Um eine moderne und dem Tauchmarkt entsprechende Anfängerausbildung durchführen zu können, hat Sport Eder nun für die OWD-Ausbildung das Mares “Vector Origin AT MRS plus” mit zusätzlichem “Ego-Inflator” angeschafft. Der Tauchschüler kann nun während der Ausbildung beide Tariersysteme kennenlernen und sich danach für das ihm zusagende Model entscheiden. Mares hat beim Origin AT den oberen Airtrim-Ablass im Gegensatz zu anderen AT-Jackets rechts positioniert, so dass nun anstelle des manuellen Schnellablasses ein Ergoinflator montiert werden kann. Will man beide gleichzeitig bedienen, so ist ein zusätzlicher Inflatorschlauch am Atemregler notwendig! Ansonsten muss umgesteckt werden, was bei Freiwassertauchgängen gefährlich wäre.
Da das Vector Origin AT auch das MRS Plus Bleitaschen hat, kann der Schüler auch beide Bleisysteme kennenlernen. Jeder Tauchschüler sollte sowohl den Umgang mit dem normalem Bleigurt beherrschen, als auch die Vorteile des integrierten Bleisystems kennenlernen.
Eine moderne Tauchschule sollte ihre Schüler mit der aktuellen Tauchtechnik ausstatten und unterrichten!!!
Das Präsidium des Verbandes Internationaler Tauchschule (VIT e.V.) hat einen DAN Instructor Kurs absolviert. Unter der Leitung der DAN & VIT Instructor Trainer Stefan BERGER und Wolfgang EDER haben die Kandidaten ihre Lehrfähigkeiten im Bereich Basic Life Support unter Beweis gestellt. Auch der VIT Tauchlehrer Hans Neumaier beteiligte sich an der DAN Ausbildung. Die neuen DAN Instructoren des VIT können nun das international begehrte DAN BLS-Brevet ausstellen. In einem Kurs DAN Basic Life Support (BLS) wird ein Ersthelfer nicht nur darin ausgebildet, eine Person mit Kreislaufstillstand wiederzubeleben, sondern auch, wie man verhindert, dass jemand in diesen kritischen Zustand gerät. Äußere Blutungen und auch ein Schock können beispielweise zu ernsten Problemen mit Kreislauf und Atmung führen. Der DAN BLS Kurs bereitet dich vor, in korrekter Weise zu reagieren, wenn Unfälle geschehen.
Der VIT wird auch weiterhin eine enge Kooperation mit dem weltweiten Marktführer im Tauchernotfallmanagement, DAN Europe, verfolgen, um in diesem Bereich eine qualitativ hochwertige und internationale Ausbildung anbieten zu können.
Ihr seid euch noch nicht sicher, ob Tauchen das richtige für euch ist? Dann ist das Schnuppertauchen genau das richtige für euch, denn damit könnt ihr in kürzester Zeit ohne Anstrengung in die Welt unter Wasser hineinschnuppern.
Einmal schwerelos durch das Wasser gleiten…. einmal so lange unter Wasser bleiben wie man möchte…. einmal die Welt aus der uns so unbekannten Perspektive erleben… All das bieten wir Euch bei einem Schnuppertauchgang.
Für viele ist es der Traum vom Fliegen, der unter Wasser wahr wird. Probiert es einfach mal aus – unter optimalen Bedingungen.
Die Termine für Schnuppertauchmöglichkeiten stehen jetzt im Netz. Die Liste wird aber noch erweitert, damit Schnuppertauchen möglich wird von Linz über Passau nach Simbach. Bis jetzt gibt´s wöchentliche Termine in Wegscheid, Ruhstorf bei Passau, Kollerschlag (OÖ), Schwarzenberg (OÖ), Bad Füssing und Gottsdorf. Unsere SSI Divecons und SSI Instructors sind heiß auf die neue Saison und bieten deshalb viele Möglichekiten an um das Tauchan einfach mal auszuprobieren.
Weitere Infos: www.tauchschule-tauchkurse.de
Wir sind von unserer Tauchsafari wieder zurück. Nachdem am ersten Tag alle in Hurghada gelandet sind( einige mit Verspätung) verbrachten wir die erste Nacht im Hafen. Am nächsten Morgen liefen wir mit der ´´Elomda Arafa“ aus um bei einem Checktauchgang die einwöchige Tauchsafari zu beginnen. Unsere weiteren Stationen waren bekannte Tauchplätze wie Wracks der Gianis D, Christula der Thistlegorm und der Carnatic. Da das Wetter es die ganze Woche gut mit uns meinte war uns auch das Wrack der Rosalie Möller vergönnt. Weitere Tauchgänge machten wir an wunderschönen Korallenriffen. Zum Sehen gab es sehr viel von Schildkröten über Delfine bis zum kleinen Hai.
Der Service an Bord war sehr gut und das Schiff war sehr sauber. Nein man muss sagen es war perfekt. Uns wurde so gut wie jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Spass hat das ganze auch gemacht, da alle Personen an Bord sehr gut miteinander auskamen. Deshalb gerne wieder.
Weitere Bilder hier…
Seit vielen Jahren ereignen sich gerade im Tauchrevier „Allmannshauser Steilwand/Seeburg“ am Starnberger See immer wieder Tauchunfälle die auch tödlich enden. Das Landratsamt hat daher die bestehende Allgemeinverfügung für den Starnberger See erweitert und die Anforderungen für Taucher deutlich erhöht.
Die bisherigen Regelungen für das Tauchen am Starnberger See zielten überwiegend auf die Eigenverantwortlichkeit der Taucher ab. In den vergangen Jahren gab es jedoch wiederholt Tauchunfälle. Seit 1994 ereigneten sich im Bereich der
Allmannshauser Steilwand insgesamt elf tödliche Tauchunfälle, 35 Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Polizeiinspektion Starnberg stuft das beliebte Tauchrevier inzwischen als absolute Gefahrenstelle ein und hat angeregt,
die Auflagen für Taucher zu verschärfen. Die neue Allgemeinverfügung zum Tauchen im Starnberger See enthält folgende neuen Regelungen: • Tauchgänge im Alleingang sind verboten.
• Für alle Tauchgänge ist eine komplette kaltwassertaugliche Ausrüstung (insbesondere zwei getrennt absperrbare kaltwassertaugliche bzw. kaltwasserzugelassene Atemregler) zu verwenden. Bis zu einer Tauchtiefe von maximal 20 Metern kann hiervon abweichend auch ein sogenanntes „Oktopussystem“ verwendet werden.
• Jeder Taucher muss mit Kälteschutz und Kopfhaube ausgerüstet sein. Die Verwendung eines eigenen Tauchcomputer wird empfohlen.
• Das Tauchen mit Pressluftgeräten ist nur bis zu einer Wassertiefe von 40 Metern erlaubt.
• Technische Taucher, wie zum Beispiel Trimixtaucher, dürfen Tauchgänge unternehmen, sofern Sie über eine gültige Lizenz verfügen, die von einer international anerkannten und nach geltenden Standards ausbildenden Organisation ausgestellt wurde. Sie müssen über eine, für einen solchen Taucheinsatz geeignete, Tauchausrüstung verfügen. Die Beherrschung der Ausrüstung sowie der Rettungs-/ Sicherheitsskills werden vorausgesetzt
• Bei der Anfängertauchausbildung ist der Grundsatz eines 1:1–Verhältnisses zwischen Tauchausbilder und Tauchschüler, bei der fortgeschrittenen Tauchausbildung ist der Grundsatz eines 1:2–Verhältnisses zwischen Tauchausbilder und Tauchschüler einzuhalten.
Diese Auflagen sind das Ergebnis von Gesprächen zwischen Polizei, Landratsamt und verschiedener Verbände, darunter der Bayerische Landestauchsportverband und die Interessengemeinschaft Tauchen in Bayern. Beteiligt wurden auch die Schlösser- und Seenverwaltung als Eigentümerin des Starnberger Sees sowie die Rettungsorganisationen. Nach Analyse der Ursachen für die zurückliegenden Unglücksfälle und dem Austausch fachlicher Informationen wurde deutlich, dass der Tauchsport am Starnberger See grundsätzlich weiterhin möglich sein soll. Um Tauchunfällen in Zukunft entgegenzuwirken ist nach Meinung der Experten jedoch eine Verschärfung der Auflagen erforderlich.
Die neue Allgemeinverfügung ist ab sofort gültig. Die Polizei und das Landratsamt werden die Situation und das Verhalten der Taucher am Starnberger See beobachten. Verstöße können mit Bußgeldern geahndet werden. Der Bußgeldrahmengibt hier 5 bis 50.000 Euro vor.
Quelle: Verwaltung des Landkreis Starnberg, Tel. (0 81 51) 14 80, E-Mail: info@LRA-starnberg.de
Michaeal Dörenbecher, Außendiestmitarbeiter der Firma “Scubapro” und “UWATEC” machte am Montag Abend eine Schulung für das Sport Eder Team. Er stellte dabei klar die Vorteile der UWATEC-Computer dar, die durch inovative Entwiklungsarbeit einen Vorsprung vor den Mitbewerbern erreicht haben. Gerade der “Uwatec Galileo Sol” ist der Konkurenz weit voraus. Als erster Tauchcomputer bezieht er in die Decompressionsberechnung auch den Puls, Luftverbrauch und Temperatur mit ein. Sein Display ist vom Benutzer programierbar und individuell einzustellen. Zudem hat er einen Digitalkompass integriert der alles bishierige am Mark übertrift.
In abgespekter Form gibt es diesen Computer als “Uwatec Gallileo Terra” auch ohne Sender.
Für interessiert Taucher stellt Sport Eder gerne einen Testcomputer für einen Tauchgang zur Verfügung.
Fettgewebe in der Körpermitte erzeugt appetitanregendes Hormon
Fettpolster am Bauch können zu einem gesteigerten Hungergefühl beitragen, berichten Forscher der University of Western Ontario http://www.uwo.ca in Kanada. Das abdominale Fettgewebe sei demnach in der Lage ein Hormon zu produzieren, das die Bildung von neuen Fettzellen stimuliert. Das Neuropeptid Y regt die Nahrungsaufnahme an und steigert in hoher Konzentration das Hungergefühl. Die Forscher um Kaiping Yang vom Lawson Health Research Institute http://www.lhrionhealth.ca haben nun festgestellt, dass dieses Hormon nicht nur im Gehirn produziert wird, sondern auch im Bauchfett.
Das Hormon, das zu den stärksten “Appetitmachern” zählt, wird bei übergewichtigen Menschen in vielfach erhöhten Mengen produziert und führt zu ständigem Hungergefühl. Im Bauchfettgewebe soll das Hormon die Anzahl der Fettzellen erhöhen, indem es die Produktion von Fett-Vorläuferzellen stimuliert. In einem Modellversuch mit adipösen Ratten haben die Wissenschaftler teils um das sechsfache erhöhte Boten-RNA des Hormons festgestellt, was die lokale Wirkung des Neuropeptid Y belege.
Diese Wirkungsweise führt laut Studienleiter Yang zu einem Teufelskreis. Das im zentralen und peripheren Nervensystem produzierte Neuropeptid Y führe dazu, dass man mehr isst und so die Fettablagerungen um den Bauch zunehmen. Diese wiederum produzieren ihrerseits das Hormon, das dort lokal zum Entstehen weiterer Fettzellen führt. Das Team will nun untersuchen, ob das Hormon aus dem Bauchfett in den Blutkreislauf des Körpers und durch die Blut-Hirn-Schranke gelangen kann. “Wir wollen wissen, ob das NPY möglicherweise über das Blut ins Gehirn transportiert werden kann und dort wiederum zum Hungergefühl beiträgt”, erklärt Yang.
Sollte das Neuropeptid Y in den Blutkreislauf gelangen, könnten erhöhte Werte mit einem einfach Bluttest aufgespürt werden. “Wenn man NPY früh erkennen kann und es möglich wäre, die Menschen, die anfällig für abdominale Fettleibigkeit sind, zu identifizieren, dann könnte man eine Therapie entwickeln, die die Produktion des Hormons blockiert”, meint Yang. “Es wäre viel einfacher, der Fettleibigkeit mit Medikamenten vorzubeugen als die Krankheiten zu behandeln, die sie auslöst.”
Generell sind Menschen mit einer apfelförmigen Fettverteilung in ihrer Gesundheit gefährdeter als Birnenförmige, da das Bauchfett stoffwechselaktiver ist als beispielsweise Hüftfett und so leichter Fettsäuren in den Blutkreislauf gelangen können. Resultat sind hohe Blutfettwerte, die den Stoffwechsel belasten und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Auch Diabetes, Bluthochdruck und Herzinfarkte können Folgen von einer zu großen Masse viszeralen Fetts sein.
Weitere Messungen sollen überraschende Entwicklung dokumentieren
Nach jahrelanger Erwärmung wird die Tiefsee der Antarktis wieder kälter. Das haben Forscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung (AWI) in der Helmholtz-Gemeinschaft http://www.awi.de auf einer Expedition zum Südpol herausgefunden. Sollte es sich um einen dauerhaften Prozess handeln, könnte die Umwälzung der Wassermassen in den Ozeanen dadurch in Schwung gebracht werden. “Die Wissenschaft geht davon aus, dass bei einer Klimaerwärmung das Globale Förderband, also der Austausch der Wassermassen, zum Stillstand kommt. In der Arktis konnte dieser Trend schon beobachtet werden”, erklärt Expeditionsleiter Eberhard Fahrbach vom AWI im Gespräch mit pressetext. In der Tiefsee der Antarktis habe man in den vergangenen Jahren auch eine Erwärmung feststellen können. “Umso überraschter waren wir, dass jetzt scheinbar eine Abkühlung erfolgt”, so Fahrbach.
“Jetzt geht es darum, ob man einen Trend sieht. Wenn ja, dann wären Auswirkungen der Klimaveränderungen in der Antarktis nicht erkennbar”, führt Fahrbach aus. Die Möglichkeit kurzfristiger Veränderungen in der Temperatur und der Tiefenwasserproduktion seien bekannt, man müsse nun kontinuierliche Messungen betreiben, um die Entwicklung zu dokumentieren. Dazu sind autonome Messsysteme nötig, die am Meeresboden verankert oder frei treibend über Jahre hinweg Daten liefern. “Als Beitrag zum Südlichen-Ozean-Observations-System haben wir 18 verankerte Beobachtungsstationen und insgesamt 65 treibende Systeme ausgebracht. Sie können auch unter dem Meereis Daten erfassen und bleiben bis zu fünf Jahre lang aktiv. Damit haben wir ein einmaliges und umfassendes Messnetz erstellt”, sagt der Ozeanograph.
Insgesamt 58 Wissenschaftler aus zehn Nationen hatten sich Anfang Februar an Bord des Forschungsschiffes Polarstern von Kapstadt aus auf den Weg in die Antarktis gemacht, um die Rolle des Südlichen Ozeans für das vergangene, gegenwärtige und zukünftige Klima zu erforschen und Verstehensgrundlagen über die unterschiedlichen Entwicklungen in Arktis und Antarktis zu bekommen. Auf der mehr als zweimonatigen Reise haben die Forscher neben den Untersuchungen zur Meerwassertemperatur auch die Salzgehalts- und Spurenstoffverteilung im Meerwasser analysiert. “Vor allem Eisen ist ein für das Leben wichtiger Spurenstoff. Es wird angenommen, dass im südlichen Ozean ein Eisenmangel besteht und das Meer deshalb eher unfruchtbar ist”, erläutert Fahrbach die Ausgangslage. Der Eisengehalt sei jedoch schwierig zu messen, da die Konzentrationen nur sehr gering sind und schon ein vorbeifahrendes Schiff die Ergebnisse verfälschen könnte. “Uns ist es aber gelungen mit einem neuen Verfahren über ein ganzes Gebiet – und nicht nur stichprobenartig – validierbare Werte zu erfassen.” Tatsächlich konnten die Polarforscher mit ihrem Ergebnis die bisherigen Annahmen stützen: Sie haben die geringste Eisenkonzentration gefunden, die je in einem Ozean gemessen wurde.
Neben den Forschern waren auch zwei Lehrer aus Deutschland mit an Bord des Polarschiffes, das in der vergangenen Woche seine Reise im chilenischen Punta Arenas beendete. Beide haben sowohl aktiv an den Forschungsarbeiten teilgenommen, als auch ihre Erlebnisse an Schüler und Kollegen vermittelt. “Wir werden viele Eindrücke dieser Forschungsreise mit nach Hause bringen und den Schülern ein lebendiges Bild der Polarregion und deren Bedeutung für die gesamte Erde vermitteln können”, berichten Charlotte Lohse aus Hamburg und Stefan Theisen aus Kiel einstimmig. Im laufenden Internationalen Polarjahr erforschen über 50.000 Wissenschaftler aus 60 Ländern die Polargebiete.
Deaktivierung eines gemeinsamen Gens verhindert Übertragung der Krankheit
Das Sexualleben von Algen könnte bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffes gegen Malaria und andere durch Parasiten hervorgerufene Krankheiten eine wichtige Rolle spielen. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass Teichalgen und Plasmodium dasselbe Protein während ihrer Reproduktion nutzen um die weiblichen und männlichen Keimzellen zu verschmelzen.
William Snell vom University of Texas Southwestern Medical Center http://www.utsouthwestern.edu hat gemeinsam mit Kollegen entdeckt, dass Keimzellenverschmelzung bei der Alge Chlamydomonas das Protein HAP2 erfordert. Plasmodium verfügt ebenfalls über ein HAP2-Gen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern des Imperial College London http://www3.imperial.ac.uk wollte Snell herausfinden, ob die Gemeinsamkeiten darüber hinaus gehen. Es zeigte sich, dass die Deaktivierung von HAP2 bei Plasmodium dazu führte, dass Moskitos bei Mäusen keine Malaria mehr übertragen konnten. Details der Studie wurden in Genes and Development http://www.genesdev.org veröffentlicht.
Ein Impfstoff, der den Reproduktionszyklus von HAP2 bei Infizierten blockiert, könnte daher laut New Scientist http://www.newscientist.com die Übertragung auf andere Menschen verhindern. Entscheidend dafür ist, dass das Protein aktiv ist, wenn der Parasit im Darm des Moskitos brütet. Parasiten, die die afrikanische Trypanosomiasis, also die Schlafkrankheit, die Leishmaniase und manche Frühsommerkrankheiten übertragen, verfügen ebenfalls über dieses Gen und sollten daher auf ähnlich Impfstoffe reagieren.
Halten Sie mit uns die Luft an! Erfahren Sie was in Ihnen steckt und tauchen Sie im Tauchturm Seiersberg (Graz, Österreich) unter fachkundiger Leitung mit einem Weltrekordler und Trainer – und mit dem neuesten mares Freitauchequipment ab. Nächstes Wochenende ist es soweit: Am 27. April 2008, findet im Tauchturm Seiersberg (Graz, Österreich) von 10 bis 16 h erstmalig ein Testtag mit der neuen mares Freitauchlinie „Pure Instinct“ statt.