SSI veröffentlicht neue Dive Center Standards

Der Name SSI steht seit über 35 Jahren für höchste Qualität in der Ausbildung. Auch in Zukunft arbeitet SSI nur mit Dive Leadern zusammen, die professionellen Dive Centern angeschlossen sind. Von je her müssen SSI Dive Center über ein Ladengeschäft mit regelmäßigen Öffnungszeiten verfügen und das Unternehmen mit einem mit einem hohen Maß an Qualität und Professionaltät führen.

Im Laufe der Zeit hat sich der Markt gewandelt, die Anforderungen des modernen Kunden sind anspruchsvoller geworden. Aus diesem Grund wurden die Dive Center Standards komplett überarbeitet und ergänzt. Neu dabei ist  ein ganz besonderes Qualitätssiegel – Der DIAMOND Status.

Der SSI DIAMOND Status zeichnet SSI Dive Center aus, die besonders professionel und mit Vorbildfunktion arbeiten. Bei der Vergabe werden folgende Attribute berücksichtigt: PHILOSOPHIE UND ETHIK, QUALITÄTSSICHERUNG, AUSBILDUNG, KUNDENSERVICE und BEGEISTERUNG FÜR DEN TAUCHSPORT.

Jedes Dive Center oder Dive Resort kann den DIAMOND Status erreichen, unabhängig davon ob Instructor Training angeboten wird oder wieviel Schüler pro Jahr ausgebildet werden. Aber der SSI DIAMOND DIVE CENTER Status ist ein Privileg. Aus diesem Grund behält sich auch das SSI Headquarter das Recht vor, diese Auszeichnung wieder abzuerkennen, wenn die Standards nicht mehr erfüllt werden.

Fischereiverbot im Barrier Reef bringt rasante Bestandserholung

In Schutzgebieten mit vollständigem Fischereiverbot können sich überfischte Bestände offenbar in kürzester Zeit erholen. Das legt ein aktueller Bericht des Australien Institute of Marine Science (AIMS) http://www.aims.gov.au nahe. Wissenschaftler um den Meeresbiologen Garry Russ von der James Cook University http://www.jcu.edu.au hatten die Populationen verschiedener Korallenbarscharten in den Schutzzonen des Riffs zwischen den Jahren 2004 und 2006 untersucht. Dabei zeigte sich, dass bereits in diesem kurzen Zeitraum die Stärke der Fischpopulationen um 31 bis 75 Prozent zugenommen hat.  Im Jahr 2004 wurde das Gebiet des mit einem strikten Fischereiverbot belegten Great Barrier Reef Marine Park auf rund ein Drittel der Gesamtfläche des Riffs ausgeweitet. So entstand das größte weltgrößte Netzwerk mariner Schutzzonen (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=031203046 ). Aufgrund der kurzen Zeitspanne zeigten sich die Wissenschaftler ob des schnellen Aufschwungs auch einigermaßen erstaunt. “Wir waren angenehm überrascht von der Geschwindigkeit, mit der sich die Korallenbarschpopulationen erholt haben – und auch von dem Ausmaß und der Einheitlichkeit der Reaktion”, sagt Studienleiter Russ. An küstennahen Riffen sei die Dichte der Fischbestände um bis zu 75 Prozent gestiegen und auch in weiter von der Küste entfernt liegenden Riffen habe sich ein ähnlich positiver Trend gezeigt. In Riffregionen, die der Fischerei weiterhin zugänglich waren, waren hingegen kaum oder keine Bestandsmehrungen feststellbar. Die Forscher führen dies aber eher auf gefallene Sterblichkeitsraten innerhalb der Reservate als auf zunehmende Fischerei außerhalb der Schutzzonen zurück.

“Die Resultate sind ziemlich überzeugend, denn wir haben ein großes Areal untersucht – 56 Riffe, die sich auf über 1.000 Kilometer von Cairns im Norden bis zu den Capricorn-Bunker-Inseln im Süden verteilen”, mein Peter Doherty, Forschungsleiter am AIMS. “Unsere Forschungsergebnisse sind ein ermutigender Beweis dafür, dass riskante politische Schritte, um ein solches Ökosystem zu erhalten, durchaus erfolgreich sein können”, fügt Russ an.

“Es ist wichtig, dass solche Kerngebiete mit eingeschränkter Fischerei- und Tourismusaktivität eingerichtet werden”, meint auch WWF-Meeresexperte Christian Neuman im Gespräch mit pressetext. “Denn man sieht, dass die No-go-Areas diese Erholungseffekte haben und auch eine Wirkung nach außen erreicht werden kann.” Zwar sei die Ausweitung der Reservate im Barrier Reef ein vorbildlicher Prozess, global gesehen sei die Aktivität in diesem Punkt jedoch enorm ausbaufähig. “Nur ein halbes Prozent der Meere werden als Schutzgebiete ausgewiesen. Dabei ist allerdings noch fraglich, wie das Management erfolgt und welche Bestimmungen gelten”, erklärt Neumann. Bei manchen der Reservate handle es sich schlicht auch um “paper parks”, also solche, die nur auf dem Papier existieren. “Das international gesetzte Ziel sind zehn Prozent Schutzgebiete. Eigentlich sollte diese Vorgabe bis 2012 erreicht sein. Wenn aber mit dem gleichen Tempo wie in den vergangenen zehn Jahren daran gearbeitet wird, wird das erst in 50 Jahren der Fall sein”, so Neumann abschließend.

Quelle: pressetext.austria’

Leichtbau: Von marinen Kleinstlebewesen lernen

Netzwerk PlanktonTech erforscht technischen Nutzen von Meeresorganismen

Marine Kleinstlebewesen vollbringen ein interessantes Kunststück: Sie besitzen harte Skelette, die sie vor den Attacken ihrer Fressfeine schützen, und sind gleichzeitig leicht genug, damit sie nicht in tiefe, lichtarme Meeresregionen abdriften. Um diese besonderen Strukturprinzipien genauer zu untersuchen und für die Industrie nutzbar zu machen, hat das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) http://www.awi.de das internationale Netzwerk PlanktonTech ins Leben gerufen. Mit Hilfe neuester Methoden in Mikroskopie und Computertechnik wollen die internationalen Projektmitglieder sowohl die Entstehung und Funktion dieser Strukturen erforschen als auch ihren Nutzen für Ressourcen sparende Leichtbauprodukte. “Die Umsetzung in technische Anwendung sind dabei in den verschiedensten Bereichen denkbar”, erklärt Biologie Christan Hamm gegenüber pressetext. “Denn Leichtbaustrukturen sind beispielsweise in der Baustatik, in der Fahrzeug- und Medizintechnik als auch im Maschinenbau gefragt.”

Im Fokus der Forschungen von PlanktonTech stehen die auffälligen Schalen von Kieselalgen und Radiolarien, die sich durch hohe Festigkeit bei geringem Materialeinsatz auszeichnen. “Deren Strukturprinzipien wollen wir uns abschauen. Der Baukasten, den uns die Natur dabei bietet, ist fast unerschöpflich, denn es gibt zehntausende Kieselalgenarten”, berichtet Geochemiker Eberhard Sauter. So lasse sich für verschiedenste Problemstellungen eine geeignete Bauweise finden. Zunächst jedoch müssen die Schalen der Algen analysiert und ihre Strukturparameter erfasst werden. Die Übertragung in eine 3D-Datenbank ermögliche dann die Untersuchung der biomechanischen Eigenschaften. “Wir schlagen damit in der Evolutionsforschung als auch in der Bionik und Materialforschung völlig neue Kapitel auf”, fügt Hamm an. Denn die Daten sollen auch für den industriellen Bereich genutzt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Kombination von Leichtbaustrukturen mit Verbundstoffen.

Erste Projekte und Kontakte mit Unternehmen sind bereits eingerichtet. “Das Leichtbauinstitut Jena, einer unserer Partner, entwickelt Hallen und Brücken, die von bionischen Prinzipien abgeleitet sind. Wir arbeiten derzeit an Kopfstützen, Felgen und Dämmmaterial für die Automobilindustrie, die leicht und vibrationsdämmend sind”, berichtet Sauter. Weitere Einsatzgebiete für die den Algen nachempfundenen Strukturen finden sich auch in der Medizin, wo die Entwicklung von leichteren und durchlässigeren Gipsverbänden möglich sei. Auch Off-Shore-Windkraftanlagen könnten sich durch den Einsatz von naturnahen Leichtbauelementen kostensparender fertigen lassen. “Bei einem Windpark mit 50 bis 100 Anlagen, würde sich eine Kostenersparnis durch weniger Stahlverbrauch schon deutlich bemerkbar machen”, meint Sauter.

Arktisches Meereis schmilzt schneller

Erster eisfreier Sommer in fünf bis zehn Jahren erwartet

Neue Analysen der US National Snow und Ice Data Center (NSIDC) http://www.nsidc.org zeigen, dass trotz eines kalten Winters das Meereis in der Arktis schneller schmilzt als angenommen. “Wir hatten etwas mehr Eis im vergangenen Winter, obwohl wir noch weit vorm langjährigen Durchschnitt entfernt waren”, sagte Klimaforscherin Julienne Stroeve der BBC. “Es war also eine teilweise Erholung zu verzeichnen. Aber das eigentliche Problem ist, dass das Packeis sehr dünn geworden ist und wenn wir einen regulären Sommer haben, kann es einfach wegschmelzen.” Daher könnte die Arktis schon in fünf bis zehn Jahren im Sommer eisfrei sein.


Zwar sei die von Eis bedeckte Fläche der Arktis zu Beginn des Jahres größer gewesen als noch 2007 – auch Nasa-Aufnahmen hatten dies im März bestätigt – nun seien diese Flächen aber wieder auf das Niveau des vergangenen Juni geschrumpft, der den Beginn eines Rekordsommers bezogen auf den Eisverlust einleitete. Das Eis, das nun das arktische Meer bedeckt, sei im vergangenen Winter entstanden und bestehe zum größten Teil nur aus dünnen Eisschollen, die viel weniger robust seien, als die weniger salzhaltigen Schollen, die schon einige Jahren überstanden haben, erklären die Forscher. Zwar hätten auch natürliche Klimazyklen großen Einfluss auf die jährlichen Veränderungen der Eisdecke, die Forscher vermuten aber, dass diese nunmehr so dünn ist, dass der Trend sich kaum noch umkehren lasse. “Wäre das Eisschild so dünn wie in den 1970er Jahren, hätten die Bedingungen des vergangenen Jahres nur einen kleinen Rückgang gebracht, aber nichts außergewöhnliches. Aber jetzt ist das Eis so dünn, dass man schon eine außergewöhnliche Folge von kalten Wintern und Sommern bräuchte, damit sich die Eisdecke wiederaufbaut.”, so Stroeve.

Vor einigen Jahren sagten Wissenschaftler einen eisfreien Sommer für die Arktis um das Jahr 2080 voraus. Mittlerweile haben Computermodelle einen Zeitraum zwischen 2030 und 2050 als wahrscheinlich berechnet. Nach dem Rekord-Eisverlust im Sommer 2007, bei dem die geringste Ausbreitung seit Beginn der Aufzeichnung festgestellt wurde – von 7,8 Mio. Quadratkilometern im Jahr 1980 auf nur mehr rund 4,5 Mio. Quadratkilometer – gingen einige Forscher sogar so weit, den ersten eisfreien Sommer auf 2013 zu datieren. “Ich denke, wir werden den Rekord des vergangenen Jahres schlagen”, meint auch Stroeve, “obwohl ich wünschte, dass ich damit falsch liege.

Quelle:  pressetext.austria

Massiver Preissprung im Tauchtourismus

Tauchsafaris wie waren nie ein wirklich günstiges Vergnügen. Nun steigen wegen der weltweit hohen Ölpreise auch hier die Kosten. Neben den deutlich höheren Flugkosten wurden beispielsweise in Ägypten die Preise für Diesel Anfang Mai 2008 um bis zu 50 Prozent erhöht. Dadurch erhöhten sich die Kosten für Tauchsafaris auch relativ stark.
Zu erwarten sind in naher Zukunft wahrscheinlich Aufschläge von rund 30 bis 40 Euro pro Person und Reisewoche.

DAN feiert Geburtstag

Im Jahr 2008 feiert Divers Alert Network (DAN) 25jähriges Bestehen!

Aus diesem Grund freut sich DAN Europe den DAN Divers Day 2008, eine ganztägige Veranstaltung, in Graz ankündigen zu dürfen. Das Ziel der DAN Divers Days war es seit jeher die Tauchsicherheit durch Aus- und Weiterbildung zu fördern.

Der DAN Divers Day 2008 wird als Satellitensymposium der 34.Wissenschaftlichen Tagung der European Baromedical Society (EUBS), welche vom 03.09.2008 bis 06.09.2008 in Graz stattfindet, organisiert.

Referenten dieser Veranstaltung sind international bekannte DAN-Direktoren und DAN-Taucherärzte. Sie werden aktuelle Themen der Tauchsicherheit und Tauchmedizin im Vorlesungszentrum der Universitätsklinik Graz präsentieren.
Die Vortragssprache ist Englisch. Höchstwahrscheinlich wird es Simultanübersetzungen ins Deutsche und ins Italienische geben.

DAN Europe lädt alle Taucherärzte, Rettungspersonal, Rettungstaucher, Tauchlehrer, Sporttaucher, Unterwasser-Fotografen und andere interessierte Einzelpersonen ein, an dieser kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen.

Vorläufige Themen:

  • Tauchtauglichkeit: PFO und obstruktive Lungenerkrankungen – was gibt es Neues?
  • Ökonomie der Dekompression: Machen tiefe Stopps Tauchprofile sicherer?
  • Ökonomie der Dekompression: Können bestimmte physiologische Faktoren und Medikamente die Sicherheit des Sporttauchens optimieren?
  • Fliegen nach dem Tauchen: Ist es noch immer ein Problem?
  • Frauen und Tauchen: Ein Update.
  • Kinder und Tauchen: Brauchen wir ein anderes Konzept?

Ein detailliertes Programm folgt in Kürze.

Die Teilnahme am DAN Divers Day ist natürlich kostenlos. Um Registrierung auf der EUBS/DAN Seite wird aus administrativen Gründen, gebeten.

 

Unglaublich aber wahr: Frauendiskriminierung in Kroatien ganz offiziell!

Tauchen KroatienInspektoren verbieten einer Frau als Tauchlehrerin zu arbeiten

Es war der 31. Mai 2008 an dem Inspektoren des Republik Kroatien an einer Tauchbasis in Rijeka auftauchten. Sie hatten einen Auftrag: Die Richtlinie für Frauenarbeit in Kroatien vom 12.04. 1996 vom Ministerium für Arbeit und Soziales umzusetzen. Darin heißt es unter anderem: “Frauen dürfen nicht unter Wasser arbeiten”. Da ja eine Tauchlehrerin zwangsläufig unter Wasser ihren Job verrichtet, fällt auch ihr Beruf unter diese absurde Richtlinie. Die Folge: Sie durfte (trotz kroatischer Arbeitsgenehmigung) ab dem 31. Mai nicht mehr als Tauchlehrerin arbeiten. Sogar das kroatische Fernsehen berichtete über den aufsehenden erregenden Vorgang im eigenen Lande. Traurig, aber wahr. Kroatien, quo vadis?

Stadt Pocking setzt sich für Taucher ein

Tauchen HartkirchenBgm. Krah hat am 18.Juni ins Rathaus Pocking zu einem Treffen der Interessensgruppen Hartkirchener See eingeladen. Vertreter des Landratsamtes, der Fischer (Vorstand Röhrner), der Rechtsanwalt des Fischereibesrechtigten, Herr Janusch und Bgm. Krah von der Stadt Pocking, Wolfgang Hasibeder als Kioskpächter und Wolfgang Eder von Sport Eder als Vertreter der Taucher trafen sich im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Pocking.

Rechtsanwalt Georg Hasch vom Landratsamt Passau legte den Anwesenden die rechtliche Situation dar und schon da zeigte sich, dass nur mit gutem Willen der Beteiligten ein Lösung gefunden werden kann. Tauchen ist in Bayern kein Gemeingebrauch und bedarf der Genehmigung durch das Kreisverwaltungsreferat. Diese kann die Genehmigung nur erteilen, wenn dadurch keine Rechte Dritter verletzt werden. Da die Stadt Pocking das Fischereirecht an Frau Lagerhaus abgetreten hat und diese das Fischereirecht an den Fischereiverein verpachtet hat, war nun Herr Röhrner als Verteter der Fischer gefragt, unter welchen Auflagen er sich einen Tauchbetrieb im See vorstellen könne. Seinen Ausführungen zu Folge könne er sich das Tauchen zeitlich begrenzt von Mai bis ende Oktober und im Bereich ca. 50 m vor dem Kiosk und von dort weiter in einem Dreieck bis zu einer Taucherplattform vorstellen.

Mit diesem Kompromiss gingen die Beteiligten auseinander und Herr Röhrner wird versuchen diesen Sachverhalt mit der Vorstandschaft des Fischereivereins in Einklang zu bringen. Danach werden sich alle Beteiligten noch mal zu einem Ortstermin am See treffen.

Tauchverbot an der “Schwarzen Brücke” abgewendet

Tauchen Attersee Schwarze BrückeDas Engagement der ARGE-Tauchen (www.arge-tauchen.at) Engagement gegen die Tauchverbotsüberlegungen des OÖ Landesrat Stockinger für die Schwarze Brücke / Attersee hat sich gelohnt ! Die Politik beginnt mit Rückziehern (siehe Abbildung – Zeitungsausschnitt vom 6.6.08) und die ARGE bleibt auf jedem Fall dran. Die ARGE war und ist nach wie die einzige Tauch-/Tourismusorganisation die sich gegen diese sehr konkreten Verbotsüberlegungen eingesetzt hat. “Dabei geht es nicht nur um diesen Tauchplatz allein; jegliche dort mögliche Einschränkung (Meldepflicht usw.) wäre dann leicht auf alle anderen Tauchgebiete u Gewässer anwendbar. Daher gilt es derartiges im Keim zu ersticken!”, so ARGE-Tauchen Vorsitzender Andreas Pacher.

 

TillyTec Tauchlampen-Systeme jetzt bei Sport EDER

TillyTec Tauchlampen SystemeSport EDER setzt ab sofort auch auf TillyTec Tauchlampen-Systeme. TillyTec hat das einzigste modulare Tauchlampensystem, bei dem du zwischen folgenden Komponenten wechseln kannst:

  • Halogenlampenköpfe
  • Gasentladungslampenköpfe
  • LED Köpfe Handlampe
  • Handlampen und
  • Akkutanklampen

Du kannst “klein” einsteigen und je nach Bedarf auf dein vorhandenes System aufbauen und dieses nach deinen Bedürfnissen erweitern. Hier könnt ihr ganz interessante Lampen-Testbeichte downloaden:

Interessant ist unter anderem auch die Backup-Lampe TillyTec LED W30:

TillyTec LED W30Die LED W30 ist wirklich so klein, dass sie bequem in jede Jackettasche passt. Der Betrieb erfolgt mit handelsüblichen AA Batterien, aber auch handelsübliche Akkus und Lithium Batterien sind möglich. TillyTec hat sich für handelsübliche AA Batterien entschieden weil dieser Typ von Batterien weltweit z.B. an jeder Tankstelle zu bekommen ist.

Bei Einsatz als Backuplight ist die Verwendung von Lithium-Batterien durchaus sinnvoll.
Lithium-Batterien haben bei einer Lagerzeit von 10 Jahren fast keinen nennenswerten Leistungsverlust !
Das bedeutet, dass dieses Backuplight für die Dauer von 10 Jahren jederzeit einsatzbereit ist.

Die LED W 30 ist von der Lichtleistung so stark das sie bedenkenlos als Hauptlampe für den Urlaub verwendet werden kann.

Weitere TillyTec-Lampen finden Sie im Online-Tauchshop von Sport EDER.

Haipopulationen im Mittelmeer um 97 Prozent geschrumpft

Überfischung hat Bestände in vergangenen 200 Jahren drastisch dezimiert

Die Bestände verschiedener Mittelmeerhaifischarten sind innerhalb der vergangen 150 bis 200 Jahre aufgrund von Überfischung massiver als befürchtet zurückgegangen. Das berichten Meeresforscher in einem gestern, Mittwoch, erschienenen Bericht des Lenfest Ocean Program http://www.lenfestocean.org. Auf Basis von Logbüchern von Fischern, Haistrandungen und -Sichtungen rekonstruierte das Team um Francesco Ferretti von der kanadischen Dalhousie University die Populationsentwicklungen für 20 mediterrane räuberische Großhaiarten. Bei Hammerhai, Blauhai, zwei Makrelenhaien und dem Fuchshai mussten die Forscher einen Rückgang von 97 bis 99 Prozent innerhalb der vergangenen zwei Jahrhunderte verzeichnen. Zahlreiche Arten seien so vom Aussterben bedroht, wenn durch die Fangtätigkeit weiter Druck auf sie ausgeübt werde, so Ferretti.

“Solche Daten sind nicht verwunderlich, spiegeln sie doch die dramatische Entwicklung auf der ganzen Welt wider”, meint Christine Gstöttner von der Organisation Sharkproject http://www.sharkproject.org im Gespräch mit pressetext. “Generell ist das Mittelmeer ein stark befischtes Gebiet. Vertreter der immerhin über 40 heimischen Haiarten trifft man nur selten an.” Die US-Forscher stellten bei ihren Recherchen überdies fest, dass der Haifang nicht nur enorme Ausmaße erreicht hat, sondern dass vor allem junge und noch nicht geschlechtsreife Tiere gefangen wurden. Im weltweiten Vergleich hätten die im Mittelmeer gefangenen Haie die geringste Größe aufgewiesen, im zeitlichen Verlauf seien Maße und Gewicht zudem stark rückläufig gewesen, so Ferretti. Dabei sind gerade die Haie sehr empfindlich gegen Überfischung, da sie in der Regel nur langsam wachsen, spät geschlechtsreif werden und nur wenige Junge bekommen, sodass sich der Bestand nur langsam wieder erholen kann.

Sollte tatsächlich ein rapider Artenschwund einsetzen – immerhin gilt laut der Naturschutzorganisation IUCN http://www.iucn.org rund die Hälfte aller Haiarten als vom Aussterben bedroht (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080523016 ) – wären die Folgen für Meere und Menschen durchaus beunruhigend. “Haie tragen als Schlüsselelement der Nahrungspyramide in den Meeren zur Biodiversität bei. Sie regulieren als Topräuber das gesamte Nahrungsnetz in den Ozeanen”, betont Gstöttner. Mit dem Verschwinden der Meeresräuber könnte das ganze, ohnehin schon durch Verschmutzung und Kohlendioxid belastete Ökosystem ins Ungleichgewicht geraten. “Haie sind also im Gegensatz zur landläufigen Meinung keine monströsen Killer sondern leisten einen wichtigen Beitrag für die ökologische Balance.”

Internationale Schutzmaßnahmen zu treffen sei allerdings ein langwieriges und schwieriges Unterfangen. “Die internationalen Gewässer sind nicht reguliert. Nur für drei der insgesamt 500 Arten besteht ein Fang- und Handelsverbot”, so Gstöttner. So bleibe für den industriellen Haifang noch immer genug Raum, “um sich auszutoben”. Zudem sei zwar jedem Meeranrainer die Möglichkeit gegeben eine 200-Meilen-Schutzzone einzurichten. Hier stelle sich aber die Frage, inwiefern es möglich ist, solche Areale zu kontrollieren bzw. der Wille dazu überhaupt gegeben ist. Auch im Mittelmeer habe sich die Überwachung der Fischereien aufgrund der großen Anzahl von angrenzenden Ländern und der kleinen und lokalen Fischereibetriebe als schwierig erwiesen, berichtet Ferretti. Kommerzielle Fanggrenzen bestünden derzeit nicht.

Tauchen mach blöd, aber erst recht Fußball….Fußballzitate

-Mailand oder Madrid -Haupsache Italien (A.Möller)

-Wenn man gelb hat und so reingehrt, kann man nur wichtige Termine haben (J.B. Kerner)

-Wenn sie dieses Spiel atemberaubend finden, dann haben sie es an den Bronchien (Marcel Reif)

-Männer haben 100g mehr Gehirn als Frauen – da ist unter anderem die Abseitsregel drin (D. Nuhr)

-Sex vor dem Spiel? Das können die Jungs halten wie sie wollen. Nur in der Halbzeit da geht nichts. (Vogts)

-Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl (A.Möller)

-Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt – da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten (Vogts vor dem WM Spiel gegen Kroateien)

-Die Breite an der Spitze ist dichter geworden (Vogts)

-Ein Tag ohne Fußball ist ein verlorener Tag (Happel)

Übrigens, wenn am 29. Juni Deutschland gegen Italien im Endspiel gewinnt, sind wir unterwegs beim Tauchen (Woife)

Langbathsee derzeit mit super Sichtweiten

Mit Sichtweiten über 10m wartet derzeit der LTauchen Langbathseeangbathsee auf.

Der Vordere Langbathsee liegt wie ein smaragdgrünes Juwel inmitten der Bergwelt des Höllengebirges. Aufgrund dieser wunderschönen Lage wird der See im Sommer wie im Winter von vielen Erholungssuchenden und Freizeitsportlern genützt. Bereits die 8 km Auffahrt ab Ebensee entlang des wildromantischen Langbathbaches lässt den Taucher das reizvolle Tauchvergnügen erahnen. Wie bei fast jedem Gebirgssee mit kristallklarem Wasser ist der Bewuchs karg und das Nährstoffangebot für die Langbathsee Salzkammergut TauchenFische eher gering.

Der See ist ein warmer Badesee, der im Sommer bis zu 25° C warm wird, allerdings gibt es in 6-8 m Tiefe eine Sprungschicht, die auf empfindliche 8° C abkühlt. Er ist ein sehr romantisches Gewässer mitten im Wald.

Der Langbathsee ist mit reinem Quellwasser gefüllt, dementsprechend ist die Sicht ganz hervorragend: 10 m horizontal und bis zu 20 m vertikal! Der Hintere Langbathsee ist für die Allgemeinheit nicht zugänglich. Taucherisch besonders interessant sind die Uferbereiche zwischen 0 und 10 m. Viele attraktive Felsen und Baumgerippe warten nur darauf, vom Fotografen zu guten stimmungsvollen Bildern gemacht zu werden.

Die Evolution bei Unterwasserkameras – die DC800 von SeaLife

SeaLife DC 800Stellen Sie sich vor – die Sonne versinkt im kristallblauen Wasser, und Sie erleben nochmals all die spektakulären Szenen, die Sie während des Tages entdeckt hatten – geheimnisvolle Meeresbewohner und Riffe, die förmlich mit Leben und Farben explodieren, alles festgehalten auf Ihrer SeaLife Kamera! Bringen Sie überwältigende Bilder mit nach Hause – vom Schnorchel- oder Tauchurlaub, vom Abenteuer in den Bergen oder einer Städtereise. Wohin auch immer Sie reisen, die DC800 wird ein treuer Begleiter sein!

Die SeaLife DC800 gibt Ihre Bilder farbtreu und ultrascharf wieder, die Verbindung von schlankem, modernen Design sowie High – Tech Funktionen machen die SeaLife DC800 zum idealen Begleiter in jedem Terrain, Unter- sowie auch Überwasser! Die Innenkamera kann für Landaufnahmen äußerst schnell und bequem aus dem Unterwassergehäuse genommen werden und ist somit sofort für Schnappschüsse außerhalb der Unterwasserwelt verfügbar.

Das ergonomische Design, der große Auslöseknopf sowie die gut positionierten Bedienungsknöpfe geben der Kamera das Prädikat „bedienungsfreundlich“. Die SeaLife Linie ist daher auch optimal für Neueinsteiger in die Unterwasserfotografie geeignet.

Die 8 Megapixel Kamera enthält eine optische Weitwinkellinse mit 4 x optischen Zoom, Autofokus bis zu 5 cm. Der Video Modus erlaubt High-Resolution Videobilder mit Sound. Die DC800 hat so gut wie keine Auslöseverzögerung und ist nach dem Einschalten aufgrund des Quick Start Modus sofort einsatzbereit

Der „jüngste Spross“ aus der SeaLife Familie kann problemlos mit dem bewährten universellen Blitz SeaLife Digital Pro (Einzel oder Doppelblitz) erweitert werden. Sie erreichen mit dem externen Blitz eine noch bessere Schärfe und schönere Farben und vermeiden den „Schneeflockeneffekt“, ausgelöst durch Schwebeteilchen unter Wasser.

Die DC800 besitzt fünf einmalige Unterwasser Modi. Das SEA MODE Belichtungsprogramm hat drei Unterwasserkorrektureinstellungen (Ocean Blau, Ocean Grün, Flüsse/Seen), damit Sie scharfe, bunte Bilder erhalten, egal in welchem Gewässer Sie tauchen. Zwei neue externe Blitz Modi gewähren mehr Flexibilität und Kreativität. Sie können wahlweise zwischen External Flash Auto Mode (automatische Einstellung) oder External Flash Manual Mode (manuelle Einstellung) wählen.

Der SPY Mode ermöglicht beliebig viele Serienaufnahmen in festgelegten Abständen. Sie erhalten außergewöhnliche Aufnahmen scheuer Tiere, da sich der Taucher/Fotograf vom Objekt entfernen kann. Hier sind die Grenzen der Einsatzmöglichkeit nur durch die eigene Kreativität beschränkt!

Wasserdicht bis 60 Meter, misst die Kamera nur 8.9 x14x 8.6cm und wiegt 475 g im Gehäuse. Hervorzuheben ist das besonders große LCD von 2,7 cm, ein 20x Mega Zoom (4 x optischer Zoom plus 5 x digitaler Zoom), 5 Unterwassermodi and 16 Landmodi. Das robuste Polycarbonat Gehäuse gibt sicheren Griff und ist auf alle Widrigkeiten der Natur ausgerichtet.

Die DC800 hat 32 MB Memory on Board und kann durch eine SD/SDHC Karte bis zu 4 GB erweitert werden. Der hochwertige, wieder aufladbare Lithium Akku (1250mAh) reicht für 2 Tauchgänge mit 200+Bildern. Sie wird komplett ausgeliefert mit Media One und Cool 360SE Software und USB Kabel.

Mit den neuen technischen Ausstattungen bringt die DC800 eine neue Dimension in die Unterwasserfotografie. Verfügbar ab Juni 2008 bei allen Seemann Sub Fachhändlern zum empfohlenen Verkaufspreis von 499,- €, als PRO SET mit digitalen Blitz und optischem Kabel für 759,–

Tintenfische spähen Beute schon als Embryos aus

Sepien nutzen visuelle Fähigkeiten bereits vor der Geburt

Es klingt wie aus dem Science-Fiction-Roman, was Forscher der Universität in Caen http://www.unicaen.fr entdeckt haben: Sepien können bereits als Embryos ihre zukünftige Beute identifizieren. Es ist das erste Mal, dass Forscher nachweisen konnten, dass Tiere bevor sie geboren werden, visuelle Fähigkeiten erlernen, berichten sie im Fachmagazin Animal Behaviour. 
Das Forscherteam um Ludovic Dickel hat das außergewöhnliche Verhalten bei Sepien (Sepia officinalis) in Gefangenschaft entdeckt. Die Wissenschaftler hatten im Becken, in dem die Tintenfischeier waren, in separaten Tanks Krabben eingesetzt. Die Embryos konnten die Krabben zwar sehen, sie allerdings nicht riechen oder hören. Die Sepien, die aus diesen Embryos schlüpften, bevorzugten sieben Tage nach der Geburt vermehrt Krabben als Beute. Offensichtlich können die Ungeborenen durch die transparente Eischale schon vor der Geburt sehen, vermuten die Forscher. Damit können sie offensichtlich zukünftige Beute bereits in diesem Stadium ausmachen. “Es ist das erste Mal, dass wir beweisen konnten, dass bereits Embryos visuell lernen”, meint Dickel.

Dass zahlreiche Embryos im Tierreich über sensorische Wahrnehmung verfügen, ist den Forschern bekannt: Möwen können den Alarmschrei ihrer Eltern schon im Ei erkennen, Lachs- und Froschembryos können chemische Signaturen ihres Heimatgewässers schon vor der Geburt erlernen. Bis jetzt war aber nicht bekannt, ob Embryos in irgendeiner Art und Weise visuelle Reize verarbeiten oder sogar daraus lernen können.

Im Versuch wurden die sieben Tage alten Sepien schließlich in ein Becken entlassen, in dem es neben den Krabben auch noch Garnelen – eine weitere Delikatesse – gab. Jene Sepien, die im Embryonalstadium keine Krabben gesehen hatten, stürzten sich auf die Garnelen. Offensichtlich hatten die Sepien, die bereits im ungeschlüpften Stadium Krabben zu Gesicht bekamen, diese als Beute erkannt und gespeichert. “Die Kopffüßer, zu denen auch die Sepien zählen, gehören zu den niederen Tieren mit den höchsten Hirnleistungen. Sie sind darüber hinaus auch sehr lernfähig”, meint der Biologe Jörg Ott vom Institut für Meeresbiologie an der Universität Wien http://www.univie.ac.at/marine-biology im pressetext-Interview.

“Grundsätzlich sind Tiere, die in strukturierten Lebensräumen leben und dort auf Beutefang gehen, eher lernfähig, als jene, die in großen freien Lebensräumen zuhause sind”, so Ott. “Die Verwandten der Sepia, die Kraken, gehören zu den intelligentesten Wirbellosen überhaupt. Ihre acht Arme können sie so präzise einsetzen, wie Menschen ihre Hände.” Ein Oktopus ist in der Lage, das Verhalten eines Artgenossen – etwa das Öffnen eines verschlossenen Glases mit einem Beutetier – zu verstehen und nachzuahmen.

Dickels vorhergehende Untersuchungen haben deutlich gezeigt, dass selbst frisch geborene Sepien über ein extrem gutes Gedächtnis verfügen und sehr lernfähig sind. Das nunmehrige Forschungsergebnis habe das Forscherteam aber “vollständig erstaunt.” Die Sepien-Eier, die am Beginn in einem Sack mit schwarzer Tinte stecken, werden mit zunehmender Reife transparenter. Die Ungeborenen verfügen also schon vor der Geburt über ein komplett funktionsfähiges Auge.

Quelle: pressetext.austria

Versäuerung der Ozeane gefährdet Korallen

Vulkanische Unterwasserschlote zeigen Auswirkungen des Kohlendioxidausstoß

Für Korallen, Seeigel und andere Meeresorganismen sind die Ozeane der Zukunft offenbar kein Lebensraum. Das berichten Wissenschaftler der University of Plymouth http://www.plymouth.ac.uk im Wissenschaftsblatt Nature. An Untersee-Vulkanen, natürlichen Quellen von Kohlendioxid, hatte die Gruppe um Studienleiter Jason Hall-Spencer untersucht, wie sich Kohlendioxid-Emissionen und die folgende Versäuerung der Ozeane auf Meeresflora und -Fauna auswirkt. Im natürlichen Labor zeigte sich, dass schon bei dem vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) http://www.ipcc.ch prognostizierten pH-Wert von 7,8 bis zum Jahr 2100 große Schäden für Korallen und andere Organismen drohen. Bei einem Wert von 7,4 waren bestimmte Arten sogar ganz verschwunden.

Die Weltmeere fungieren als großer Kohlendioxid-Absorber, rund zwei Mio. Tonnen des Treibhausgases werden schätzungsweise pro Jahr aufgenommen. Dieser Prozess bleibt für die Ozeane allerdings nicht ohne Folgen, denn das gelöste Kohlendioxid erhöht ihren Säuregrad. Im weltweiten Durchschnitt liegt der pH-Wert bei 8,1 – zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte dieser Wert noch bei 8,2 gelegen. Das IPCC nimmt an, dass ohne Maßnahmen zur Kohlendioxidreduzierung der pH-Wert innerhalb dieses Jahrhunderts auf 7,8 fallen wird. Durch die Versäuerung verschwinden bestimmte Minerale aus der Meeresumwelt, die Bestandteile des Skeletts von Korallen, Muscheln und Schnecken sind. Die prognostizierten Folgen dieser Veränderung basieren aber bisher größtenteils auf Laborexperimenten und Computermodellen. Deshalb haben Hall-Spencer und sein Team an unterseeischen Vulkanen vor der italienischen Insel Ischia untersucht, wie sich ein erhöhter Säuregrad auf das Ökosystem Ozean auswirkt. Hier wird seit tausenden von Jahren Kohlendioxid ins Meerwasser ausgestoßen.

Die Resultate der Erkundungstauchgänge beschreibt Hall-Spencer als “ziemlich beunruhigend”. In unmittelbarer Umgebung der Unterseevulkane, wo der pH-Wert des Wassers nur 7,4 betrug, seien Korallen und andere Organismen mit Calcit-Skelett komplett verschwunden. Schneckengehäuse hätten sich aufgelöst, auch Seeigel und korallenartige Algen seien selten geworden. Aber auch in Regionen mit einem Wert von 7,8 bis 7,9 sei die Anzahl der auffindbaren Arten um 30 Prozent geringer als in angrenzenden Gebieten. “Ich denke, wir werden das gleiche Muster auch in anderen Teilen der Welt sehen, denn es handelt sich hier um Schlüsselarten wie Muscheln, Schnecken und Krebse, die verloren gehen, wenn der pH-Wert sinkt”, so Hall-Spencer. Gleichzeitig würden Seegras und bestimmte Algenarten besonders gut gedeihen.

“Es ist in der Tat ein Problem, wenn der pH-Wert des Meerwassers sinkt”, meint auch der Geologe André Freiwald von der Universität Erlangen http://www.uni-erlangen.de. “Denn dann sind die Korallen nicht mehr in der Lage mächtige Körper bzw. Riffe im heutigen Ausmaß zu bilden. Im Jahr 2100 könnte es für 70 Prozent der heute kartierten Tiefseekorallenriffe sehr schlecht aussehen.” Freiwald mahnt dennoch, dass sich das Zurückgehen von Arten in einem bestimmten Gebiet meist nicht nur auf einen Faktor zurückführen lasse. “Im untersuchten Gebiet ist das Meer auch relativ arm an Sauerstoff, was zusätzlichen Stress für die Korallen darstellt”, so Freiwald. Dass der Verlust der Korallenriffe aber ein großes biologisches Problem darstellt, unterstreicht auch Freiwald. “Die Riffe sind Brutstätten artlicher Vielfalt und dabei geht es nicht nur um Fische. Sie sind Habitat und wichtiger Bestandteil der Nahrungskette”, so der Wissenschaftler. “Wenn die Riffe verschwinden, wird es eng für Organismen, die von dieser Nahrungskette abhängig sind. Ob Arten aussterben werden, ist schwer zu sagen. Es würde aber in jedem Fall zu einer drastischen Umschichtung der Nahrungskette kommen.

Quelle: pressetext.deutschland

Weiterhin intensive Kursaktivität

Tauchschule Passau Tauchkurse Tauchen lernen Tauchen lernen bei Sport EDER bedeutet: Start in das neue Hobby mit viel Spaß, einem hohen Maß an Sicherheit, maximale Flexibilität, viel Komfort und auf höchstem Niveau.

Derzeit sind die Ausbildungsaktivitäten in vollem gange. Tauchkurse in Ruhstorf, Wegscheid, Freyung, Gottsdorf und Linz sind am Laufen. Die Schüler sind mit vollem Elan dabei. So macht Tauchen auch im Pool Spaß! Auf dem Bild: die Linzer Gruppe mit SSI, CMAS, VIT & DAN Tauchlehrer Ludwig Schätzl (2. v. li)und SSI Divecon (i.A.) Stefan Breitenfellner (1. v.re).

Seemann Sub Pirate Kindershorty: Ein Siegeranzug!

Seemann Sub Pirate Kindershorty KindertauchanzugSehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die schnelle Lieferung des Anzuges Seemann Sub Pirate Kindershorty. Er passt wunderbar und erfüllt seinen Zweck hervorragend.Damit hat unsere Tochter doch gleich 2 Gold und eine Silbermedailie beim 11. LiveSaving Cup 2008 (LISA) und 6. YoungStarCup 2008 (YSC) in Scharbeutz gewonnen.

Matthias Koch

Krebse ohne Ende

Krebse Guggenberger Weiher TauchenDer Gugenberger ist ca. doppelt so groß wie der Luberweiher. Die sicht ist akzeptabel ca.5m , doch der Fischreichtum war der Hammer. Wir haben mindestens 1 Million Flusskrebse in jeder größe.

Eigentlich müsste der See Krebssee heißen. Ansonsten war der Tauchnachmittag mit Grillen und ein paar Kühlen Getränken sehr gelungen. Wer auf Krebse steht ist der See ein Paradies!

Am Guggenberger Weiher bei Neutraubling trafen wir uns am Samstag den 31.05.2008. Wir, das waren Robert, Olli, Max, Manuela, Karin, Mich und ich. Zuerst musste natürlich etwas für das leibliche Wohl getan werden. Wir heizen unseren Grill an, und richteten uns häuslich ein. Entsprechend gestärkt ging es das zum Tauchen. Der Guggi hatte eine Sichtweite von ca. 5 Metern, es waren hunderte von Flusskrebsen zu sehen. An einer Abbruchkante fanden wir ein wahres Monsterexemplar vor. Die berüchtigten Waller waren heute leider nicht zu sehen. Erst spät in der Nacht brachen wir unser Lager ab. Die Tauchfahrt mit euch hat Spaß gemacht, vielen Dank für euer Kommen.

Bis demnächst am Steinberger See…

Markus Wilpert

VIT-Service-Center bei Sport EDER nimmt Arbeit auf

VIT CMAS TauchlehrerausbildungDer Verband Internationaler Tauchschulen (VIT e.V.) hat seine Dienstleistungen für die angeschlossenen Tauchschulen und Tauchlehrer ausgelagert.

„Dieser Schritt wurde nötig, um den Mitgliedern weiterhin guten Service bieten zu können“, so der Präsident des VIT, Bernd Wolsing.

Die Sport EDER GbR hat nach der verbandsinternen Ausschreibung den Zuschlag durch das Präsidium erhalten. „Die Tauchschule EDER in Neuhaus am Inn bietet dazu beste logistische Voraussetzungen“, sagt Schatzmeister Thomas Würfl. Durch die intensive Tätigkeit im Bereich Ausbildung von Kursdirektor Wolfgang EDER und das Vorhandensein von mehreren Mitarbeitern wäre ein wertvoller Bezug zum täglichen Geschäft einer Tauchschule vorhanden, urteilte Vizepräsident und Ausbildungsleiter Georg Arends.

Vom neuen VIT-Service-Center werden ab sofort alle Bestellungen (PICS, Unterrichtsmaterial, Merchandising-Artikel, usw.) bearbeitet und Brevetierungen der Tauchschüler durchgeführt. Ausserdem betreut das Service-Center die Website des Verbandes.

Geleitet wird das neue VIT-Service-Center von VIT-Tauchlehrer*** Stefan BERGER und VIT-Kursdirektor Wolfgang EDER. Weitere vier Mitarbeiter der Sport EDER GbR unterstützen die beiden bei der Arbeit im Tagesgeschäft. Damit hat der VIT einen weiteren großen Schritt Richtung Kundenfreundlichkeit unternommen.

Die neue Adresse des VIT-Service-Centers und Kontaktadresse für den VIT:

VIT-Service-Center
Sulzbacher Str. 1
D – 94152 Neuhaus am Inn
Tel.: +49 / 8503 / 80 10
FAX:+49 / 8503 / 86 30
e-Mail: service@vit-2000.de

Weitere Infos´s unter www.vit-2000.de

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