Mit dem ELEMENT Anzug von Seemann in Einklang mit dem Wasserelementen

Seemann Element TropenanzugDer neue 3-mm-Neoprenanzug ELEMENT von Seemann Sub besticht durch sein topaktuelles Design, wie es bisher im Tauchbereich nicht erhältlich war. Aber nicht nur im Fashion-Bereich liegt ein Schwerpunkt, auch die Bequemlichkeit ist unschlagbar! Der neue 3- D Schnitt bietet höchsten Schlupf- und Tragekomfort; ein kurzer Frontzipper am Hals verhindert ein Druckgefühl vor und nach dem Tauchgang. Die Arm- und Beinabschlüsse sind aus extra dehnfähigem Flex-Tech-Neopren, Arm- und Beinreißverschlüsse sowie der Rückenreißverschluss sind voll hinterlegt. Das Rollbündchen am Kragen dichtet wie eine Manschette. Der I-GRIP® zur sicheren Instrumentenbefestigung vervollständigt die hochwertige Ausstattung. Lieferbar im sportlichen Männerdesign in den Größe 48-58 und im floralen Damen-Printdesign in 36-44.

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Mares Technomad 135 – ein Preisknüller zum Frühling

Mares Technomad 135

Einen echten Preisknüller bringt Sport EDER zum Start der Tauchsaison: den Tauchrucksack Mares Technomad 135. Dies ist ein sehr geräumiger Tauchrucksack von Mares mit abnehmbarer Tasche. Der Rucksack hat ein geräumiges Innenfach, größere Räder, einem ausziehbaren Griff und außen aufgesetzten Flossentaschen. Und das Gamnze nur für unglaubloche 79,– €.

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DAN Instructor werden mit dem Verband Internationaler Tauchschulen (VIT)

DAN Instructor Kurs DAN IQC Tauchlehrer AusbildungDer Verband Internationaler Tauchschulen (VIT) bietet bei der Mitgleiderversammlung am 26. April 2008 im indoor-Zentrum Aufkirchen die Möglichkeit DAN Instructor zu werden. DAN als weltweit größtes Netzwerk für Tauchsicherheit bietet neben tauchmedizinischem Rat in Notfällen und Versicherungsschutz für Taucher, auch ein umfangreiches Programm an Kursen und Seminaren mit dem Ziel, das Wissen und Verantwortungsbewusstsein von Sporttauchern zu verbessern. Zudem unterstützt DAN hyperbare Therapieeinrichtungen in Entwicklungsländern finanziell und technisch. Als Marktführer im Bereich der Notfallausbildung für Taucher sind die Kurse von DAN weltweit anerkannt.

VIT-Tauchlehrer haben nun die Möglichkeit DAN BLS (Basic Life Support) Instructor zu werden. Nach der Mitgliederversammlung ab 16.00 Uhr bieten VIT-Kursdirektor & DAN Instructor Trainer Wolfgang EDER und VIT-TL*** & DAN Instructor Trainer Stefan BERGER von der Tauchlehrerakademie EDER einen sogenannten DAN Instructor Qualification Course an (IQC). Für VIT-Tauchlehrer gibt es eine rabatt von 50,– € auf den Kurs. Die Teilnehmer sind nach erfolgreichem Abschluss berechtigt, den DAN BLS (Basic Life Support) Kurs zu unterrichten. Dieser Kurs ist eine Ausbildung auf Einstiegs-Niveau, bei der Ersthelfer lernen, wie man bei Erwachsenen, die sich in einem lebensbedrohlichen Zustand befinden, nach der Alarmierung des Rettungsdienstes Lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführt.
Weitere Infos´s beim VIT oder hier…

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Sport EDER Onlineshop jetzt mit Preisvorschlag bei vielen Artikeln

Sport EDERLeider dürfen wir oft nicht so, wie wir gerne möchten. Preisbindungen der Hersteller hindern uns daran, die Preise frei zu gestalten. Jetzte haben wir reagiert und bei vielen Artikeln in unserem Online-Tauchshop einen Preisvorschlag hinzugefügt. So hoffen wir dass viele Kunden dieses Feature nutzen und uns um persönlcihe Preise anfragen werden. Es kann losgehen!
Gleich mal reincklicken unter: www.tauchshop-online.de

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Tropische Infektionserkrankungen nehmen in Südeuropa zu

Experten raten im Urlaub dringend zu SchutzmaßnahmenDer Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) mahnt auf seinem Gesundheitsportal http://www.internisten-im-netz.de bei zukünftigen Reisen in den süd- und osteuropäischen Raum zur Vorsicht. Denn hier könnten die Klimaerwärmung und die stetig wachsende internationale Reise- und Transporttätigkeit in einigen Jahren für das vermehrte Auftreten tropischer Infektionskrankheiten sorgen. Krankheitserreger könnten heute in kurzer Zeit von einem Teil der Welt in einen anderen gebracht werden, die Erwärmung des Klimas begünstige gleichzeitig die Etablierung bestimmter Stechmückenarten auch in gemäßigteren Breiten. In den kommenden Jahren und Jahrzehnten sei dashäufigere Auftreten von tropischen Infektionserkrankungen in diesen Gebieten möglicherweise zu erwarten, so Universitätsprofessor Thomas Löscher, Leiter des Tropeninstituts München http://www.tropinst.med.uni-muenchen.de, gegenüber pressetext.

So hat es im vergangenen Sommer im Raum Ravenna, Italien, rund 200 Fälle von Chikungunya-Fieber gegeben, einer Viruserkrankung aus Südafrika und Südostasien, die von Mücken übertragen wird und Gelenkbeschwerden hervorruft. Ein Rückkehrer aus Indien hatte das Virus eingeschleppt. “Wenn ein Gebiet gefährdet ist, sollte man sich dort unbedingt mit Netzen oder Salben gegen Mücken schützen”, sagt Löscher. In der Türkei und Russland erkrankten im gleichen Zeitraum mehrere hundert Menschen am Krim-Kongo-Fieber, das vor allem in Afrika und Asien verbreitet ist und durch Zecken übertragen wird.

Auch aus anderen klimatisch gemäßigten Regionen der Welt würden durch Mücken übertragene Erkrankungen gemeldet, die dort bisher fremd waren. “Wir müssen also damit rechnen, dass Infektionskrankheiten, die bislang nur in den Tropen und Subtropen verbreitet waren, zukünftig auch in Europa auftreten können”, warnt Löscher. “Wir werden jedoch keine Chikungunya-Epidemie zu befürchten haben. Es hat sich auch noch keine dieser Krankheiten in Europa festgesetzt”, erklärt der Tropenmediziner weiter. Vielmehr als Europa würden die Entwicklungsländer in Zukunft mit diesen Tropenkrankheiten zu kämpfen haben.

Die Ausbreitung der durch Zecken übertragenen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) gen Norden sei dagegen ein Fakt. Hier könne man sich aber einfach mittels einer Impfung schützen. Bei Reisen nach Süditalien, die Türkei oder die afrikanischen Mittelmeeranrainerstaaten sollte man sich im Vorhinein in jedem Fall gegen Hepatitis A impfen lassen und darauf achten, was für Nahrungsmittel man im Urlaub zu sich nimmt. In diesen Regionen sei das Hepatitis A-Virus, das eine infektiöse Leberentzündung verursacht, teils noch weit verbreitet. “Viele Erkrankungen von Touristen in diesen Ländern treten deshalb auf, weil einfach nicht an eine Gelbsucht-Impfung gedacht wurde”, sagt Tropenmediziner Löscher.

Quelle: pressetext.deutschland 

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Korallensterben durch Mikroben

Globale Erwärmung begünstigt Ausbreitung schadbringender Bakterien

Das Sterben der Korallenriffe sehen Forscher der Society for General Microbiology www.sgm.ac.uk/ neben der Erderwärmung auch durch die Veränderung der Mikroorganismen, die in den Korallen leben, begründet. Durch die bisherige Erwärmung der Meere würden Korallen bereits jetzt an der oberen Temperaturgrenze leben, sodass schon kleine Veränderungen um ein oder zwei Grad schwerwiegende Schäden verursachen könnten. Zudem mache das “Leben am Extrem” die Korallen angreifbar für krankheitsverursachende Mikroben. John Bythell, Biologe an der Newcastle University www.ncl.ac.uk/biology, erklärt: “Wir können das Korallensterben, das nach der Korallenbleiche auftritt, größtenteils auf Veränderungen in den Mikroben zurückführen, die in und um die Riffe leben.” Die Korallenbleiche beschreibt die Abstoßung der an den Korallen wachsenden Algen, die die Nährstoffaufnahme übernehmen. Im Jahr 1998 waren 17 Prozent der Korallenriffe weltweit durch die Folgen der Korallenbleiche zerstört worden.

Die durch den Klimawandel und die Auswirkungen der globalen Erwärmung verursachte Erhöhung der Wassertemperatur habe nicht nur Einfluss auf die Entwicklung der Korallen, sondern auch auf die Bakterien und die Mikroorganismen, die in ihrem Umfeld leben. Wenn sich das Wasser erwärme, so Bythell, würden sich einige krankheitstragende Bakterien besser verbreiten und könnten die Korallen angreifen, die ihre Schutzmechanismen verringert haben. Auch würden einige Arten nützlicher Bakterien, die im Verdauungstrakt der Korallen leben, durch die Überhitzung des Wassers geschwächt, sodass sich schadbringende Mikroben vermehren und ausbreiten können.

“Wir müssen uns ein besseres Verständnis für die Prozesse und Mechanismen erarbeiten, die Einfluss auf Korallen und Riffe haben, wenn die Wassertemperatur steigt. Nur so können wir die wirklichen Ursachen für das Sterben der Korallen klären und versuchen sie zu reduzieren oder zu eliminieren”, sagt Bythell. Ein Schlüsselfaktor für den Schutz der Korallen, den die Forscher in Newcastle identifiziert haben, ist der Schleim, den die Korallen auf ihrer Oberfläche tragen und der wie ein Schild gegen Krankheitserreger wirke. “Dieser Schutz wird aber auch durch die Klima-Belastung geschwächt. Das scheint gerade dann zu geschehen, wenn einige der wichtigen Mikrobengruppen sich verändern, sodass Korallen gegenüber den stetig aggressiver werdenden Bakterien immer angreifbarer werden.” Weitergehende Forschung sei für den Schutz der Korallen unabdingbar, zumal die aktuelle Situation der Riffe auch durch den Menschen verschuldet sei: “Das krankheitsbedingte Massensterben von zwei weit verbreiteten Korallenarten in der Karibik ist in den vergangenen 3.000 Jahren ohne Gleichen.

Quelle: Pressetext.austria

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SSI sponsort Sharkmonument

Rotes Meer – Ägypten Position: North 27.08 20.8 / East 33 57 06.4 – Sharkproject setzt einen Weißen Hai vor Ägypten aus! Sharkmonument

Das weltweit erste Unterwasserdenkmal, gegen die Zerstörung der Meere steht in Ägypten. Nach nur 9 Monaten Vorbereitung wurde am Freitag den 19.10.2007, 14.30 Uhr das weltweit erste Unterwasserdenkmal gegen die Zerstörung der Meere vor Hurghada in 11,5 Metern Tiefe gesetzt.

Der Tauchplatz Gota Abu Ramada West ist eines der von Safari- und Tagesbooten am häufigsten für Checkdives benutzen Riffe südlich der Giftun Inseln. Für Tausende von Tauchern und Schnorchlern, die hier pro Jahr das erste Mal die Nase unter Wasser stecken, wird es wahrscheinlich die Überraschung ihres Lebens, wenn einige Meter unter Wasser plötzlich ein lebensgroßer Weißer Hai vor Ihnen auftaucht. Erst bei näherem Hinsehen wird deutlich, dass dieser majestätische Räuber auf einem riesigen Messer aufgespießt ist. Auf einer Plexiglaspyramide, die neben dem Sharkmonument installiert wurde, können die Taucher den folgenden Text auf Deutsch und Englisch lesen:

Sharkmonument

Lieber Taucher,
Du siehst hier eines der majestätischsten Tiere der Welt einen Großen Weißen Hai. Unter Experten gilt er bereits als biologisch ausgestorben! Dies ist ein Beispiel für unzählige Tierarten der Meere, die durch die Menschen ausgelöscht werden. Das Ökosystem der Meere steht vor dem Kollaps.

Denk nach!
Brauchen wir die Meere zum Überleben unserer Art? Verharre hier einen Moment und kehre an die Oberfläche zurück als Botschafter und Verteidiger der Meere!

Die neue Öko-Attraktion für Ägyptens Taucher steht umweltgerecht mit einem Mooring verankert mitten im Gota Abu Ramada West (GPS: North 27.08 20.8 / East 33 57 06.4) Höhe ist rund 4,5 Meter über Grund und reicht bis auf etwa 7 Meter Tiefe hinauf.
Die langfristige Unterhaltung und Pflege des Denkmals wird von der HEPCA und der Marine Park Verwaltung übernommen.

Diese SHARKPROJECT-Aktion wurde ermöglicht durch die Unterstützung von HEPCA, Marine Parks Egypt und gefördert von Aqualung, Citizen Eco-Drive, Lufthansa, Mares, Scubapro, Sea&Sea, Seemann und SSI – SCUBA SCHOOLS INTERNATIONAL.

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Algen als Kraftstofflieferant der Zukunft

US-Forscherteam entwickelt Nutzungsmethoden

Argonne, Illinois (pte/04.04.2008/06:20) – Wasserstoff – als alternatives Antriebsmittel zu Benzin und Diesel – aus Algen zu gewinnen ist das Ziel eines Forschungsteams im Argonne National Laboratory des US-Umweltministeriums http://www.anl.gov unter Leitung des Chemikers David Tiede. Einige Algenarten tragen das Enzym Hydrogenase in sich, das aus positiv geladenen Wasserstoffionen kleine Mengen molekularen Wasserstoffs produzieren kann. “Wir glauben, dass es ein fundamentaler Vorteil ist, Wasserstoff als regenerativen Brennstoff photosynthetisch herzustellen”, so Tiede. Dieser Vorgang sei im Vergleich zur Herstellung von Ethanol aus Getreide thermodynamisch wesentlich günstiger einzuschätzen, da zur Wasserstoffgewinnung aus Algen keine weitere künstliche Energiezufuhr benötigt werde.

Tiede und sein Team suchen derzeit eine Möglichkeit, jenen Teil des Hydrogenase-Enzyms zu isolieren, der Wasserstoff produziert, und den Photosyntheseprozess in Gang zu bringen, um so größere Mengen an Wasserstoff zu erhalten. “Die Biologie macht es möglich, aber sie macht es so, dass es nur eine Ausbeute von fünf bis zehn Prozent gibt. Das ist das Problem”, erklärt der Chemiker. Man versuche daher in Zusammenarbeit mit Experten der University of Illinois in Champaign-Urbana http://www.uiuc.edu technologische Wege zu finden, den Katalysator aus der Hydrogenase zu extrahieren und diesen in das photosynthetische Proteingerüst einzubauen.

Gegenüber der Gewinnung von Ethanol durch Fermentation von Mais und Zuckerrohr sehen die Forscher bei der Wasserstoffgewinnung mittels Algenzucht auch ökologische Vorteile. So sei der Anbau von Algen in einem mobilen geschlossenen System, sogenannten Wasserstoffbioreaktoren, nahezu überall möglich, auch in trockenen Gebieten oder auf Dächern. Überdies gehe die Nutzung von Algen als Kraftstofflieferant nicht zulasten der Lebensmittelindustrie und des Bodenangebotes, wie es beim Ethanol der Fall sei. Die Forschung befindet sich laut Tiede aber noch in der Anfangsphase.

Quelle: pressetext.austria

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Globale Erwärmung geht 2008 zurück

Klimaphänomen La Nina kühlt die Erde vorübergehend

Genf (pte/05.04.2008/10:00) – Die globalen Temperaturen werden in diesem Jahr leicht zurückgehen, so der Generalsekretär der World Meteorological Organization (WMO) http://www.wmo.ch Michel Jarraud zur BBC. Grund dafür sei die starke diesjährige Ausprägung des Wetterphänomens La Nina, das sich gewöhnlich an El Nino anschließt und im Gegensatz zu diesem einen kühlenden Effekt mit sich bringt. Die starke Ausprägung von La Nina hatte zu sintflutartigen Regenfällen in Australien wie einer ungewöhnlich langen und schneereichen Kälteperiode in China geführt. Jarraud erklärte, dass La Nina sich möglicherweise bis in die Sommermonate auswirken und die Temperaturen global um Bruchteile eines Grades fallen lassen könnte.

Das würde bedeuten, dass die Temperaturen auf der Erde seit 1998 – dem bisher heißesten Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen 1861 – nicht weiter gestiegen sind. Jarraud warnte aber davor, den Klimawandel deshalb in Frage zu stellen, da dennoch ein langanhaltender Erwärmungstrend zu verzeichnen sei. Die Vorhersagen der Experten würden sogar neue Rekordtemperaturen binnen der nächsten fünf Jahren erwarten lassen.

“La Nina ist Teil dessen, was wir Variabilität nennen. Es gab immer und wird immer kältere und wärmere Jahre geben”, sagt Jarraud. Beim Thema Klimawandel sei es aber wichtig zu erkennen, dass es einen eindeutigen – negativen – Trend gebe. “Das Klima erwärmt sich auch dann, wenn es durch La Nina Abkühlung gibt.”. Klimaforscher Adam Scaife vom Hadley Centre in Exeter http://www.metoffice.gov.uk/research/hadleycentre unterstützt diese Aussagen: “Die Veränderungen durch La Nina sind sehr gering im Vergleich zu den langfristigen Signalen des Klimawandels. Wir sind sicher, dass in einigen Jahren, wenn La Nina nachgelassen hat, die Rekordtemperaturen von 1998 noch übertroffen werden.”

Bereits im vergangenen Jahr waren Klimarekorde gemeldet worden: Nach Angaben der WMO seien die durchschnittlichen Oberflächentemperaturen in den Monaten Januar und April so hoch gewesen wie nie zuvor. Der Januar-Schnitt lag um 1,89 Grad Celsius höher als das Mittel, die Apriltemperaturen waren um 1,37 Grad Celsius höher. Die WMO unterstrich, dass die Dekade von 1998 bis 2007 die wärmste seit Aufzeichnungsbeginn sei.

Quelle: pressetext.austria

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Greenpeace baut Blauwal für neues OZEANEUM

Stralsund, 4. 4. 2008 – Ein 26 Meter langer Blauwal, ein 16 Meter langes Buckelwalweibchen und ein 15 Meter langer Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar sind einige der zukünftigen Stars der Ausstellung „1:1 Riesen der Meere“, die Greenpeace gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum ab Juli 2008 im OZEANEUM in Stralsund präsentiert. Sechs Meeresriesen in Originalgröße und das Modell einer riesigen Meeresalge entstehen derzeit in Desden und Stralsund. In der 18 Meter hohen Ausstellungshalle werden die Besucher des OZEANEUMs die Möglichkeit haben, auf Liegen unterhalb der Exponate die Dimensionen der „Riesen der Meere“ mit allen Sinnen zu erfahren. Greenpeace erweitert mit der Ausstellung seine weltweiten Aktivitäten zum Schutz der Meere.

„In keinem anderen Museum der Welt sind die Giganten der Ozeane so umfassend und leibhaftig zu erfahren wie hier im OZEANEUM“, sagt Thomas Henningsen, Projektleiter bei Greenpeace. „Diese wunderbaren Tiere sind durch den Klimawandel, die Fischerei und die Verschmutzung ihres Lebensraumes bedroht. Wir wollen mit unserer Ausstellung die Faszination der Meeresriesen und ihre Bedrohung erlebbar machen.“

Der Bau eines jeden Exponates dauert zwischen einem und drei Monaten. Ein Stahlgerüst im Bauch sorgt für die nötige Stabilität. Anschließend schnitzen und raspeln Bildhauer den Modell-Körper aus Styroporblöcken in Form. Spezialspachtel, Brandschutzfarbe und glasfaserverstärktes Polyesterharz sorgen für eine glatte, dehnbare und feuerresistente Oberfläche. Zum Schluss  werden die Exponate naturgetreu bemalt.

Mit der Realisierung von „1:1 Riesen der Meere“ hat Greenpeace die Berliner Ausstellungsarchitekten der Molitor GmbH beauftragt. Die künstlerische Gestaltung verantwortet Peter Ardelt, Figurenbauer aus Dresden. Bereits fertig gestellt haben Ardelt und seine Mitarbeiter das Modell eines acht Meter langen Orcas und eines fünf Meter langen Buckelwalkalbes. In Arbeit befinden sich derzeit die Buckelwalmutter und der Blauwal. Pottwal, Riesenkalmar und Kelp entstehen bis zum Juni in zwei verschiedenen Ateliers. Anschließend werden alle Modelle am Dach der Halle aufgehängt. Im nächsten Schritt fertigen die Präparatoren des Deutschen Meeresmuseums noch weitere Großexponate, u.a. vom Mondfisch, vom Riesenhai und vom Manta.

Bei der Auswahl und Haltung der rund 7.000 lebenden Meerestiere im Aquarium des OZEANEUMs haben sich Greenpeace und das Deutsche Meeresmuseum auf strenge ökologische Kriterien geeinigt. Exoten und vom Aussterben bedrohte Arten dürfen nicht gezeigt werden. Alle Tiere werden in einer Umgebung leben, die ihrem natürlichen Lebensraum nachgestaltetet ist. Die Haltungsbedingungen entsprechen aktuellen wissenschaftlichen Standards. Auch bei der Aquariumtechnik, Energieversorgung und der Auswahl von Baumaterialien werden umweltfreundliche Konzepte eingesetzt.

Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Greenpeace-Projektleiter Thomas Henningsen mobil unter 0171 – 8780 833 oder Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt mobil unter 0151 – 145 330 87. Fotos erhalten Sie unter Tel. 040 – 0618 376. Infos auch unter www.greenpeace.de/riesen-der-meere

Weitere Informationen:

deutsches meeresmuseum stralsund

katharinenberg 14 – 20 | 18439 stralsund

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