Wieder SSI Instructor Training Course (ITC) bei Sport EDER

SSI open Water InstructorAm 17. Oktober beginnt bei Sport EDER (www.tauchlehrerakademie.info) wieder ein neuer SSI Instructor Training Course (ITC). Die bereits fixen Tauchlehrer-Kandidaten Anna Deiner, Stefan Breitenfellner, Christoph Berger und Maximilian Wimmer stecken bereits tief in den Vorbereitungen für die Ausbildung zum SSI Instructor. SSI Instructor Trainer Stefan BERGER wird den Kurs durchführen und die Kandidaten optimal auf ihre Instructor Evaluation am 31. Oktober in DAN Instructor Kurs DAN IQC Graz mit SSI Certifier Wolfgang EDER vorbereiten. Während des SSI ITC besteht für alle Teilnehmer die Möglichkeit auch DAN Instructor zu werden. SSI & DAN Instructor ist eine ideale Kombination um auf dem Tauchmarkt qualitätsbewußte und zeitgerechte Tauch- und Notfallausbildung anzubieten.

Neues Trockentauchpaket bei www.tauchshop-online.de

Mares polar FIT PaketMares by Mobby`s – die Allianz aus Kompetenz und Erfahrung in der Entwicklung von Tauchsportprodukten setzt schon lange neue Maßstäbe in Sachen Trockentauchanzüge.
Der große Wurf ist der „Fronteinsteiger“ Mares Polar Fit für alle Taucher die Ihren Anzug selbst anziehen wollen. Jetzt gibt´s den Trocki in einem umfangreichen Sparset. Dieses beinhaltet:

- Mares Polar Fit Trockentauchanzug
- Mares Comfort Shell Unterzieher
- Mares Comfort Hood 5 Kopfhaube
- Mares Trockentauchbügel

Weitere Info´s unter www.trockentauchanzug.com.

Neue Aquarobic-Kurse bei Sport EDER

Suchen Sie eine Wassersportart, bei der Sie Ihre Fitness und Ausdauer steigern können und dabei auch noch Spaß haben? Dann ist Aquarobic genau das Richtige für Sie!

Bei fetziger Musik, mit und ohne Geräte und unter fachkundiger Anleitung von (Christa Elender, Trainer-B-Lizenz des BSV, Breitensport „Prävention“) werden die unterschiedlichsten Übungen durchgeführt. Diese Art der Gymnastik ist für jeden Personenkreis geeignet. Es spielt keine Rolle ob alt oder jung, ob Damen oder Herren. Als gesundheitsfördernde Maßnahme werden die Aquarobic-Kurse im Hallenbad Ruhstorf nicht nur von den Krankenkassen nach §20 SGB V bezuschusst, sondern bekamen auch das Qualitätssiegel „Pluspunkt Gesundheit“ und „Sport pro Gesundheit“. Diese Zertifikate werden vom Deutschen Turnerbund und dem Deutschen Olympischen Sportbund für besonders qualitative Angebote im Gesundheitssport verliehen.der Herren.

IQ Safari Look bei Sport EDER

IQ Dive bags Safari lookAb sofort gibt´s alle aktuellen IQ Taschen im neuen Safari Look bei Sport EDER Tauchversand.
Zum Beispiel das IQ Wash KIT Safari:
Ein praktisches Tool für die Tauchsafari – ganz in echtem Taucherlook: Der Kulturbeutel Wash KIT Safari von IQ. Gerade auf Tauchsafaris ist ein kleiner Haken in der Wand oft die einzige Abstellfläche im Badezimmer. Hier geht´s zum Showroom für die brandneue IQ-Kollektion…

Sport EDER erweitert Sortiment mit Zipflbobs

Zipflbob Minibob Zipfelbob Mini-BOBReady – Zipfl – GO! Sport EDER erwitert sein Tauchsortiment durch Wintersporartikel. Zipflbobs und Zipflracer wurden vom renommierten Tauchversandhandel neu in das Liefer-Programm aufgenommen. Unter dem Motto: Ready – Zipfl – Go!  - Die ultimative Snow Experience liefert Sport EDER Tauchversand jetzt auch die heißen Untersätze aus.

Heißer geht’s im Winter nicht: Der Zipflracer ist da – ein neuer, rasanter Rennschlitten für Teens und Erwachsene. Dieser kompakte Bob hat’s in sich. Er fliegt förmlich durch den Schnee und meistert Buckelpisten in zackigem Slalom, macht aber auch bei gemächlichen Hügelabfahrten eine glänzende Figur. Leicht, wendig und sexy – mit dem Zipflracer wird selbst die kürzeste Bahn zum rekordverdächtigen Eiskanal.

Sport EDER auf der BOOT 2009

Nach einem Jahr Pause hat sich Sport EDER entschlossen, wieder auf der BOOT 2009 auszustellen. Die Standplanung ist in vollem Gange. Weitere Info´s demnächst…

Was tun beim Tauchunfall? DAN Kurse helfen Leben retten!

Mal ehrlich: was würdest du tun, wenn es wirklich einmal dazu kommt, dass dein Tauchpartner Notfallhilfe braucht? Wärst du in der Lage Notfallhilfe bei einem Tauchunfall zu leisten ? DAN Europe bietet das weltweit umfangeichste Programm zur Notfallausbildung im Tauchsport (DAN Provider Kurse) an.  DAN Basic Life Support ist der Kurs für lebensrettende Sofortmaßnahmen. Unter anderem steht die Herz-Lungen-Wiederbelebung auf dem Stundenplan. Ein weiterer wichtiger Kurs ist der DAN Oxygen Provider Kurs, der für jeden Taucher eigentlich Pflicht sein sollte. Jeder Taucher muss seinem Buddy Sauerstoffsoforthilfe leisten können. Das ist der Inhalt des Oxygen Provider Kurses.

Die Firma Aquamed Reise- und Tauchmedizin hat jetzt ein Video zum Thema produziert. Der klassische Tauchunfall, die Dekoerkrankung durch Gasbläschen im arteriellen Blutkreislauf, ist eine sehr spezielle Erkrankung. „Was tun?“, fragt da nicht nur der Laie! Selbst erfahrenes Rettungspersonal und engagierte Ersthelfer, die Verkehrsunfälle voll im Griff haben, sind da oft überfordert.

Diese Frage beantwortet ein Infokurzfilm des Tauchernotrufs aqua med. Knapp sechs Minuten lang geht es dort vor allem um eins:

„Wie funktioniert die Rettungskette und welche ganz einfachen Notfallmaßnahmen kann jeder vor Ort ergreifen. Vor allem aber wollen wir dem Zuschauer damit die Scheu vor einem Notruf nehmen.“ sagt Marco Röschmann, ärztlicher Leiter von aqua med.

Neben einfachen Erste-Hilfe-Maßnahmen sieht man auch die Verabreichung von Sauerstoff durch den Tauchpartner, „die mit Abstand wichtigste Maßnahme bei einem Tauchunfall“, so Röschmann, „die leider immer noch häufig vernachlässigt wird“.

Es soll selbst Rettungssanitäter geben, die glauben, Sauerstoff dürfe nur von Ärzten verabreicht werden. Dass die Verabreichung von 100 % Sauerstoff durch Laien zulässig ist, besagt auch die „Leitlinie Tauchunfall“ der medizinischen Fachgesellschaft GTÜM (Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin).

Hier geht´s direkt zum Film…

Unfall beim Schnuppertauchen

unterwasserwelt berichtet:Schnuppertauchen Passau
“Schnuppertauchen ist für Kids ein spannendes Erlebnis. Dass aus Spaß aber sehr schnell Ernst werden kann, ignoriert man unter Wasser die Anweisungen des Tauchlehrers, die zuvor im ausführlichen Briefing gegeben worden sind, musste aktuell ein 11-jähriger erfahren.
Eine Gruppe von drei Kindern hatte sich im Tauchsportzentrum in Aufkirchen eingefunden, um das große Abenteuer unter Wasser einmal hautnah zu erleben. Nach der Einweisung in einige physikalische und technische Grundlagen, die in ihrer Vermittlung besonders auf die Zielgruppe der Kids ausgelegt sind, ging es mit Anzug und kompletter Ausrüstung ins große Tauchbecken. Den Abstieg begleitete der Tauchlehrer bei jedem Kind und führte zunächst zwei Brüder (11 und 13 Jahre) auf den Grund des Beckens. Dort sollten die Kids in Ruhe auf das Eintreffen des Tauchlehrers warten, der noch das Abtauchen des dritten Teilnehmers zu begleiten hatte. Die Brüder nahmen aber die Anweisungen des Tauchlehrers nicht ernst und begannen unkoordiniert mit eigenen Aktivitäten, wobei sich der 11-jährige in einem Seil verhedderte und den Atemregler aus dem Mund verlor. Aufgrund des Luftmangels wurde er bewusstlos, sein Bruder brachte ihn an die Oberfläche, wo sofort von drei Ausbildern die Erstversorgung vorgenommen wurde. Nach Auskunft der Polizei in Erding sei das Kind nach einigen Tagen Krankenhausaufenthalt wieder zu Hause. Die Polizei werfe dem Tauchlehrer die Verletzung der Aufsichtspflicht vor, wie üblich ermittelt nun die Staatsanwaltschaft weiter.
Nach interner Überprüfung des Vorfalls weist die Tauchschule eine Verantwortung zurück.”

Quelle: http://www.unterwasserwelt.de/html/news_szene.html#schnuppertauchen

VIT: Kompetenz durch Wissen in Pforzheim am 18. Oktober

Unter dem Motto Kompetenz durch Wissen veranstaltet der Verband Internationaler Tauchschulen e.V.(VIT) am 18. Oktober 2008 ein Fortbildungs-Seminar für Tauchlehrer und Tauchlehrerassistenten.
Ausrichter des eintägigen Seminars ist der 1. TSC Pforzheim. Cheforganisator und VIT-Kursdirektor Dr. Ulrich Speer freut sich auf viele Teilnehmer im Vereinsheim des Tauchclubs.
Folgende Vorträge und Seminare werden angeboten:
· Herbert Frei / Unterwasserfotograf und Buchautor:
„Pixelproblematik und Sensorarchitektur von Digicams“
· Georg Arends / VIT-Ausbildungsleiter und Examiner
„Medizinische Aspekte des Kindertauchens“
„Sinn und Unsinn einer tauchsportärztlichen Untersuchung‘“
· Ronny Sorgatz / Kallweit Tauchtechnik / Produktions- & Vertriebsleiter
„Materialien und Verarbeitung von Trockentauchanzügen“
· Gerhard Wegner / Präsident Shark Project e.V.
„Update zum Shark Project und Haischutz“
Das Seminar kostet incl. Mittagessen / Kaffee und Kuchen / Mineralwasser und Seminarunterlagen € 85,-

Anmeldeschluss ist der 30. September 2008.
Weitere Info´s auch unter www.vit-2000.de

Australien fürchtet sich vor Mega-Wellen

Forscher sehen heftige Brandungswogen als Folge der Klimaerwärmung
Forscher fordern nun bessere Beobachtungssysteme, um Menschen vor den hereinbrechenden Wellen rechtzeitig warnen zu können. Dazu sollen die Muster der Wellenbewegungen erfasst und genau verfolgt werden. Die heftigen Wogen, die vor allem die Südküste des Kontinents treffen, gehen auf Wirbelstürme in der Südhemisphäre zurück. Die Wissenschaftler vermuten, dass dies noch weiter zunehmen könnte, da sich Verschiebungen des Klimas bemerkbar machen. Australien sei aufgrund seiner exponierten Lage von Klimaänderungen besonders betroffen. Seit knapp sechs Jahren leidet der Kontinent unter einer Dürreperiode, die als schlimmste in der Geschichte gilt. Nach dem vor wenigen Monaten publizierten Garnaut-Klimabericht http://www.garnautreview.org.au ist das allerdings erst der Anfang, denn in Zukunft könnten Dürre und Hitze zur Tagesordnung werden. Im Bericht ist etwa die Rede davon, dass neben der Häufigkeit dieser Perioden auch die betroffenen Flächen bis auf das Doppelte anwachsen könnten. (pressetext berichtete http://www.pte.at/pte.mc?pte=080707024 )

Besonders betroffen von den Klimaveränderungen sind die größten Städte an der Südostküste des Landes. Untersuchungen haben ergeben, dass Wellen mit einer Gesamthöhe von mehr als drei Meter stark zugenommen haben. Für die australische Ministerin für Klimawandel und Wassermangel, Penny Wong, biete die stärkere Brandung auch die Chance diese Energien für die Herstellung von Strom zu nutzen und damit die Umweltverschmutzung zu verringern. Australien brauche dringend Hilfe, meint die Ministerin, da es weltweit zu den größten Pro-Kopf-Produzenten von Treibhausgasen zählt. Wong gilt als Befürworterin des Kyoto-Protokoll. Die konservative Regierung des Landes hatte bis 2007 Klimaschutz als nicht notwendig erachtet. Erst mit dem Regierungswechsel wurde das Abkommen schließlich im Dezember 2007 unterzeichnet.

Die Küstenabschnitte Australiens werden immer häufiger von gewaltigen Wellen getroffen. Für Forscher der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation CSIRO http://www.csiro.au ist das die Folge der Klimaerwärmung. Verantwortlich dafür wären immer stärkere und häufiger auftretende Wirbelstürme vor der Küste. Die starke Brandung stelle für die Bewohner in küstennahen Regionen eine Bedrohung dar. Bodenerosion und Überschwemmungen sind die Folge, berichtet BBC-Online.

Forscher fordern nun bessere Beobachtungssysteme, um Menschen vor den hereinbrechenden Wellen rechtzeitig warnen zu können. Dazu sollen die Muster der Wellenbewegungen erfasst und genau verfolgt werden. Die heftigen Wogen, die vor allem die Südküste des Kontinents treffen, gehen auf Wirbelstürme in der Südhemisphäre zurück. Die Wissenschaftler vermuten, dass dies noch weiter zunehmen könnte, da sich Verschiebungen des Klimas bemerkbar machen. Australien sei aufgrund seiner exponierten Lage von Klimaänderungen besonders betroffen. Seit knapp sechs Jahren leidet der Kontinent unter einer Dürreperiode, die als schlimmste in der Geschichte gilt. Nach dem vor wenigen Monaten publizierten Garnaut-Klimabericht http://www.garnautreview.org.au ist das allerdings erst der Anfang, denn in Zukunft könnten Dürre und Hitze zur Tagesordnung werden. Im Bericht ist etwa die Rede davon, dass neben der Häufigkeit dieser Perioden auch die betroffenen Flächen bis auf das Doppelte anwachsen könnten. (pressetext berichtete http://www.pte.at/pte.mc?pte=080707024 )

Besonders betroffen von den Klimaveränderungen sind die größten Städte an der Südostküste des Landes. Untersuchungen haben ergeben, dass Wellen mit einer Gesamthöhe von mehr als drei Meter stark zugenommen haben. Für die australische Ministerin für Klimawandel und Wassermangel, Penny Wong, biete die stärkere Brandung auch die Chance diese Energien für die Herstellung von Strom zu nutzen und damit die Umweltverschmutzung zu verringern. Australien brauche dringend Hilfe, meint die Ministerin, da es weltweit zu den größten Pro-Kopf-Produzenten von Treibhausgasen zählt. Wong gilt als Befürworterin des Kyoto-Protokoll. Die konservative Regierung des Landes hatte bis 2007 Klimaschutz als nicht notwendig erachtet. Erst mit dem Regierungswechsel wurde das Abkommen schließlich im Dezember 2007 unterzeichnet.
Quelle: pressetext.austria

Irgendwo in Österreich ?

Irgendwo in Österreich ?

Was ist das ?

Guido Wätzig erhält 10% SSI

Guido Waetzig erhält von Robert Stoss und Doug McNeese eine 10% Beteiligung bei SSI® International

Scuba Schools International ( SSI ) , die Premium Ausbildungsorganisation für professionelle Tauchcenter, hat mit Guido Wätzig einen neuen Partner für SSI International gewonnen. Der 1. August 2008 steht für den Beginn einer noch stärkeren Partnerschaft bei SSI zwischen Robert Stoß, Doug McNeese und Guido Wätzig. Dieses Trio hat sich zum Ziel gesetzt, die Marke SSI in Zukunft weltweit noch stärker zu etablieren.

Guido bringt 15 Jahre Erfahrung im Tauchsport mit in diese Partnerschaft ein. Vor allem seine Erfahrung im Bereich Tauchbasen passt perfekt zu Dougs 35 Jahren Erfahrung im Einzelhandel und Roberts 28 Jahren Erfahrung bei den großen Ausrüstungsherstellern. Mit diesem Team und diesem Erfahrungsschatz steht einem schnellen Wachstum von SSI in den Dive Centern und in den Dive Resorts dieser Welt nichts mehr im Weg.

Guido Wätzig war und ist seit 2003 Manager des SSI European Service Centers. Von 1994 bis 1999 leitete er die Tauchbasis in einem “Leading Hotels of the World” in Kenia. Anschließend von 1999 – 2003 sammelte er in Europa einige Erfahrungen als Sales und Marketing Manager bei Scubapro, UWATEC, Oceanic und Seemann. Zusätzlich absolvierte Guido ein Studium zum Diplom Betriebswirt und ist nach wie vor ein begeisterter Taucher, Fotograf und Instructor Certifier.

„Tauchen hat mich schon seit meiner Jugend fasziniert. So war für mich schon immer klar, dass Tauchen das ist was ich in meinem Leben machen will. Nachdem ich einige Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Industrie gesammelt habe, freue ich mich nun über die Chance, SSI International gemeinsam mit Robert und Doug zu führen“, sagt Guido Wätzig, Geschäftsführer, SSI European Service Center.

„Wir freuen uns Guido als Partner zu haben. Innerhalb von 5 Jahren hat er es mit seinem Team geschafft SSI Worldwide in 14 neuen Ländern zu etablieren. Seine Fähigkeit wichtige Dinge zu erkennen und entsprechend zu handeln, zeichnet ihn aus. Zugleich verfügt Guido über viel Enthusiasmus und er teilt unsere Vision für den weltweiten Erfolg von SSI. Dies war also eine leichte Entscheidung für uns Guido zum Partner zu machen“, sagte Doug McNeese, Geschäftsführer, SSI USA.

Robert Stoss, Geschäftsführer und CEO bei SSI und Concept Systems International, fügte hinzu: „Auch ohne Guidos finanzielles Engagement war er schon immer ein Partner für uns. Diese neue Verbindung ist eine natürliche Folge unserer langen Freundschaft und unserer gemeinsamen Vision für die Zukunft des Tauchsports.”

SSI® and Scuba Schools International® sind eingetragene Warenzeichen der Concept Systems International GmbH. SSI ist eine der weltweit führenden Ausbildungsorganisationen für Taucher und die größte Mitgliederorganisation exklusiv für professionelle Tauchcenter.

Fische legen überzählige Gene einfach still

Gesunder Weißfisch lebt mit drei Chromosomensätzen sehr gutSport EDER

Eine sehr interessante Entdeckung hat ein portugiesisch-deutsches Forscherteam gemacht: Die Wissenschaftler haben herausgefunden, warum der kleine Karpfenfisch Squalius alburnoides über drei Chromosomensätze verfügt und dennoch gesund und fortpflanzungsfähig ist. Beim Menschen führt nämlich nur eine kleine Veränderung der Chromosomensätze zu schweren gesundheitlichen Problemen. Kommt zum Beispiel das Chromosom Nummer 21 drei- statt zweimal vor, führt das zum Down-Syndrom. Offensichtlich gelingt es den Fischen die überzähligen Chromosomen so still zu legen, dass sich keinerlei körperliche Beeinträchtungen daraus ergeben. “Die drei Chromosomensätze sind beim Weißfisch, der aus der Kreuzung zweier verschiedener Arten entsteht, aber auch ein genetischer Unfall”, so Studienautor Manfred Schartl vom Biozentrum der Universität Würzburg http://www.biozentrum2.uni-wuerzburg.de, gegenüber pressetext. Bekannt sind in der Biologie, vor allem bei Fröschen, sogar gesamte Chromosomensätze in fünffacher Ausfertigung. Die Tiere kommen damit aber sehr gut zurecht. “Zusätzliche Kopien anderer Chromosomen oder sogar nur von Chromosomenstücken sind beim Menschen und bei anderen Säugetieren überhaupt nicht mit dem Leben vereinbar, denn die Embryonen sterben bereits im Mutterleib”, erklärt der Experte.

Warum das bei Fischen so ist, hat das Team um Schartl und das Forscherteam um Irena Pala und Maria Coelho von der Universität Lissabon bei zehn Zentimeter großen Squalius, der in Spanien und Portugal vorkommt, entdeckt. “Dadurch, dass der Fisch von jedem Chromosom drei statt nur zwei Exemplare hat, ist auch jedes Gen einmal zu viel vorhanden”, schlussfolgert Schartl. Folglich wäre zu erwarten, dass alle Moleküle, die nach dem Bauplan der Gene produziert werden, in einer zu hohen Konzentration vorliegen. “Doch genau das ist nicht der Fall”, so der Wissenschaftler. “Unsere Daten zeigen erstmals, dass es in den Fischen einen Mechanismus geben muss, über den jeweils eine der drei Kopien eines Gens stillgelegt wird.” Offensichtlich sei diese Möglichkeit der Fehlerkorrektur bei Säugetieren und beim Menschen im Lauf der Evolution verloren gegangen zu sein. “Ansonsten könnte sich ein zusätzlich vorhandenes Chromosom nicht so gravierend auswirken wie beispielsweise beim Down-Syndrom”, meint Schartl.

“Es interessiert uns nun natürlich mit welchen molekularen Mechanismen die Fische ihre überzähligen Gene zum Schweigen bringen können”, erklärt der Forscher. Die Erkenntnisse der Wissenschaftler kann auch für die Humanmedizin von großer Bedeutung sein. “Wenn wir wissen, wie man einen Chromosomensatz stilllegen kann, kann man in solche Fehlsteuerungen eingreifen.” Das könne nicht nur dazu führen, Effekte abzumildern, sondern auch andere genetische Defekte besser zu verstehen. “Auch bei Tumorerkrankungen kann dieses Wissen dann zum Einsatz kommen”, zeigt sich der Würzburger Forscher überzeugt.

Quelle: pressetext.deutschland

Neuartiger Angelhaken soll Schildkröten retten

Bis zu 95 Prozent weniger Beifang prognostiziert

Dieser Haken soll 250.000 Schildkröten das Leben retten (Foto:Simon Buxton/WWF)

Ein neuer Rundhaken soll den qualvollen Tod von Meeresschildkröten in der Fischerei verhindern. Nach vierjähriger Testphase mit über 1.300 Fischern im Pazifik hat der WWF http://wwf.de jetzt seinen sogenannten Circle-Hook vorgestellt. Während des Tests wurden die klassischen, J-förmigen Haken durch die Rundhaken ersetzt. “Wir waren von vornherein von diesen neuen Haken überzeugt, aber die Ergebnisse haben uns dann doch verblüfft. Die Fischer konnten in 95 Prozent der Fälle versehentlich gefangene Schildkröten wieder befreien”, erklärt WWF-Fischereiexpertin Karoline Schacht. Bei der traditionellen Fischerei von Tunfisch und Mahi Mahi im Ostpazifik werden Langleinen mit tausenden dieser J-Haken verwendet. Immer wieder vergreifen sich Schildkröten an den Fischködern und verenden dann meist elend, weil sie mit dem Haken im Gedärm nicht mehr zum Luftholen an die Oberfläche schwimmen können. Während die J-Haken wie der Buchstabe “j” aussehen, sind die neuen runder, und die scharfe Spitze ist nach Innen gebogen. Die Haken sind so breit, dass Schildkröten sie kaum schlucken können. Der WWF geht davon aus, dass jedes Jahr schätzungsweise 250.000 vom Aussterben bedrohten Tiere an herkömmlichen Haken oder in Fischernetzen verenden. Mit dem neuen Rundhaken könne dieser so genannte Beifang um bis zu 90 Prozent gesenkt werden. “Der Beifang ist die größte Bedrohung für das Überleben der Unechten Karettschildkröte und der Lederrücken-Schildkröte”, erklären die Tierschützer. Die Zahl der Lederrückenschildkröten-Weibchen sei seit 1980 um 95 Prozent gesunken. “Im Pazifik gibt es vielleicht noch 2.500 Stück”, so der WWF.
“Die Rundhaken müssen weltweit zur Pflicht werden”, fordert Schacht. Denn in der industriellen Fischerei würden an bis zu 100 Kilometer langen Leinen noch immer zehntausende herkömmliche Haken eingesetzt. “Da werden die Fischtrawler zu schwimmenden Folterkammern”, meint die Fischexpertin. In den USA ist der neue Rundhaken in der kommerziellen Langleinen-Fischerei bereits Pflicht. Der WWF fordert auch die europäischen Länder auf, entschiedener gegen den Beifang vorzugehen, denn auch hier ist der ungewollte Fang von Fischen und anderen Meereslebewesen ein großes Problem. Die EU-Kommission will in diesem Herbst einen Gesetzentwurf vorlegen, der die Fischer verpflichten wird, Beifänge erheblich zu reduzieren. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr weltweit 30 Mio. Tonnen Fisch und Meerestiere unabsichtlich gefangen und anschließend weggeworfen. “Diese skandalöse Verschwendung muss aufhören”, so WWF-Expertin Schacht.

Neben dem Nutzen für die Ökologie sollen die Rundhaken auch einen positiven wirtschaftlichen Eindruck hinterlassen haben. So berichtet ein Fischer, dass die Circle-Hooks ihm deutlich höhere Fangquoten beschert hätten. Denn während schwere Fische die J-Haken oft verbiegen und sich dann losreißen, halten die runden Haken das Gewicht. Zudem bleiben sie oft im Mund der Fische hängen. Der Fisch stirbt nicht sofort und bleibt so länger frisch.

Quelle: pressetext.austria

Artenvielfalt in der Nordsee auf hohem Niveau

Südwinde spülen Fische in Deutsche Bucht
Die Nordsee ist keineswegs eine Wasserwüste, wie in den vergangenen Jahren mehrfach angenommen wurde. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Johann Heinrich von Thünen-Instituts in Hamburg http://www.vti.bund.de. Seit über 30 Jahren untersuchen sie die langfristigen Veränderungen in der Zusammensetzung der Fischfauna, der im Boden lebenden wirbellosen Tiere wie Schnecken, Muscheln oder Krebse und der Meeresvögel im Nordseeraum. Nach der jetzigen Auswertung der Daten konnten sie überraschende Ergebnisse präsentieren. “Wir konnten eine Vielzahl von Tierarten nachweisen, die in der Nordsee leben, mehr als langläufig angenommen wird”, erläutert Siegfried Ehrich, Leiter der Langzeitstudie, gegenüber pressetext.
Das bedeutet aber nicht, dass in den vergangenen Jahrzehnten viele neue Arten in die Nordsee gewandert seien und sich dort angesiedelt hätten. “Vielmehr haben sich seltene Arten stark vermehrt und wir haben nun mehr von ihnen gefangen als noch vor einigen Jahren”, erläutert Ehrich. Für die sprunghafte Vermehrung dieser Arten macht er vor allem veränderte Umweltbedingungen verantwortlich. “Wir beobachten eine Zunahme von Südwestwinden in der Nordsee. Dadurch haben wir auch veränderte Meeresströmungen”, so der Meeresforscher weiter. Durch diese veränderten Strömungen würden speziell aus südlichen Gefilden viele Tiere von an sich in der Nordsee seltenen Arten in die Deutsche Bucht gespült werden, die sich dort vermehren. Neben einem Anstieg der Lebewesen aus dem Süden konnten die Wissenschaftler aber auch ein vermehrtes Auftreten von Tieren aus eher kälteren, nördlichen Gebieten feststellen. “Das ist uns derzeit noch ein Rätsel, wie es dazu kommt”, gibt Ehrich zu.

Nach Angaben des Forschungsleiters leben derzeit insgesamt 200 Fischarten im gesamten Nordseeraum. Bei ihren Forschungen konnten sie binnen einer halben Stunde 95 Fischarten fangen. Vor 30 Jahren seien es im Schnitt nur gut 80 gewesen. Dieser positive Eindruck könne aber nicht darüber hinweg täuschen, dass ein Teil der kommerziell genutzten Fischbestände wie Kabeljau und Hering seit Jahren überwiegend schwache Nachwuchsjahrgänge hervorgebracht habe und zurzeit nicht nachhaltig bewirtschaftet werden könne. “Hier wäre es beispielsweise sinnvoll, die eingesetzten Netze zu verändern, so dass Kabeljau nicht als zufälliger Beifang abgefischt wird”, sagt Ehrich. Positiv zu vermelden sei aber, dass es gesunde Bestände an Seelachs und Schellfisch in der Nordsee gibt, die momentan sehr gute Fischereierträge liefern.

Quelle: pressetext.deutschland

Altlasten aus 2. Weltkrieg bedrohen Meeresfauna

Mikronesien: Versunkene Wracks als tickende Zeitbomben

Die Auswirkungen des 2. Weltkriegs sind in der Lagune der mikronesischen Insel Chuuk http://www.chuukhistoric.org seit einigen Wochen deutlich spürbar. Aus dem vor mehr als 60 Jahren versenkten Tankschiff Hoyo Maru fließt ständig Öl. Vor knapp zwei Monaten war der dadurch entstandene Ölfilm bereits fünf Kilometer lang. Doch das ist für die Einwohner des kleinen Inselchens nicht das einzige Problem, denn insgesamt liegen um das Eiland 52 Wracks – und niemand weiß wie viel Öl sich in diesen befindet, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist in seiner Online-Ausgabe.

In den Gewässern um Mikronesien und den Salomonen tobte der Pazifische Krieg zwischen Japanern und US-Amerikanern extrem heftig. Die Folge sind hunderte Flugzeuge, Panzer und Schiffswracks, die in den flachen Lagunen versenkt wurden oder nach Treffern gesunken sind. Insgesamt schätzen die Experten die Zahl der versenkten Tankschiffe allein auf 380. Nicht bekannt ist, wie viel Treibstoff sich noch an Bord der Schiffe und Flugzeuge befindet. “In den vergangenen 60 Jahren hat sich das ehemalige Schlachtfeld des Krieges in eine wunderbare Unterwasserwelt verwandelt, denn Weichtiere, Korallen und Fische haben sich in den Wracks angesiedelt”, so der Reisebuchautor David Stanley http://www.southpacific.org im pressetext-Interview. “Die gesamte Pazifikregion gehört aufgrund der Artenvielfalt zu den schönsten Tauchrevieren der Welt.” Wie verlustreich die Schlachten zwischen den Feinden waren, wird klar, wenn man den Namen der Seestraße vor der Salomonen-Insel Guadalcanal liest. Diese wurde wegen der vielen Wracks “Iron Bottom” genannt.

Bill Jeffery, Meeres-Archäologe von der australischen James Cook University http://www.jcu.edu.au gehört zum Wissenschaftsteam, das die japanischen Wracks in der Lagune von Chuuk seit 2001 ständig beobachtet. “Ursprünglich dachte man, dass die Ölspuren aus Kerosinfässern stammen, die die japanischen Schiffe an Bord hatten”, meint der Forscher. “Doch das Kerosin ist aller Wahrscheinlichkeit nach längst in die Lagune geflossen.” Was die Forscher allerdings schaudern lässt, ist die gewaltige Menge an Öl, die die 52 versunkenen Tanker als Nutzlast aufnehmen konnten: Insgesamt 32 Mio. Liter Öl – das entspricht etwa drei Viertel der Ölmenge, die von der Exxon Valdez in Süd-Alaska ins Meer gelaufen ist und dort eine Umweltkatastrophe verursacht hatte.

“Was wirklich problematisch ist, ist die Tatsache, dass die Hoyo Maru dort leckt, wo das Öl gelagert wurde”, meint Jeffery. “Allein die Frachtkapazität der Hoyo Maru beträgt 15 Mio. Liter Öl.” Aus den historischen Aufzeichnungen gehe allerdings nicht hervor, wie viel das Schiff noch gelagert hatte als es sank. Das gleiche gelte auch für die restlichen 380 Tankerwracks. “Ewig werden auch die dicken Stahlmäntel die gefährliche Fracht nicht schützen können”, wissen die Experten. Die Korrosion durch das Salzwasser werde die Fracht in etwa 15 bis 20 Jahren freigeben. Neu ist das Problem der Kriegsrelikte im Pazifik nicht. 2003 hatte die US-Regierung zehn Mio. Liter Treibstoffe aus dem Kriegswrack der USS Mississinewa vor der Insel Yap gepumpt, die nach einem Zyklon im Juni 2002 leck gelaufen war (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=021105004 ). Die Frage nach der Bezahlung solcher Aktionen sei berechtigt, denn die Regierung von Chuuk ist außer Stande dafür aufzukommen. “Eine Vielzahl der Wracks liegt in Regionen, in denen die lokalen Regierungen keine Ressourcen haben, mit einer solchen Ölkatastrophe umzugehen”, so Jeffery. Die Forscher wollen nun mit Hilfe der Umweltorganisation Earthwatch http://www.earthwatch.org an die japanische Regierung herantreten. (Ende)

Meeresforscher aus dem Land Bremen entdecken neue Riesenmuschel

Wissenschaftler des Zentrums für Marine Tropenökologie (ZMT), der Universität Bremen und des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft haben zusammen mit philippinischen und jordanischen Kollegen eine bisher unbekannte Riesenmuschel entdeckt. Tridacna costata lebt in Korallenriffen des Roten Meeres und wird bis zu 40 Zentimeter lang. Sie kommt auch fossil vor und hatte früher einen Anteil von 80% an den Riesenmuschelarten im untersuchten Gebiet. Heute gehören nur noch weniger als ein Prozent der gefundenen Muscheln dieser Art an. Ihren Rückgang vor etwa 125.000 Jahren betrachten die Forscher als ersten Nachweis von Überfischung in der Geschichte der Menschheit. Nach den Rote-Liste-Kriterien der Internationalen Naturschutzunion (IUCN) ist die neue Art – kaum entdeckt ­ vom Aussterben bedroht.

Verwirrung um die Identität einer Riesenmuschel
“Wir haben Riesenmuscheln für Kultivierungsexperimente gesammelt, als uns Besonderheiten an den Tieren auffielen”, berichtet Prof. Dr. Claudio Richter, damals am ZMT beschäftigt und heute Mitarbeiter des Alfred-Wegener-Instituts mit Professur an der Universität Bremen. Im Rahmen eines deutsch-jordanischen Kooperationsprojektes hat sein Team nach Möglichkeiten gesucht, die Riesenmuschel Tridacna maxima zu züchten. Die Muschel ist bei Aquarianern sehr beliebt und eine erfolgreiche Zucht könnte nicht nur die steigende Nachfrage auf diesem Sektor bedienen, sondern auch die dezimierten Bestände im Roten Meer aufstocken. Während ihrer Forschungsarbeiten in diesem Projekt fand Dr. Hilly Roa-Quiaoit von der Xavier Universität (Philippinen), zu dieser Zeit Doktorandin am ZMT, eine Riesenmuschel, die zwar Eigenschaften von zwei im Roten Meer bekannten Arten, aber auch sehr eigene Merkmale aufweist. “Es hat uns schon gewundert, dass bisher niemand über diese deutlich sichtbaren Besonderheiten wie den stark gezackten Schalenrand gestolpert ist”, sagt Richter.

Nachweis einer neuen Tierart
Um die Identität der Muscheln endgültig zu klären, kontaktierten sie den Molekulargenetiker Dr. Marc Kochzius von der Universität Bremen. Roa-Quiaoit und Kochzius führten eine genetische Stammbaumanalyse durch, die deutlich zeigt, dass es sich bei Tridacna costata um eine eigenständige Art handelt. Dies ist die erste Neubeschreibung einer Riesenmuschel seit mehr als 20 Jahren. Weiterführende Untersuchungen zeigten, dass Tridacna costata im Gegensatz zu den beiden Schwesterarten Tridacna maxima und Tridacna squamosa nur auf dem Dach tropischer Riffe im Roten Meer vorkommt und sich anders fortpflanzt.

Fossile Muschelfunde zeigen historische Überfischung
Suchten sie zunächst nur nach einer Möglichkeit, einen neuen Organismus für die Aquakultur nutzbar zu machen, überprüften die Forscher daraufhin auch die fossilen Funde von Muscheln aus dem Roten Meer. Sie entdeckten, dass vor etwa 125.000 Jahren bis zu 80 % der Muscheln in der Region der neu beschriebenen Art Tridacna costata angehörten. “Die Riesenmuscheln sind wahrscheinlich durch eine umfangreiche Nutzung des frühen modernen Menschen stark dezimiert worden³, erklärt Richter. “Tridacna costata lebt festsitzend in flachem Wasser und war somit eine leichte Beute für unsere sich aus Afrika Richtung Mittelmeerraum ausbreitenden Vorfahren.” Riesenmuscheln werden auch heute noch entlang ihres gesamten Verbreitungsgebietes gegessen, aber auch wegen ihrer Schalen gesammelt. Insgesamt zeigt die unerwartete Entwicklung dieses Forschungsprojektes, wie wichtig es ist, dass Wissenschaftler solch unterschiedlicher Disziplinen wie Paläoökologie und Molekularbiologie zusammenarbeiten. “Auch in einem leicht zugänglichen Untersuchungsgebiet wie den Flachwasserzonen des Roten Meeres sind nicht einmal gut sichtbare Arten vollständig identifiziert, weshalb die Grundlagenforschung weiter vorangetrieben werden sollte”, so Richter.

Die Forschungsergebnisse werden in der aktuellen Online-Ausgabe der Zeitschrift “Current Biology” Hier klicken vorgestellt.

Quelle: Presseaussendung AWI

Produktionsverlagerung bei Uwatec

Uwatec Tauchcomputer Smart ZMit Ihrer Hilfe war die Einführung des UWATEC Galileo Sol die erfolgreichste Markteinführung in der Geschichte des Tauchcomputers! Vom Konzept und Design, über Produktion bis hin zum Marketing, der Galileo Sol steht für höchste Leistung und beste Qualität. Unser Selbstverständnis ist es, außergewöhnliche Produkte in höchster Qualität zu einem fairen Preis auf den Markt zu bringen. Um unserem stetigen Streben nach Spitzenleistung gerecht zu werden, haben wir unsere Geschäftsprozesse optimiert.

 

Unser Selbstverständnis ist es, außergewöhnliche Produkte in höchster Qualität zu einem fairen Preis auf den Markt zu bringen. Um unserem stetigen Streben nach Spitzenleistung gerecht zu werden, haben wir unsere Geschäftsprozesse optimiert. Hierfür wurde im Besonderen unsere gesamte UWATEC Produktion in Batam, Indonesien zusammengeführt und Halwil in der Schweiz zum UWATEC Forschungs- und Entwicklungs-Center ernannt. Produktions- wie auch Entwicklungs-Prozesse werden dadurch wirtschaftlicher, so dass unsere hohen technischen Standards ohne Preiserhöhungen beibehalten werden können.

 

In den vergangenen 11 Jahren gelang es uns, die Produktionsabläufe in Batam laufend zu optimieren und so die Qualität unserer Tauchcomputer zu verbessern. Die Konsolidierung der gesamten Tauchcomputer-Produktion in diesem Geschäftsbereich spiegelt unser Vertrauen in unsere eigene Kompetenz wider: gewohnt hohe Qualitätsstandards – auch bei steigender Nachfrage auf dem Markt. Zahlreiche Investitionen und Erneuerungen haben die Produktions-Anlagen in Batam in ein hochmodernes Produktions- und Distributions-Center verwandelt. Alle Prozesse sind auf die Bedürfnisse und Anforderungen unserer Fachhändler abgestimmt.

 

Die Entwicklung von neuen, innovativen Produkten liegt wie gewohnt ganz in den Händen von UWATEC Switzerland. Halwil, der Geburtsort der UWATEC Tauchcomputer, wird weiterhin die Heimat unseres innovativen Forschungs- und Entwicklungs-Teams sein. Erst kürzlich wurde wieder die Mannschaft ausgebaut. Dieses Team entwickelte die erfolgreiche Galileo Serie und erinnert damit an das, was von UWATEC erwartet wird: Innovation, starkes Design und hervorragende Funktionen.

 

Achten Sie in Zukunft auf die Gütesiegel “Designed in Switzerland” und “Made in Indonesia” auf jedem UWATEC Tauchcomputer. Sie können sich dadurch sicher sein, dass Sie ein hochpräzises Instrument erhalten, das in der Schweiz entwickelt und in Indonesien nach schweizerischen Qualitätsstandards produziert wurde.

WordPress Themes