Haipopulationen im Mittelmeer um 97 Prozent geschrumpft

Überfischung hat Bestände in vergangenen 200 Jahren drastisch dezimiert

Die Bestände verschiedener Mittelmeerhaifischarten sind innerhalb der vergangen 150 bis 200 Jahre aufgrund von Überfischung massiver als befürchtet zurückgegangen. Das berichten Meeresforscher in einem gestern, Mittwoch, erschienenen Bericht des Lenfest Ocean Program http://www.lenfestocean.org. Auf Basis von Logbüchern von Fischern, Haistrandungen und -Sichtungen rekonstruierte das Team um Francesco Ferretti von der kanadischen Dalhousie University die Populationsentwicklungen für 20 mediterrane räuberische Großhaiarten. Bei Hammerhai, Blauhai, zwei Makrelenhaien und dem Fuchshai mussten die Forscher einen Rückgang von 97 bis 99 Prozent innerhalb der vergangenen zwei Jahrhunderte verzeichnen. Zahlreiche Arten seien so vom Aussterben bedroht, wenn durch die Fangtätigkeit weiter Druck auf sie ausgeübt werde, so Ferretti.

“Solche Daten sind nicht verwunderlich, spiegeln sie doch die dramatische Entwicklung auf der ganzen Welt wider”, meint Christine Gstöttner von der Organisation Sharkproject http://www.sharkproject.org im Gespräch mit pressetext. “Generell ist das Mittelmeer ein stark befischtes Gebiet. Vertreter der immerhin über 40 heimischen Haiarten trifft man nur selten an.” Die US-Forscher stellten bei ihren Recherchen überdies fest, dass der Haifang nicht nur enorme Ausmaße erreicht hat, sondern dass vor allem junge und noch nicht geschlechtsreife Tiere gefangen wurden. Im weltweiten Vergleich hätten die im Mittelmeer gefangenen Haie die geringste Größe aufgewiesen, im zeitlichen Verlauf seien Maße und Gewicht zudem stark rückläufig gewesen, so Ferretti. Dabei sind gerade die Haie sehr empfindlich gegen Überfischung, da sie in der Regel nur langsam wachsen, spät geschlechtsreif werden und nur wenige Junge bekommen, sodass sich der Bestand nur langsam wieder erholen kann.

Sollte tatsächlich ein rapider Artenschwund einsetzen – immerhin gilt laut der Naturschutzorganisation IUCN http://www.iucn.org rund die Hälfte aller Haiarten als vom Aussterben bedroht (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080523016 ) – wären die Folgen für Meere und Menschen durchaus beunruhigend. “Haie tragen als Schlüsselelement der Nahrungspyramide in den Meeren zur Biodiversität bei. Sie regulieren als Topräuber das gesamte Nahrungsnetz in den Ozeanen”, betont Gstöttner. Mit dem Verschwinden der Meeresräuber könnte das ganze, ohnehin schon durch Verschmutzung und Kohlendioxid belastete Ökosystem ins Ungleichgewicht geraten. “Haie sind also im Gegensatz zur landläufigen Meinung keine monströsen Killer sondern leisten einen wichtigen Beitrag für die ökologische Balance.”

Internationale Schutzmaßnahmen zu treffen sei allerdings ein langwieriges und schwieriges Unterfangen. “Die internationalen Gewässer sind nicht reguliert. Nur für drei der insgesamt 500 Arten besteht ein Fang- und Handelsverbot”, so Gstöttner. So bleibe für den industriellen Haifang noch immer genug Raum, “um sich auszutoben”. Zudem sei zwar jedem Meeranrainer die Möglichkeit gegeben eine 200-Meilen-Schutzzone einzurichten. Hier stelle sich aber die Frage, inwiefern es möglich ist, solche Areale zu kontrollieren bzw. der Wille dazu überhaupt gegeben ist. Auch im Mittelmeer habe sich die Überwachung der Fischereien aufgrund der großen Anzahl von angrenzenden Ländern und der kleinen und lokalen Fischereibetriebe als schwierig erwiesen, berichtet Ferretti. Kommerzielle Fanggrenzen bestünden derzeit nicht.

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Tauchen mach blöd, aber erst recht Fußball….Fußballzitate

-Mailand oder Madrid -Haupsache Italien (A.Möller)

-Wenn man gelb hat und so reingehrt, kann man nur wichtige Termine haben (J.B. Kerner)

-Wenn sie dieses Spiel atemberaubend finden, dann haben sie es an den Bronchien (Marcel Reif)

-Männer haben 100g mehr Gehirn als Frauen – da ist unter anderem die Abseitsregel drin (D. Nuhr)

-Sex vor dem Spiel? Das können die Jungs halten wie sie wollen. Nur in der Halbzeit da geht nichts. (Vogts)

-Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl (A.Möller)

-Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt – da hat unser Mittelfeld ja nichts zu befürchten (Vogts vor dem WM Spiel gegen Kroateien)

-Die Breite an der Spitze ist dichter geworden (Vogts)

-Ein Tag ohne Fußball ist ein verlorener Tag (Happel)

Übrigens, wenn am 29. Juni Deutschland gegen Italien im Endspiel gewinnt, sind wir unterwegs beim Tauchen (Woife)

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Langbathsee derzeit mit super Sichtweiten

Mit Sichtweiten über 10m wartet derzeit der LTauchen Langbathseeangbathsee auf.

Der Vordere Langbathsee liegt wie ein smaragdgrünes Juwel inmitten der Bergwelt des Höllengebirges. Aufgrund dieser wunderschönen Lage wird der See im Sommer wie im Winter von vielen Erholungssuchenden und Freizeitsportlern genützt. Bereits die 8 km Auffahrt ab Ebensee entlang des wildromantischen Langbathbaches lässt den Taucher das reizvolle Tauchvergnügen erahnen. Wie bei fast jedem Gebirgssee mit kristallklarem Wasser ist der Bewuchs karg und das Nährstoffangebot für die Langbathsee Salzkammergut TauchenFische eher gering.

Der See ist ein warmer Badesee, der im Sommer bis zu 25° C warm wird, allerdings gibt es in 6-8 m Tiefe eine Sprungschicht, die auf empfindliche 8° C abkühlt. Er ist ein sehr romantisches Gewässer mitten im Wald.

Der Langbathsee ist mit reinem Quellwasser gefüllt, dementsprechend ist die Sicht ganz hervorragend: 10 m horizontal und bis zu 20 m vertikal! Der Hintere Langbathsee ist für die Allgemeinheit nicht zugänglich. Taucherisch besonders interessant sind die Uferbereiche zwischen 0 und 10 m. Viele attraktive Felsen und Baumgerippe warten nur darauf, vom Fotografen zu guten stimmungsvollen Bildern gemacht zu werden.

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Die Evolution bei Unterwasserkameras – die DC800 von SeaLife

SeaLife DC 800Stellen Sie sich vor – die Sonne versinkt im kristallblauen Wasser, und Sie erleben nochmals all die spektakulären Szenen, die Sie während des Tages entdeckt hatten – geheimnisvolle Meeresbewohner und Riffe, die förmlich mit Leben und Farben explodieren, alles festgehalten auf Ihrer SeaLife Kamera! Bringen Sie überwältigende Bilder mit nach Hause – vom Schnorchel- oder Tauchurlaub, vom Abenteuer in den Bergen oder einer Städtereise. Wohin auch immer Sie reisen, die DC800 wird ein treuer Begleiter sein!

Die SeaLife DC800 gibt Ihre Bilder farbtreu und ultrascharf wieder, die Verbindung von schlankem, modernen Design sowie High – Tech Funktionen machen die SeaLife DC800 zum idealen Begleiter in jedem Terrain, Unter- sowie auch Überwasser! Die Innenkamera kann für Landaufnahmen äußerst schnell und bequem aus dem Unterwassergehäuse genommen werden und ist somit sofort für Schnappschüsse außerhalb der Unterwasserwelt verfügbar.

Das ergonomische Design, der große Auslöseknopf sowie die gut positionierten Bedienungsknöpfe geben der Kamera das Prädikat „bedienungsfreundlich“. Die SeaLife Linie ist daher auch optimal für Neueinsteiger in die Unterwasserfotografie geeignet.

Die 8 Megapixel Kamera enthält eine optische Weitwinkellinse mit 4 x optischen Zoom, Autofokus bis zu 5 cm. Der Video Modus erlaubt High-Resolution Videobilder mit Sound. Die DC800 hat so gut wie keine Auslöseverzögerung und ist nach dem Einschalten aufgrund des Quick Start Modus sofort einsatzbereit

Der „jüngste Spross“ aus der SeaLife Familie kann problemlos mit dem bewährten universellen Blitz SeaLife Digital Pro (Einzel oder Doppelblitz) erweitert werden. Sie erreichen mit dem externen Blitz eine noch bessere Schärfe und schönere Farben und vermeiden den „Schneeflockeneffekt“, ausgelöst durch Schwebeteilchen unter Wasser.

Die DC800 besitzt fünf einmalige Unterwasser Modi. Das SEA MODE Belichtungsprogramm hat drei Unterwasserkorrektureinstellungen (Ocean Blau, Ocean Grün, Flüsse/Seen), damit Sie scharfe, bunte Bilder erhalten, egal in welchem Gewässer Sie tauchen. Zwei neue externe Blitz Modi gewähren mehr Flexibilität und Kreativität. Sie können wahlweise zwischen External Flash Auto Mode (automatische Einstellung) oder External Flash Manual Mode (manuelle Einstellung) wählen.

Der SPY Mode ermöglicht beliebig viele Serienaufnahmen in festgelegten Abständen. Sie erhalten außergewöhnliche Aufnahmen scheuer Tiere, da sich der Taucher/Fotograf vom Objekt entfernen kann. Hier sind die Grenzen der Einsatzmöglichkeit nur durch die eigene Kreativität beschränkt!

Wasserdicht bis 60 Meter, misst die Kamera nur 8.9 x14x 8.6cm und wiegt 475 g im Gehäuse. Hervorzuheben ist das besonders große LCD von 2,7 cm, ein 20x Mega Zoom (4 x optischer Zoom plus 5 x digitaler Zoom), 5 Unterwassermodi and 16 Landmodi. Das robuste Polycarbonat Gehäuse gibt sicheren Griff und ist auf alle Widrigkeiten der Natur ausgerichtet.

Die DC800 hat 32 MB Memory on Board und kann durch eine SD/SDHC Karte bis zu 4 GB erweitert werden. Der hochwertige, wieder aufladbare Lithium Akku (1250mAh) reicht für 2 Tauchgänge mit 200+Bildern. Sie wird komplett ausgeliefert mit Media One und Cool 360SE Software und USB Kabel.

Mit den neuen technischen Ausstattungen bringt die DC800 eine neue Dimension in die Unterwasserfotografie. Verfügbar ab Juni 2008 bei allen Seemann Sub Fachhändlern zum empfohlenen Verkaufspreis von 499,- €, als PRO SET mit digitalen Blitz und optischem Kabel für 759,–

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Tintenfische spähen Beute schon als Embryos aus

Sepien nutzen visuelle Fähigkeiten bereits vor der Geburt

Es klingt wie aus dem Science-Fiction-Roman, was Forscher der Universität in Caen http://www.unicaen.fr entdeckt haben: Sepien können bereits als Embryos ihre zukünftige Beute identifizieren. Es ist das erste Mal, dass Forscher nachweisen konnten, dass Tiere bevor sie geboren werden, visuelle Fähigkeiten erlernen, berichten sie im Fachmagazin Animal Behaviour. 
Das Forscherteam um Ludovic Dickel hat das außergewöhnliche Verhalten bei Sepien (Sepia officinalis) in Gefangenschaft entdeckt. Die Wissenschaftler hatten im Becken, in dem die Tintenfischeier waren, in separaten Tanks Krabben eingesetzt. Die Embryos konnten die Krabben zwar sehen, sie allerdings nicht riechen oder hören. Die Sepien, die aus diesen Embryos schlüpften, bevorzugten sieben Tage nach der Geburt vermehrt Krabben als Beute. Offensichtlich können die Ungeborenen durch die transparente Eischale schon vor der Geburt sehen, vermuten die Forscher. Damit können sie offensichtlich zukünftige Beute bereits in diesem Stadium ausmachen. “Es ist das erste Mal, dass wir beweisen konnten, dass bereits Embryos visuell lernen”, meint Dickel.

Dass zahlreiche Embryos im Tierreich über sensorische Wahrnehmung verfügen, ist den Forschern bekannt: Möwen können den Alarmschrei ihrer Eltern schon im Ei erkennen, Lachs- und Froschembryos können chemische Signaturen ihres Heimatgewässers schon vor der Geburt erlernen. Bis jetzt war aber nicht bekannt, ob Embryos in irgendeiner Art und Weise visuelle Reize verarbeiten oder sogar daraus lernen können.

Im Versuch wurden die sieben Tage alten Sepien schließlich in ein Becken entlassen, in dem es neben den Krabben auch noch Garnelen – eine weitere Delikatesse – gab. Jene Sepien, die im Embryonalstadium keine Krabben gesehen hatten, stürzten sich auf die Garnelen. Offensichtlich hatten die Sepien, die bereits im ungeschlüpften Stadium Krabben zu Gesicht bekamen, diese als Beute erkannt und gespeichert. “Die Kopffüßer, zu denen auch die Sepien zählen, gehören zu den niederen Tieren mit den höchsten Hirnleistungen. Sie sind darüber hinaus auch sehr lernfähig”, meint der Biologe Jörg Ott vom Institut für Meeresbiologie an der Universität Wien http://www.univie.ac.at/marine-biology im pressetext-Interview.

“Grundsätzlich sind Tiere, die in strukturierten Lebensräumen leben und dort auf Beutefang gehen, eher lernfähig, als jene, die in großen freien Lebensräumen zuhause sind”, so Ott. “Die Verwandten der Sepia, die Kraken, gehören zu den intelligentesten Wirbellosen überhaupt. Ihre acht Arme können sie so präzise einsetzen, wie Menschen ihre Hände.” Ein Oktopus ist in der Lage, das Verhalten eines Artgenossen – etwa das Öffnen eines verschlossenen Glases mit einem Beutetier – zu verstehen und nachzuahmen.

Dickels vorhergehende Untersuchungen haben deutlich gezeigt, dass selbst frisch geborene Sepien über ein extrem gutes Gedächtnis verfügen und sehr lernfähig sind. Das nunmehrige Forschungsergebnis habe das Forscherteam aber “vollständig erstaunt.” Die Sepien-Eier, die am Beginn in einem Sack mit schwarzer Tinte stecken, werden mit zunehmender Reife transparenter. Die Ungeborenen verfügen also schon vor der Geburt über ein komplett funktionsfähiges Auge.

Quelle: pressetext.austria

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Versäuerung der Ozeane gefährdet Korallen

Vulkanische Unterwasserschlote zeigen Auswirkungen des Kohlendioxidausstoß

Für Korallen, Seeigel und andere Meeresorganismen sind die Ozeane der Zukunft offenbar kein Lebensraum. Das berichten Wissenschaftler der University of Plymouth http://www.plymouth.ac.uk im Wissenschaftsblatt Nature. An Untersee-Vulkanen, natürlichen Quellen von Kohlendioxid, hatte die Gruppe um Studienleiter Jason Hall-Spencer untersucht, wie sich Kohlendioxid-Emissionen und die folgende Versäuerung der Ozeane auf Meeresflora und -Fauna auswirkt. Im natürlichen Labor zeigte sich, dass schon bei dem vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) http://www.ipcc.ch prognostizierten pH-Wert von 7,8 bis zum Jahr 2100 große Schäden für Korallen und andere Organismen drohen. Bei einem Wert von 7,4 waren bestimmte Arten sogar ganz verschwunden.

Die Weltmeere fungieren als großer Kohlendioxid-Absorber, rund zwei Mio. Tonnen des Treibhausgases werden schätzungsweise pro Jahr aufgenommen. Dieser Prozess bleibt für die Ozeane allerdings nicht ohne Folgen, denn das gelöste Kohlendioxid erhöht ihren Säuregrad. Im weltweiten Durchschnitt liegt der pH-Wert bei 8,1 – zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte dieser Wert noch bei 8,2 gelegen. Das IPCC nimmt an, dass ohne Maßnahmen zur Kohlendioxidreduzierung der pH-Wert innerhalb dieses Jahrhunderts auf 7,8 fallen wird. Durch die Versäuerung verschwinden bestimmte Minerale aus der Meeresumwelt, die Bestandteile des Skeletts von Korallen, Muscheln und Schnecken sind. Die prognostizierten Folgen dieser Veränderung basieren aber bisher größtenteils auf Laborexperimenten und Computermodellen. Deshalb haben Hall-Spencer und sein Team an unterseeischen Vulkanen vor der italienischen Insel Ischia untersucht, wie sich ein erhöhter Säuregrad auf das Ökosystem Ozean auswirkt. Hier wird seit tausenden von Jahren Kohlendioxid ins Meerwasser ausgestoßen.

Die Resultate der Erkundungstauchgänge beschreibt Hall-Spencer als “ziemlich beunruhigend”. In unmittelbarer Umgebung der Unterseevulkane, wo der pH-Wert des Wassers nur 7,4 betrug, seien Korallen und andere Organismen mit Calcit-Skelett komplett verschwunden. Schneckengehäuse hätten sich aufgelöst, auch Seeigel und korallenartige Algen seien selten geworden. Aber auch in Regionen mit einem Wert von 7,8 bis 7,9 sei die Anzahl der auffindbaren Arten um 30 Prozent geringer als in angrenzenden Gebieten. “Ich denke, wir werden das gleiche Muster auch in anderen Teilen der Welt sehen, denn es handelt sich hier um Schlüsselarten wie Muscheln, Schnecken und Krebse, die verloren gehen, wenn der pH-Wert sinkt”, so Hall-Spencer. Gleichzeitig würden Seegras und bestimmte Algenarten besonders gut gedeihen.

“Es ist in der Tat ein Problem, wenn der pH-Wert des Meerwassers sinkt”, meint auch der Geologe André Freiwald von der Universität Erlangen http://www.uni-erlangen.de. “Denn dann sind die Korallen nicht mehr in der Lage mächtige Körper bzw. Riffe im heutigen Ausmaß zu bilden. Im Jahr 2100 könnte es für 70 Prozent der heute kartierten Tiefseekorallenriffe sehr schlecht aussehen.” Freiwald mahnt dennoch, dass sich das Zurückgehen von Arten in einem bestimmten Gebiet meist nicht nur auf einen Faktor zurückführen lasse. “Im untersuchten Gebiet ist das Meer auch relativ arm an Sauerstoff, was zusätzlichen Stress für die Korallen darstellt”, so Freiwald. Dass der Verlust der Korallenriffe aber ein großes biologisches Problem darstellt, unterstreicht auch Freiwald. “Die Riffe sind Brutstätten artlicher Vielfalt und dabei geht es nicht nur um Fische. Sie sind Habitat und wichtiger Bestandteil der Nahrungskette”, so der Wissenschaftler. “Wenn die Riffe verschwinden, wird es eng für Organismen, die von dieser Nahrungskette abhängig sind. Ob Arten aussterben werden, ist schwer zu sagen. Es würde aber in jedem Fall zu einer drastischen Umschichtung der Nahrungskette kommen.

Quelle: pressetext.deutschland

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Weiterhin intensive Kursaktivität

Tauchschule Passau Tauchkurse Tauchen lernen Tauchen lernen bei Sport EDER bedeutet: Start in das neue Hobby mit viel Spaß, einem hohen Maß an Sicherheit, maximale Flexibilität, viel Komfort und auf höchstem Niveau.

Derzeit sind die Ausbildungsaktivitäten in vollem gange. Tauchkurse in Ruhstorf, Wegscheid, Freyung, Gottsdorf und Linz sind am Laufen. Die Schüler sind mit vollem Elan dabei. So macht Tauchen auch im Pool Spaß! Auf dem Bild: die Linzer Gruppe mit SSI, CMAS, VIT & DAN Tauchlehrer Ludwig Schätzl (2. v. li)und SSI Divecon (i.A.) Stefan Breitenfellner (1. v.re).

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Seemann Sub Pirate Kindershorty: Ein Siegeranzug!

Seemann Sub Pirate Kindershorty KindertauchanzugSehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für die schnelle Lieferung des Anzuges Seemann Sub Pirate Kindershorty. Er passt wunderbar und erfüllt seinen Zweck hervorragend.Damit hat unsere Tochter doch gleich 2 Gold und eine Silbermedailie beim 11. LiveSaving Cup 2008 (LISA) und 6. YoungStarCup 2008 (YSC) in Scharbeutz gewonnen.

Matthias Koch

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Krebse ohne Ende

Krebse Guggenberger Weiher TauchenDer Gugenberger ist ca. doppelt so groß wie der Luberweiher. Die sicht ist akzeptabel ca.5m , doch der Fischreichtum war der Hammer. Wir haben mindestens 1 Million Flusskrebse in jeder größe.

Eigentlich müsste der See Krebssee heißen. Ansonsten war der Tauchnachmittag mit Grillen und ein paar Kühlen Getränken sehr gelungen. Wer auf Krebse steht ist der See ein Paradies!

Am Guggenberger Weiher bei Neutraubling trafen wir uns am Samstag den 31.05.2008. Wir, das waren Robert, Olli, Max, Manuela, Karin, Mich und ich. Zuerst musste natürlich etwas für das leibliche Wohl getan werden. Wir heizen unseren Grill an, und richteten uns häuslich ein. Entsprechend gestärkt ging es das zum Tauchen. Der Guggi hatte eine Sichtweite von ca. 5 Metern, es waren hunderte von Flusskrebsen zu sehen. An einer Abbruchkante fanden wir ein wahres Monsterexemplar vor. Die berüchtigten Waller waren heute leider nicht zu sehen. Erst spät in der Nacht brachen wir unser Lager ab. Die Tauchfahrt mit euch hat Spaß gemacht, vielen Dank für euer Kommen.

Bis demnächst am Steinberger See…

Markus Wilpert

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VIT-Service-Center bei Sport EDER nimmt Arbeit auf

VIT CMAS TauchlehrerausbildungDer Verband Internationaler Tauchschulen (VIT e.V.) hat seine Dienstleistungen für die angeschlossenen Tauchschulen und Tauchlehrer ausgelagert.

„Dieser Schritt wurde nötig, um den Mitgliedern weiterhin guten Service bieten zu können“, so der Präsident des VIT, Bernd Wolsing.

Die Sport EDER GbR hat nach der verbandsinternen Ausschreibung den Zuschlag durch das Präsidium erhalten. „Die Tauchschule EDER in Neuhaus am Inn bietet dazu beste logistische Voraussetzungen“, sagt Schatzmeister Thomas Würfl. Durch die intensive Tätigkeit im Bereich Ausbildung von Kursdirektor Wolfgang EDER und das Vorhandensein von mehreren Mitarbeitern wäre ein wertvoller Bezug zum täglichen Geschäft einer Tauchschule vorhanden, urteilte Vizepräsident und Ausbildungsleiter Georg Arends.

Vom neuen VIT-Service-Center werden ab sofort alle Bestellungen (PICS, Unterrichtsmaterial, Merchandising-Artikel, usw.) bearbeitet und Brevetierungen der Tauchschüler durchgeführt. Ausserdem betreut das Service-Center die Website des Verbandes.

Geleitet wird das neue VIT-Service-Center von VIT-Tauchlehrer*** Stefan BERGER und VIT-Kursdirektor Wolfgang EDER. Weitere vier Mitarbeiter der Sport EDER GbR unterstützen die beiden bei der Arbeit im Tagesgeschäft. Damit hat der VIT einen weiteren großen Schritt Richtung Kundenfreundlichkeit unternommen.

Die neue Adresse des VIT-Service-Centers und Kontaktadresse für den VIT:

VIT-Service-Center
Sulzbacher Str. 1
D – 94152 Neuhaus am Inn
Tel.: +49 / 8503 / 80 10
FAX:+49 / 8503 / 86 30
e-Mail: service@vit-2000.de

Weitere Infos´s unter www.vit-2000.de

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