SSI veröffentlicht neue Dive Center Standards

Der Name SSI steht seit über 35 Jahren für höchste Qualität in der Ausbildung. Auch in Zukunft arbeitet SSI nur mit Dive Leadern zusammen, die professionellen Dive Centern angeschlossen sind. Von je her müssen SSI Dive Center über ein Ladengeschäft mit regelmäßigen Öffnungszeiten verfügen und das Unternehmen mit einem mit einem hohen Maß an Qualität und Professionaltät führen.

Im Laufe der Zeit hat sich der Markt gewandelt, die Anforderungen des modernen Kunden sind anspruchsvoller geworden. Aus diesem Grund wurden die Dive Center Standards komplett überarbeitet und ergänzt. Neu dabei ist  ein ganz besonderes Qualitätssiegel – Der DIAMOND Status.

Der SSI DIAMOND Status zeichnet SSI Dive Center aus, die besonders professionel und mit Vorbildfunktion arbeiten. Bei der Vergabe werden folgende Attribute berücksichtigt: PHILOSOPHIE UND ETHIK, QUALITÄTSSICHERUNG, AUSBILDUNG, KUNDENSERVICE und BEGEISTERUNG FÜR DEN TAUCHSPORT.

Jedes Dive Center oder Dive Resort kann den DIAMOND Status erreichen, unabhängig davon ob Instructor Training angeboten wird oder wieviel Schüler pro Jahr ausgebildet werden. Aber der SSI DIAMOND DIVE CENTER Status ist ein Privileg. Aus diesem Grund behält sich auch das SSI Headquarter das Recht vor, diese Auszeichnung wieder abzuerkennen, wenn die Standards nicht mehr erfüllt werden.

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Fischereiverbot im Barrier Reef bringt rasante Bestandserholung

In Schutzgebieten mit vollständigem Fischereiverbot können sich überfischte Bestände offenbar in kürzester Zeit erholen. Das legt ein aktueller Bericht des Australien Institute of Marine Science (AIMS) http://www.aims.gov.au nahe. Wissenschaftler um den Meeresbiologen Garry Russ von der James Cook University http://www.jcu.edu.au hatten die Populationen verschiedener Korallenbarscharten in den Schutzzonen des Riffs zwischen den Jahren 2004 und 2006 untersucht. Dabei zeigte sich, dass bereits in diesem kurzen Zeitraum die Stärke der Fischpopulationen um 31 bis 75 Prozent zugenommen hat.  Im Jahr 2004 wurde das Gebiet des mit einem strikten Fischereiverbot belegten Great Barrier Reef Marine Park auf rund ein Drittel der Gesamtfläche des Riffs ausgeweitet. So entstand das größte weltgrößte Netzwerk mariner Schutzzonen (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=031203046 ). Aufgrund der kurzen Zeitspanne zeigten sich die Wissenschaftler ob des schnellen Aufschwungs auch einigermaßen erstaunt. “Wir waren angenehm überrascht von der Geschwindigkeit, mit der sich die Korallenbarschpopulationen erholt haben – und auch von dem Ausmaß und der Einheitlichkeit der Reaktion”, sagt Studienleiter Russ. An küstennahen Riffen sei die Dichte der Fischbestände um bis zu 75 Prozent gestiegen und auch in weiter von der Küste entfernt liegenden Riffen habe sich ein ähnlich positiver Trend gezeigt. In Riffregionen, die der Fischerei weiterhin zugänglich waren, waren hingegen kaum oder keine Bestandsmehrungen feststellbar. Die Forscher führen dies aber eher auf gefallene Sterblichkeitsraten innerhalb der Reservate als auf zunehmende Fischerei außerhalb der Schutzzonen zurück.

“Die Resultate sind ziemlich überzeugend, denn wir haben ein großes Areal untersucht – 56 Riffe, die sich auf über 1.000 Kilometer von Cairns im Norden bis zu den Capricorn-Bunker-Inseln im Süden verteilen”, mein Peter Doherty, Forschungsleiter am AIMS. “Unsere Forschungsergebnisse sind ein ermutigender Beweis dafür, dass riskante politische Schritte, um ein solches Ökosystem zu erhalten, durchaus erfolgreich sein können”, fügt Russ an.

“Es ist wichtig, dass solche Kerngebiete mit eingeschränkter Fischerei- und Tourismusaktivität eingerichtet werden”, meint auch WWF-Meeresexperte Christian Neuman im Gespräch mit pressetext. “Denn man sieht, dass die No-go-Areas diese Erholungseffekte haben und auch eine Wirkung nach außen erreicht werden kann.” Zwar sei die Ausweitung der Reservate im Barrier Reef ein vorbildlicher Prozess, global gesehen sei die Aktivität in diesem Punkt jedoch enorm ausbaufähig. “Nur ein halbes Prozent der Meere werden als Schutzgebiete ausgewiesen. Dabei ist allerdings noch fraglich, wie das Management erfolgt und welche Bestimmungen gelten”, erklärt Neumann. Bei manchen der Reservate handle es sich schlicht auch um “paper parks”, also solche, die nur auf dem Papier existieren. “Das international gesetzte Ziel sind zehn Prozent Schutzgebiete. Eigentlich sollte diese Vorgabe bis 2012 erreicht sein. Wenn aber mit dem gleichen Tempo wie in den vergangenen zehn Jahren daran gearbeitet wird, wird das erst in 50 Jahren der Fall sein”, so Neumann abschließend.

Quelle: pressetext.austria’

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Leichtbau: Von marinen Kleinstlebewesen lernen

Netzwerk PlanktonTech erforscht technischen Nutzen von Meeresorganismen

Marine Kleinstlebewesen vollbringen ein interessantes Kunststück: Sie besitzen harte Skelette, die sie vor den Attacken ihrer Fressfeine schützen, und sind gleichzeitig leicht genug, damit sie nicht in tiefe, lichtarme Meeresregionen abdriften. Um diese besonderen Strukturprinzipien genauer zu untersuchen und für die Industrie nutzbar zu machen, hat das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) http://www.awi.de das internationale Netzwerk PlanktonTech ins Leben gerufen. Mit Hilfe neuester Methoden in Mikroskopie und Computertechnik wollen die internationalen Projektmitglieder sowohl die Entstehung und Funktion dieser Strukturen erforschen als auch ihren Nutzen für Ressourcen sparende Leichtbauprodukte. “Die Umsetzung in technische Anwendung sind dabei in den verschiedensten Bereichen denkbar”, erklärt Biologie Christan Hamm gegenüber pressetext. “Denn Leichtbaustrukturen sind beispielsweise in der Baustatik, in der Fahrzeug- und Medizintechnik als auch im Maschinenbau gefragt.”

Im Fokus der Forschungen von PlanktonTech stehen die auffälligen Schalen von Kieselalgen und Radiolarien, die sich durch hohe Festigkeit bei geringem Materialeinsatz auszeichnen. “Deren Strukturprinzipien wollen wir uns abschauen. Der Baukasten, den uns die Natur dabei bietet, ist fast unerschöpflich, denn es gibt zehntausende Kieselalgenarten”, berichtet Geochemiker Eberhard Sauter. So lasse sich für verschiedenste Problemstellungen eine geeignete Bauweise finden. Zunächst jedoch müssen die Schalen der Algen analysiert und ihre Strukturparameter erfasst werden. Die Übertragung in eine 3D-Datenbank ermögliche dann die Untersuchung der biomechanischen Eigenschaften. “Wir schlagen damit in der Evolutionsforschung als auch in der Bionik und Materialforschung völlig neue Kapitel auf”, fügt Hamm an. Denn die Daten sollen auch für den industriellen Bereich genutzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Kombination von Leichtbaustrukturen mit Verbundstoffen.

Erste Projekte und Kontakte mit Unternehmen sind bereits eingerichtet. “Das Leichtbauinstitut Jena, einer unserer Partner, entwickelt Hallen und Brücken, die von bionischen Prinzipien abgeleitet sind. Wir arbeiten derzeit an Kopfstützen, Felgen und Dämmmaterial für die Automobilindustrie, die leicht und vibrationsdämmend sind”, berichtet Sauter. Weitere Einsatzgebiete für die den Algen nachempfundenen Strukturen finden sich auch in der Medizin, wo die Entwicklung von leichteren und durchlässigeren Gipsverbänden möglich sei. Auch Off-Shore-Windkraftanlagen könnten sich durch den Einsatz von naturnahen Leichtbauelementen kostensparender fertigen lassen. “Bei einem Windpark mit 50 bis 100 Anlagen, würde sich eine Kostenersparnis durch weniger Stahlverbrauch schon deutlich bemerkbar machen”, meint Sauter.

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Arktisches Meereis schmilzt schneller

Erster eisfreier Sommer in fünf bis zehn Jahren erwartet

Neue Analysen der US National Snow und Ice Data Center (NSIDC) http://www.nsidc.org zeigen, dass trotz eines kalten Winters das Meereis in der Arktis schneller schmilzt als angenommen. “Wir hatten etwas mehr Eis im vergangenen Winter, obwohl wir noch weit vorm langjährigen Durchschnitt entfernt waren”, sagte Klimaforscherin Julienne Stroeve der BBC. “Es war also eine teilweise Erholung zu verzeichnen. Aber das eigentliche Problem ist, dass das Packeis sehr dünn geworden ist und wenn wir einen regulären Sommer haben, kann es einfach wegschmelzen.” Daher könnte die Arktis schon in fünf bis zehn Jahren im Sommer eisfrei sein.


Zwar sei die von Eis bedeckte Fläche der Arktis zu Beginn des Jahres größer gewesen als noch 2007 – auch Nasa-Aufnahmen hatten dies im März bestätigt – nun seien diese Flächen aber wieder auf das Niveau des vergangenen Juni geschrumpft, der den Beginn eines Rekordsommers bezogen auf den Eisverlust einleitete. Das Eis, das nun das arktische Meer bedeckt, sei im vergangenen Winter entstanden und bestehe zum größten Teil nur aus dünnen Eisschollen, die viel weniger robust seien, als die weniger salzhaltigen Schollen, die schon einige Jahren überstanden haben, erklären die Forscher. Zwar hätten auch natürliche Klimazyklen großen Einfluss auf die jährlichen Veränderungen der Eisdecke, die Forscher vermuten aber, dass diese nunmehr so dünn ist, dass der Trend sich kaum noch umkehren lasse. “Wäre das Eisschild so dünn wie in den 1970er Jahren, hätten die Bedingungen des vergangenen Jahres nur einen kleinen Rückgang gebracht, aber nichts außergewöhnliches. Aber jetzt ist das Eis so dünn, dass man schon eine außergewöhnliche Folge von kalten Wintern und Sommern bräuchte, damit sich die Eisdecke wiederaufbaut.”, so Stroeve.

Vor einigen Jahren sagten Wissenschaftler einen eisfreien Sommer für die Arktis um das Jahr 2080 voraus. Mittlerweile haben Computermodelle einen Zeitraum zwischen 2030 und 2050 als wahrscheinlich berechnet. Nach dem Rekord-Eisverlust im Sommer 2007, bei dem die geringste Ausbreitung seit Beginn der Aufzeichnung festgestellt wurde – von 7,8 Mio. Quadratkilometern im Jahr 1980 auf nur mehr rund 4,5 Mio. Quadratkilometer – gingen einige Forscher sogar so weit, den ersten eisfreien Sommer auf 2013 zu datieren. “Ich denke, wir werden den Rekord des vergangenen Jahres schlagen”, meint auch Stroeve, “obwohl ich wünschte, dass ich damit falsch liege.

Quelle:  pressetext.austria

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Massiver Preissprung im Tauchtourismus

Tauchsafaris wie waren nie ein wirklich günstiges Vergnügen. Nun steigen wegen der weltweit hohen Ölpreise auch hier die Kosten. Neben den deutlich höheren Flugkosten wurden beispielsweise in Ägypten die Preise für Diesel Anfang Mai 2008 um bis zu 50 Prozent erhöht. Dadurch erhöhten sich die Kosten für Tauchsafaris auch relativ stark.
Zu erwarten sind in naher Zukunft wahrscheinlich Aufschläge von rund 30 bis 40 Euro pro Person und Reisewoche.

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DAN feiert Geburtstag

Im Jahr 2008 feiert Divers Alert Network (DAN) 25jähriges Bestehen!

Aus diesem Grund freut sich DAN Europe den DAN Divers Day 2008, eine ganztägige Veranstaltung, in Graz ankündigen zu dürfen. Das Ziel der DAN Divers Days war es seit jeher die Tauchsicherheit durch Aus- und Weiterbildung zu fördern.

Der DAN Divers Day 2008 wird als Satellitensymposium der 34.Wissenschaftlichen Tagung der European Baromedical Society (EUBS), welche vom 03.09.2008 bis 06.09.2008 in Graz stattfindet, organisiert.

Referenten dieser Veranstaltung sind international bekannte DAN-Direktoren und DAN-Taucherärzte. Sie werden aktuelle Themen der Tauchsicherheit und Tauchmedizin im Vorlesungszentrum der Universitätsklinik Graz präsentieren.
Die Vortragssprache ist Englisch. Höchstwahrscheinlich wird es Simultanübersetzungen ins Deutsche und ins Italienische geben.

DAN Europe lädt alle Taucherärzte, Rettungspersonal, Rettungstaucher, Tauchlehrer, Sporttaucher, Unterwasser-Fotografen und andere interessierte Einzelpersonen ein, an dieser kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen.

Vorläufige Themen:

  • Tauchtauglichkeit: PFO und obstruktive Lungenerkrankungen – was gibt es Neues?
  • Ökonomie der Dekompression: Machen tiefe Stopps Tauchprofile sicherer?
  • Ökonomie der Dekompression: Können bestimmte physiologische Faktoren und Medikamente die Sicherheit des Sporttauchens optimieren?
  • Fliegen nach dem Tauchen: Ist es noch immer ein Problem?
  • Frauen und Tauchen: Ein Update.
  • Kinder und Tauchen: Brauchen wir ein anderes Konzept?

Ein detailliertes Programm folgt in Kürze.

Die Teilnahme am DAN Divers Day ist natürlich kostenlos. Um Registrierung auf der EUBS/DAN Seite wird aus administrativen Gründen, gebeten.

 
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Unglaublich aber wahr: Frauendiskriminierung in Kroatien ganz offiziell!

Tauchen KroatienInspektoren verbieten einer Frau als Tauchlehrerin zu arbeiten

Es war der 31. Mai 2008 an dem Inspektoren des Republik Kroatien an einer Tauchbasis in Rijeka auftauchten. Sie hatten einen Auftrag: Die Richtlinie für Frauenarbeit in Kroatien vom 12.04. 1996 vom Ministerium für Arbeit und Soziales umzusetzen. Darin heißt es unter anderem: “Frauen dürfen nicht unter Wasser arbeiten”. Da ja eine Tauchlehrerin zwangsläufig unter Wasser ihren Job verrichtet, fällt auch ihr Beruf unter diese absurde Richtlinie. Die Folge: Sie durfte (trotz kroatischer Arbeitsgenehmigung) ab dem 31. Mai nicht mehr als Tauchlehrerin arbeiten. Sogar das kroatische Fernsehen berichtete über den aufsehenden erregenden Vorgang im eigenen Lande. Traurig, aber wahr. Kroatien, quo vadis?

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Stadt Pocking setzt sich für Taucher ein

Tauchen HartkirchenBgm. Krah hat am 18.Juni ins Rathaus Pocking zu einem Treffen der Interessensgruppen Hartkirchener See eingeladen. Vertreter des Landratsamtes, der Fischer (Vorstand Röhrner), der Rechtsanwalt des Fischereibesrechtigten, Herr Janusch und Bgm. Krah von der Stadt Pocking, Wolfgang Hasibeder als Kioskpächter und Wolfgang Eder von Sport Eder als Vertreter der Taucher trafen sich im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Pocking.

Rechtsanwalt Georg Hasch vom Landratsamt Passau legte den Anwesenden die rechtliche Situation dar und schon da zeigte sich, dass nur mit gutem Willen der Beteiligten ein Lösung gefunden werden kann. Tauchen ist in Bayern kein Gemeingebrauch und bedarf der Genehmigung durch das Kreisverwaltungsreferat. Diese kann die Genehmigung nur erteilen, wenn dadurch keine Rechte Dritter verletzt werden. Da die Stadt Pocking das Fischereirecht an Frau Lagerhaus abgetreten hat und diese das Fischereirecht an den Fischereiverein verpachtet hat, war nun Herr Röhrner als Verteter der Fischer gefragt, unter welchen Auflagen er sich einen Tauchbetrieb im See vorstellen könne. Seinen Ausführungen zu Folge könne er sich das Tauchen zeitlich begrenzt von Mai bis ende Oktober und im Bereich ca. 50 m vor dem Kiosk und von dort weiter in einem Dreieck bis zu einer Taucherplattform vorstellen.

Mit diesem Kompromiss gingen die Beteiligten auseinander und Herr Röhrner wird versuchen diesen Sachverhalt mit der Vorstandschaft des Fischereivereins in Einklang zu bringen. Danach werden sich alle Beteiligten noch mal zu einem Ortstermin am See treffen.

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Tauchverbot an der “Schwarzen Brücke” abgewendet

Tauchen Attersee Schwarze BrückeDas Engagement der ARGE-Tauchen (www.arge-tauchen.at) Engagement gegen die Tauchverbotsüberlegungen des OÖ Landesrat Stockinger für die Schwarze Brücke / Attersee hat sich gelohnt ! Die Politik beginnt mit Rückziehern (siehe Abbildung – Zeitungsausschnitt vom 6.6.08) und die ARGE bleibt auf jedem Fall dran. Die ARGE war und ist nach wie die einzige Tauch-/Tourismusorganisation die sich gegen diese sehr konkreten Verbotsüberlegungen eingesetzt hat. “Dabei geht es nicht nur um diesen Tauchplatz allein; jegliche dort mögliche Einschränkung (Meldepflicht usw.) wäre dann leicht auf alle anderen Tauchgebiete u Gewässer anwendbar. Daher gilt es derartiges im Keim zu ersticken!”, so ARGE-Tauchen Vorsitzender Andreas Pacher.

 

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TillyTec Tauchlampen-Systeme jetzt bei Sport EDER

TillyTec Tauchlampen SystemeSport EDER setzt ab sofort auch auf TillyTec Tauchlampen-Systeme. TillyTec hat das einzigste modulare Tauchlampensystem, bei dem du zwischen folgenden Komponenten wechseln kannst:

  • Halogenlampenköpfe
  • Gasentladungslampenköpfe
  • LED Köpfe Handlampe
  • Handlampen und
  • Akkutanklampen

Du kannst “klein” einsteigen und je nach Bedarf auf dein vorhandenes System aufbauen und dieses nach deinen Bedürfnissen erweitern. Hier könnt ihr ganz interessante Lampen-Testbeichte downloaden:

Interessant ist unter anderem auch die Backup-Lampe TillyTec LED W30:

TillyTec LED W30Die LED W30 ist wirklich so klein, dass sie bequem in jede Jackettasche passt. Der Betrieb erfolgt mit handelsüblichen AA Batterien, aber auch handelsübliche Akkus und Lithium Batterien sind möglich. TillyTec hat sich für handelsübliche AA Batterien entschieden weil dieser Typ von Batterien weltweit z.B. an jeder Tankstelle zu bekommen ist.

Bei Einsatz als Backuplight ist die Verwendung von Lithium-Batterien durchaus sinnvoll.
Lithium-Batterien haben bei einer Lagerzeit von 10 Jahren fast keinen nennenswerten Leistungsverlust !
Das bedeutet, dass dieses Backuplight für die Dauer von 10 Jahren jederzeit einsatzbereit ist.

Die LED W 30 ist von der Lichtleistung so stark das sie bedenkenlos als Hauptlampe für den Urlaub verwendet werden kann.

Weitere TillyTec-Lampen finden Sie im Online-Tauchshop von Sport EDER.

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