weitere info´s unter www.sport-eder.de

Neusiedler See Card: Zukunftsweisende Systemumstellung

Einzigartiges Gästekarten-System mit zentraler Online-Datenbanklösung Die zu den erfolgreichsten unentgeltlichen Gästekarten Österreichs zählende Neusiedler See Card, die Nächtigungsgästen den kostenlosen Zutritt zu 38 Urlaubs- und Freizeiteinrichtungen in der Region Neusiedler See ermöglicht, ist in der Vorwoche mit zahlreichen innovativen Neuerungen erfolgreich in die neunte Saison gestartet: Neben der Hard- und Software wurden alle Leistungspartner mit 152 mobilen Akzeptanzterminals und 94 stationären Leseeinheiten ausgestattet. Völlig neu und einzigartig in Österreich ist die Vernetzung des Gästekarten- Systems mit dem Gästemeldewesen und Ticketsystem für Frei- und Seebäder über eine zentrale Online-Datenbanklösung. 460.000 Euro wurden in die Systemumstellung investiert. Entwickelt und umgesetzt wurde diese von feratel media technologies AG, die im Vorjahr bei einer von der Neusiedler See TourismusGmbH (NTG) durchgeführten europaweiten Ausschreibung als Bestbieter überzeugte und Mitte September den Projektauftrag erhielt. Feratel zählt zu den führenden internationalen Entwicklern und Anbietern touristischer Informations-systeme.

Systemumstellung im Schloss Halbturn präsentiert
Im Schloss Halbturn wurde gestern das neue Gästekarten-System in Anwesenheit von Landeshauptmann Hans Niessl, feratel-Vorstandsvorsitzenden Dr. Markus Schröcksnadel, NTG-Geschäftsführer Dietmar Keller und zahlreichen politischen Mandataren und Tourismusverantwortlichen der Region Neusiedler See präsentiert. “Mit der Systemumstellung der Neusiedler See Card wird ein moderner und zukunftsweisender Schritt in Richtung Erweiterung des Qualitätsangebots in der Region Neusiedler See gesetzt. So werden optimale Rahmenbedingungen gebildet, um die derzeitige Verweildauer zu erhöhen”, betonte Landeshauptmann Niessl. Landtagsabgeordneter Ing. Walter Falb-Meixner, der Landeshautmann-Stellvertreter Mag. Franz Steindl vertrat, unterstrich die Wichtigkeit einer regionalen Gästekarte. “Die Neusiedler See Card bietet den Urlaubsgästen der Region Neusiedler See ein komplettes Angebot”, so Falb-Meixner. feratel-Vorstands-vorsitzender Schröcksnadel bezeichnete das neu entwickelte und erfolgreich umgesetzte Gästekarten-System mit integriertem Gästemeldewesen und Ticketsystem sowie Anbindung an eine zentrale Online-Datenbanklösung als einzigartige Gesamtlösung in Europa. “Mit feratel konnte die Systemumstellung der Neusiedler See Card erfolgreich umgesetzt werden. Wir freuen uns, dass in der Region Neusiedler See das modernste vernetzte Gästekarten-System Österreichs errichtet wurde”, betonte NTG-Geschäftsführer Keller.

Gästemeldewesen integriert
Erstmals kommt in der Region Neusiedler See ein von feratel neu entwickeltes Gästekarten-System mit integriertem Meldewesen zum Einsatz: Dabei erfolgt mit dem elektronischen Meldeschein die direkte Eingabe der Gästedaten durch den Beherbergungsbetrieb. Gekoppelt daran ist die automatische Produktion und der Ausdruck der Neusiedler See Card auf einer PVC-Karte im Scheckkartenformat. Parallel dazu erfolgt die Übermittlung der Meldedaten an die zuständige Meldebehörde. Neu ist auch ein Bonusprogramm, das ebenfalls im neuen Gästekarten-System integriert ist: Für jede Nächtigung in der Region Neusiedler See gibt es einen Bonuspunkt, die 21. Nächtigung ist gratis.

Neu: Regionale Servicestützpunkte
Um einzelne Systemkomponenten möglichst rasch austauschen zu können, wurden zwei Servicestützpunkte errichtet. Jeweils auf der Ost- und Westseite des Neusiedler Sees liegen Ersatzgeräte und Hardwarekomponenten zur raschen Fehlerbehebung bereit. Die Softwarewartung und -überwachung erfolgt durch feratel zentral und automatisch rund um die Uhr.

Vom Pionier- zum Erfolgsprojekt
Die Neusiedler See Card wurde im April 2000 von der NTG als Pionierprojekt in der Region Neusiedler See gestartet. Nach 108.164 ausgegebenen Gästekarten im ersten Jahr hat sich die Neusiedler See Card zu einem wahren Magnet für Urlaubsgäste entwickelt. In den letzten Jahren wurden von Anfang April bis Ende Oktober durchschnittlich 145.000 Karten ausgegeben. Im Oktober 2006 wurde die einmillionste Neusiedler See Card ausgestellt.

Kostenlos von 4. April bis 26. Oktober 2008 Urlaubsgäste, die in einem von 728 Partnerbetrieben von 4. April bis 26. Oktober 2008 nächtigen, erhalten für die gesamte Aufenthaltsdauer die Neusiedler See Card. Am Ankunftstag kann der Urlaubsgast den blauen Durchschlag des Meldescheines oder den Ausdruck des elektronisch erfassten Meldescheines in einer der 41 Ausgabestellen abgeben und erhält die Neusiedler See Card kostenlos. In einigen Nächtigungsbetrieben wird die Neusiedler See Card direkt ausgestellt.

Grenzenloses Urlaubsvergnügen inklusive
38 Freizeit- und Urlaubseinrichtungen in der Region Neusiedler See können bis zum Abreisetag gratis besucht werden. Zusätzlich warten bei 26 regionalen und überregionalen Bonuspartnern attraktive Preiszuckerl. Der Eintritt in 10 See-, 5 Frei- und 2 Hallenbäder ist ebenso kostenlos wie die Fahrt mit den Bus- und Bahnlinien des Verkehrsverbundes Ost-Region, der Raab-Ödenburger-Ebenfurter Eisenbahn in der Region Neusiedler See, den Disco-Nightlines, dem Stadtbus “ne´mo” in Neusiedl am See, den “Gmoa-Bussen” in Breitenbrunn und Purbach am Neusiedler See. Gratis besuchen können Urlaubsgäste auch den Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel, Römersteinbruch St. Margarethen, die Stadtführungen in Eisenstadt, Rust sowie im benachbarten Sopron, Bratislava und Kapuvár. Ebenfalls inkludiert ist das Turmmuseum Breitenbrunn, Burgenländische Landesmuseum, Diözesanmuseum, Österreichische Jüdische Museum und die Kalvarienbergkirche-Haydnmausoleum in Eisenstadt, das Schloss Halbturn, Etnographische Museum Kittsee, Dorfmuseum Mönchhof, Sammlung Friedrichshof in Zurndorf und die Musik-Matineen im Schloss Esterházy in Eisenstadt. Die Zutrittskontrolle erfolgt online in Echtzeit.

Volle Fahrt zum halben Preis
Den halben Fahrpreis bezahlen Urlaubsgäste mit der Neusiedler See Card bei der Fahrt mit den Radfähren von Illmitz nach Mörbisch am See sowie Breitenbrunn nach Podersdorf am See jeweils in beide Richtungen. Ebenfalls um den halben Fahrpreis zum Vorteilspreis von drei Euro gibt es am Bahnhof Neusiedl am See das EURegio spezial Bratislava Ticket. Es beinhaltet nicht nur die Fahrt nach Bratislava und retour, auch die Benützung des innerstädtischen öffentlichen Verkehrs ist inkludiert.

Alles auf einen Blick oder per Mausklick
Die NTG hat auch heuer wieder die begleitende Informationsbroschüre “Alle Highlights auf einer Karte” produziert: Informationen, Leistungen, Ausgabestellen, Fahrpläne, Öffnungszeiten und Kurzbeschreibungen der Leistungspartner sind in dieser Broschüre abgedruckt. Erhältlich ist die Informationsbroschüre bei den Ausgabestellen der Neusiedler See Card, Tourismusverbänden, Partnerbetrieben sowie telefonisch bei der NTG unter 02167/8600 oder info@neusiedlersee.com. Informationen über die Neusiedler See Card gibt’s natürlich auch per Mausklick auf http://www.neusiedlersee.com.

Kallweit Trockentauchanzüge bei Sport EDER

Kallweit TrockentauchanzügeSport EDER erweitert das Sortiment in puncto Trockentauchanzüge. Ab sofort gibt´s die Trockis von Kallweit auch bei Sport EDER. Jeder KALLWEIT Trockentauchanzug wird in einem aufwendigen Produktionsverfahren hergestellt. Trotz Einsatz modernster CNC gesteuerter Maschinen und CAD Systemen, bleibt ein hoher Produktionsanteil reine Handarbeit. Alle KALLWEIT Anzüge werden in einem eigen entwickelten 3-Stufen-Klebeverfahren abgedichtet. Made in Germany ist jeder der Kallweit Anzüge! Die Produkte tragen das GS-Zeichen des TÜV Product Safety, die Produktion unterliegt einer Fertigungsstättenüberwachung durch den TÜV und Entwicklung, Herstellung und Vertrieb sind nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.

Ziel von Kallweit ist es, den Anzug so zu bauen, dass er dem Einsatzzweck optimal angepasst ist, ohne dass dabei Kompromisse hinsichtlich der Qualität, Funktion und Passform in Kauf genommen werden müssen.

AIDA & SSI – Abtauchen mit Hochgenuss!

Langweilige Tauchgründe steuert die AIDA Diving Crew gar nicht erst an. Entertainment und Einzigartigkeit unter der Schnorchelgrenze – das ist die Devise auf AIDA. Und die Entertainer sind Pflanzen, schillernd – bunte Fische und Korallenriffe live im Mittelmeer oder erst recht in der Karibik. Man muss einfach abtauchen, um dieses unglaubliche Gefühl der Schwerelosigkeit, des Losgelöstseins, der unerhörten Vielfalt der Farben unter Wasser zu erleben. Und dieses persönliche Erleben ist nichts gegen alles was man bislang nur aus Fernsehberichten oder Zeitschriften kennt!

Die AIDA Diving Station hat für jeden Gast das passende Angebot, selbst für Anfänger so sicher wie ein Spaziergang. Die von SSI – Scuba Schools International – ausgebildete Tauchcrew garantiert Erfahrung, erstklassige Ausrüstung und ein Kursprogramm, das sich sehen lässt.

Alles ist möglich auf der AIDA: Schorchelausflüge mit Badeaufenthalt, Tauchausbildung für Anfänger und Fortgeschrittene und Tauchausflüge für zertifizierte Taucher zu den schönsten Plätzen. Oder wie wär’s mit TRY SCUBA (Schuppertauchen) mit Flasche und allem Drum und Dran im offenen Meer ganz ohne Tauchschein?

Um den AIDA Gästen ein unbeschwertes und sicheres Tauchen garantieren zu können, arbeitet die AIDA Diving Station mit lokalen Tauchschulen zusammen, die die Tauchplätze gut kennen. Die Schulung erfolgt durch professionelle Tauchlehrer mit modernstem Unterrichtsmaterial.

Ob nun im Sommer im Mittelmeer, im Winter in der Karibik und Mittelamerika sowie den Kanaren, abtauchen mit der AIDA sollte man unbedingt einmal – Es ist garantiert ein Hochgenuss!

WordPress Themes