
Nachdem SSI neue Dive Center Standards definiert hat, erhielt nun Sport EDER den Diamond Status. Fred Schneidewind, Area Manager East von SSI, überbrachte die offizielle Ernennungsurkunde zum “SSI Diamond Instructor Training Center” aus der SSI Zentrale in Wendelstein. Fast die komplette Tauchlehrer-Crew und viele begeisterte Kunden von Sport EDER fand sich zu dem anschließenden Sport EDER FIT-Diver-Fest im Dschungelcamp Neuhaus ein. Eine Kanutour auf dem Kösslarner Bach leitete die Sause im Camp ein. Bei Dschungelburgern und Getränken wurde die Auszeichung gebührend gefeiert.
Der SSI DIAMOND Status zeichnet SSI Dive Center aus, die besonders professionel und mit Vorbildfunktion arbeiten. Bei der Vergabe werden folgende Attribute berücksichtigt: PHILOSOPHIE UND ETHIK, QUALITÄTSSICHERUNG, AUSBILDUNG, KUNDENSERVICE und BEGEISTERUNG FÜR DEN TAUCHSPORT. Jedes Dive Center oder Dive Resort kann den DIAMOND Status erreichen, unabhängig davon ob Instructor Training angeboten wird oder wieviel Schüler pro Jahr ausgebildet werden. Aber der SSI DIAMOND DIVE CENTER Status ist ein Privileg. Aus diesem Grund behält sich auch das SSI Headquarter das Recht vor, diese Auszeichnung wieder abzuerkennen, wenn die Standards nicht mehr erfüllt werden.
Forscher untersuchen Auswirkungen von Umweltveränderungen auf marine Küstenökologie
Ein Forscherteam des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung AWI http://www.awi.de in der Helmholtz-Gemeinschaft ist den Folgen der erhöhten UV-Strahlung auf die Meeresflora auf der Spur. Obwohl die Pflanzen wegen der Photosynthese auf das Sonnenlicht angewiesen sind, reagieren sie äußerst empfindlich auf erhöhte Sonnenbestrahlung. Zuviel Sonne bedeutet ein Überangebot an Energie und damit die Zerstörung der empfindlichen Farbstoffe. Das Ergebnis sind schwarze Flecken, bleiche Blätter und faule Stellen, berichten die Wissenschaftler.
“Eine Rotalgenart bildet beispielsweise unter UV-Strahlung weniger rote Lichtsammlerproteine und vermindert so die Strahlungsabsorption. Die typische rote Farbe der Alge verschwindet dann und die Pflanze bekommt weiße Spitzen”, berichtet der AWI-Meeresbiologe Christian Wiencke im pressetext-Interview. Zusätzlich bildet die Alge Substanzen – die so genannten Mycosporin-ähnlichen Aminosäuren (MAAs) -, die ganz ähnlich wirken wie das Melanin in der menschlichen Haut. Melanin absorbiert die UV-Strahlung. “Normalerweise fängt die Ozonschicht einen Großteil der energiereichen, kurzwelligen und schädlichen UV-Strahlung der Sonne ab”, erklärt der Forscher. “Die Abnahme der stratosphärischen Ozonkonzentration – vor allem über den Polargebieten – lassen die gefährlichen Strahlen bis ins Meer eindringen.”
Das Wissenschaftsteam führt derzeit auf der deutsch-französischen Forschungsstation AWIPEV auf Spitzbergen umfangreiche biologische Untersuchungen zu dieser Problematik durch. Vor allem nach der Eisschmelze können die UV-Strahlen bis zu zehn Meter tief unter die Meeresoberfläche eindringen. In der Antarktis sogar bis zu 20 Meter tief”, erklärt der Meeresbiologe. Wie gefährlich die UV-Strahlung für die Großalgen ist, konnten die Forscher deutlich feststellen. Die Strahlung schädige nicht nur die Photosynthese, sondern auch die Erbsubstanz der Algen. “Als äußerst empfindlich erwiesen sich die Sporen und Keimzellen der Algen, die als Einzeller im Wasser treiben. “Unsere Untersuchungen zeigen, dass die Verbreitung bestimmter Braunalgenarten durch das UV-Strahlungsklima begrenzt wird. Erhöht sich die UV-Strahlung, werden die Algen in tiefere Wasserschichten verdrängt.”
Die Forschungsbedingungen auf Spitzbergen sind für das Team ideal. “Wir wollen die Entwicklung mariner Küstenökosysteme angesichts globaler Umweltveränderungen beobachten. Dabei spielt nicht nur die erhöhte UV-Strahlung eine Rolle, sondern auch die Wassertemperatur, die durch den Treibhauseffekt erhöht wurde”, so der Forscher. Diese Temperaturzunahme sei auf Spitzbergen, im atlantischen Sektor der Arktis besonders stark spürbar.
Das Seemann Reefrider leistet einen weiteren Beitrag zur “Abnehmkur” für den reiselustigen Taucher.
Das Reefrider ist ein interessantes Wingjacket, das damen- und reisefreundlich ist. Die gute Verarbeitung, ein geniales System für integriertes Blei und eine insgesamt schlüssige Gesamtausstattung ohne das Gewicht aus den Augen zu verlieren bestechen uns am meisten.
Wer glaubt, dass das Seemann Reefrider Jacket den Taucher an der Oberfläche in die “Nach-Vorne-Über-Kippende” position bringt, wie klassische Wing-Jackets, der irrt sich. Durch die durchdachte Positionierung des integrierten Bleisystems fällt der Effekt kaum in´s Gewicht. Ein versehentliches Öffnen der Bleitaschen ist übrigens fast unmöglich, trotzdem lassen sich die Bleitaschen über eine Fastex-Schnalle gut mit dicken Handschuhen öffnen. Die Trimmblaiflaschen sind wie bei echten Wing-jackets auf dem Flaschengurt aufgezogen.
Insgesamt sieben D-Ringe sorgen dafür, dass genügend Equipment am jacket befestigt werden kann. Auch ein Jacketmesser kann auf der linken Seite problemlos an den bereits vorbereiteten 2 Ösen montiert werden. Elastische Bänder an der Rückenblase sorgen für eine gute Entlüftung des Tariersystems.
Unsere Meinung:
Das Seemann Reefrider ist das perfekte Reisejacket zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ab 1. November 2008 gilt es bei Tauchreisen sein Tauchgepäck auf ein minimales Gewicht zu reduzieren. Ideal erscheint dazu der Scubapro Air2. Als Tariereinheit und Atemregler in einem Gehäuse spart man nicht nur einen lästig umherbaumelnden Schlauch ein, sondern auch noch Gewicht. Bei einem Gewicht von nur 250g bringt der Air2 auch noch Atemwerte, wie man sie sich von einem guten Octopus wünscht. Und as neue Design des Scubapro Air2 (mittlerweile die 4. Generaion!) besticht sowieso.
Verwendet man dazu noch einen luftintegrierten Tauchcomputer mit Sender ist die minimalistenlösung perfekt. Wenig Schläiuche, wenig Gewicht, schnelle Montage – einfacher und bequemer geht´s nicht!
Jetzt im Tauchshop von Sport EDER erhältlich!
Schnuppertauchen fürJugendliche und Kinder im Rahmen des Sommer-Zeltlagers des KJB Passau
Ihre ersten Erfahrungen unter Wasser durften ca. 30 Kinder und deren Betreuerinnen im Rahmen eines Zeltlagers des Kirchlichen Jugend Büros Passau machen. Sport EDER organisierte für die Teilnehmer ein Schnuppertauchen im Ruhstorfer Freibad. Nach einer theoretischen Einweisung konnten die Teilnehmer im Freibad bereits die “Schwerelosigkeit” unter Wasser spüren. Alle Beteiligten waren danach der Meinung Tauchen ist ein traumhafter Outdoor-Sport. Im Anschluß beim gemeinsamen Essen im Camp wurde noch über die ersten Unterwasser-Erlebnisse geplaudert.
Eisenteilchen verändern Umwelt – Invasoren profitierenAggressive Invasoren breiten sich in einem entlegenen Korallenriff auf dem Palmyra-Atoll aus, seitdem dort 1991 ein Schiff unterging. Ein Forscherteam vom National Wildlife Health Center http://www.nwhc.usgs.gov der US Geological Survey machen dafür die rostenden Eisenteile des Wracks verantwortlich. Demnach sorgt das Eisen für eine Düngung, die wiederum die Invasion der Scheibenanemone Rhodactis howesii begünstigt. Die Forscher wollen nun das Wrack bergen und berichten im Wissenschaftsmagazin PloS ONE, dass man darüber auch in anderen Weltgegenden nachdenken sollte, um die Ausbreitung von Invasoren zu beschränken.
Korallenriffe können in relativ kurzer Zeit ihr gesamtes Aussehen verändern. In den vergangenen Jahren konnten Wissenschaftler weltweit Veränderungen der Riffe in Bezug auf die dort lebenden Tiere und Pflanzen feststellen. Diese sind zum Großteil durch menschliches Zutun wie etwa Umweltverschmutzung, nicht-nachhaltige Fischerei und Klimaerwärmung entstanden. “Es ist allerdings sehr schwierig immer die genaue Ursache für die Zerstörung auszumachen”, so Lead-Autor Thierry Work. Auf dem isolierten Palmyra-Atoll, das als Militärstützpunkt im Zweiten Weltkrieg genutzt, kurz danach allerdings verlassen und 2001 zum National Wildlife Refuge erhoben wurde, hatte man 1991 einen ausrangierten rund 30 Meter langen Fischkutter versenkt. Knapp 13 Jahr später haben die Forscher das Wrack und das umliegende Terrain das erste Mal untersucht. Damals war keine Veränderung feststellbar.
2005 konnten die Forscher jedoch beobachten, dass sich Scheibenanemonen in großer Zahl rund um das Wrack bildeten und andere Spezies verdrängten. Ein Jahr später hatten die invasiven Scheibenanemonen noch weitere Regionen im Riff erobert und ihr Ausbreitungsgebiet im Vergleich zum Vorjahr auf zwei Quadratkilometer Fläche verdoppelt. Zugleich verschwanden die bisher dort lebenden Korallen fast ganz. Für den Forscher ist die plötzliche Ausbreitung der Scheibenanemonen – die übrigens aufgrund ihrer einfachen Pflege und schnellen Reproduktion auch von Seewasser-Aquarianern gern gehalten werden – auf die Eisendüngung zurückzuführen. Work und sein Team überlegen nun ob eine Rettung des Riffs auch nach der Bergung des Wracks in Frage komme. Möglicherweise müsse man sogar mit chemischer Sterilisation gegen die Invasion der Seeanemonen vorgehen.
Andere Experten stehen der Theorie des Forscherteams sehr kritisch gegenüber. “Diese Studie erlaubt keine schlüssigen Beweise, dass Eisen für diese Invasion verantwortlich ist”, meint die Korallenforscherin Maggy Nugues vom Zentrum für Marine Tropenökologie http://www.zmt-bremen.de im pressetext-Interview. Die Forschungsergebnisse machen jedenfalls weitere Untersuchungen notwendig, so Nugues. “Man sollte anhand dieser Ergebnisse allerdings nicht alle Schiffswracks vom Meeresgrund entfernen. Viele dieser Schiffe und Boote bieten zahlreichen Meerestieren – darunter auch Fischen und Korallen – Schutz und wirken wie kleine marine Schutzzonen.” Nugues meint zudem auch, dass solche “Phasenverschiebungen” sehr schwer rückgängig zu machen sind. “Eine Garantie, dass mit der Bergung des Wracks die Korallen wieder kommen, gibt es nicht.” Es sei der Frage nachzugehen, was tatsächlich zur Überhandnahme der Anemonen geführt habe. “Es ist nicht logisch, warum Korallen das Wrack nicht in Beschlag genommen haben”, argumentiert die Expertin. Möglicherweise standen die Korallen auf dem Atoll ohnehin aufgrund von Umweltbedingungen unter extremen Stress”, erklärt die Wissenschaftlerin abschließend im pressetext-Interview.
Quelle:pressetext.austria

Im Ferienprogramm von „Neuhaus bewegt sich“ für Kinder der Gemeinde veranstaltete Sport Eder Spiele im Dschungelcamp an der Rottmündung.
Unter dem Motto „Rumble in the Dschungle“ kämpften die Kinder um den Titel der Dschungelkönige. Dabei mussten sie bei einer kleinen Schlauchboottour einige Aufgaben meistern und konnten dann beim „Wasser-Elfmeterschießen“ Punkte sammeln. Nach dem Steinstoßen und einem Balancespiel musste nach Punktegleichstand ein Tauziehen über den Sieg entscheiden. Dschungelkönige wurden die Schlangen mit einem Punkt Vorsprung.
Rail & Fly wäre schon eine gute Sache, wenn man nicht mit dem Dive Bag durch den Zug müsste! Mit den neuen Dive Bags von iQ-Company ist das jetzt kein Problem mehr. Sie sind schmal genug, um durch einen Bahngang zu passen. Möglich wird dies unter anderem durch innen liegende Flossentaschen, die zwar von außen befüllbar sind, aber nicht „auftragen“.
Ein weiteres pfiffiges Detail ist das abnehmbare Handgepäck, welches Teil der Tasche ist. Mit Reißverschluss kann die Tasche an- und abmontiert werden. Eigenständig ist sie ein vollwertiges Handgepäck mit Tragegurt, Handgriff und vielen verschiedenen Fächern.
Das Hauptfach der Taschen mit Namen Dive Bag 180.2 Bites und Dive Bag 130.2 Bites ist mit einem verschließbaren Reißverschluss ausgestattet, Zahlenschloss inklusive!
Wie gewohnt bieten die Taschen sicheren Transport auf kugelgelagerten Inlinerollen und gepolsterte Schultergurte, die in einem Fach auf dem Rücken der Tasche verstaut sind. Das robuste 600 Denier Gewebe ist besonders lichtbeständig und mit der Fischstickerei ist die Tasche auf dem Gepäckförderband schnell gesichtet.
Besitzer eines mares Tauchcomputers Nemo Wide macht mares mit dem Zauberwort „Gaswechsel“ fit für die Zukunft. Denn jetzt steht die neueste Software aus der mares Forschungs- und Entwicklungsabteilung zum kostenlosen Download zu Verfügung.
Ein Überflieger und ein Preis- Leistungssieger ist er schon, der Nemo Wide mit dem großen, hochauflösenden Display im Kinoformat! Neben den Betriebsmodi Luft, Bottom Timer und Nitrox (in 1%-Schritten bis 50% Sauerstoffanteil) können Sie den Nemo Wide jetzt für Tauchgänge mit Gaswechsel aufrüsten. Alles was man dazu benötigt ist ein DRAK-Interface (mit der neuen Software 1.3.0) und einen PC mit Internetzugang. Die Zukunft steht für Sie zum Download unter mares.com bereit:
www.mares.com/download_computers.php?region=DEU
Bei „Nemo Wide Software Upgrade – Product Registration“ ist man am Ziel. Eine Installationshilfe und eine Bedienungsanleitung machen das Upgrade und die neue Anwendung zum Kinderspiel. So aufgerüstet, kann der Nemo Wide einen selbst festgelegten Nitrox-Gaswechsel bis 99% O2 in der Dekompressionsphase durchführen.
Ein in der Praxis gängiges Beispiel erläutert wie einfach das geht: Tauchen mit Nitrox 32 und zusätzlichem Nitroxgemisch mit 60% O2-Anteil als Dekogas. Beide Gemischangaben werden vor dem Tauchgang in den Nemo Wide eingegeben. In der Aufstiegsphase, ab Erreichen des maximalen PPO2 des Dekogases, kann nun jederzeit auf das zweite Gasgemisch gewechselt werden und somit die Aufstiegszeit erheblich verkürzt werden.
Die intuitive Anordnung der großen Bedientasten gewährt auch mit dicken Handschuhen eine schnelle und sichere Handhabung – ein Kinderspiel. Vorausgesetzt der Nemo Wide ist mit dabei!
Quelle: www.diveinside.de
Der Neopren-Handschuh Camaro Modetec in unglaublichen extradünnen 0,5 mm soll eine Wärmedämmung wie herkömmliche 3 mm Tauchhandschuhe bieten. Dass der Tragekomfort bei dieser Materialstärke natürlich besonders gut ist, versteht sich von selbst.
Modetec Neopren – ein intelligentes Material
Super elastisches Material mit den Vorteilen des Open Cell Materials. Das hauchdünne Neopren mit nur 0,5 mm Stärke ist Innen mit SCS beschichtet. Diese hochelastische Innenbeschichtung mit SCS Titan Reflektion bietet eine deutlich bessere Wärmedämmung.
+ abperlende Funktion
+ Wärmeisolation
+ maximale Bewegungsfreiheit
Zusätzlich bietet die Seamless Bonding Konstruktion extreme Elastizität. Keine Nähte bedeuten, dass Druckstellen verhindert werden und es zu keinen Hautirritationen kommen kann. An der Handinnenfläche ist eine abriebfeste Silikon-Beschichtung angebracht.