Aquata ZCam2 Unterwasserkamera

Aquata ZCam 2Neu bei Sport EDER Tauchversand: Aquata ZCam2 Unterwasserkamera

Eine 8 MB Digitalkamera mit Unterwassergehäuse für bis zu 45 m Tiefe !

Ob Tauchen, Schnorcheln oder sonstige sportliche Aktivitäten: die neue Aquata ZCAM 2 ist eine Digitalkamera, die bei den unterschiedlichsten Einsätzen perfekt überzeugt. Die zulässige Tauchtiefe liegt für diese Unterwasserkamera bei 45 Metern. Selbstverständlich können alle Funktionen unter Wasser bedient werden. 
Mit der Möglichkeit eines externen Blitzes sind bessere und kreativere Aufnahmen möglich. Die Bild- und Videoaufnahmen können Sie direkt im grossen 2.4“ LCD-Display betrachten.
Die Innenkamera kann schnell und bequem aus dem robusten silberfarbenen Unterwassergehäuse genommen werden und passt mit seinem handlichen Fomat in jede Hosentasche.
Weitere technische Details finden Sie in der Artikelbeschreibung der Aquata Z Cam2 in http://www.tauchshop-online.de/unterwasserkameras-tauchversand.php

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Fangstopp für große Fische

 Sport EDER tauchshop tauchschule“Ein großer Fisch im Wasser bedeutet zwei kleine im Netz”

Ein Forscherteam der Universität Toronto http://www.utoronto.caist auf der Suche nach nachhaltigeren Fischerei-Systemen zu einem entscheidenden Schluss gekommen: Die Fischer sollten nur kleinere Fische entnehmen und die großen dürfen nicht gefischt werden. Nur die Einhaltung dieser Regeln kann das Überleben von Arten tatsächlich gewährleisten, berichten sie im Wissenschaftsmagazin Proceedings of the Royal Society B. 

“Der Grund, warum gerade die großen Fische so wichtig sind, liegt in der hohen Reproduktionsrate von älteren Tieren”, erklärt Greenpeace-Meeresbiologinhttp://www.greenpeace.at Antje Helms im pressetext-Interview. “Kleinere Weibchen produzieren deutlich weniger Eier als die großen.” Experten sprechen bei älteren weiblichen Fischen auch von “Big Mamas” wie Helms erklärt. Solche Big Mamas legen bis zu zehn Mal mehr Eier als ihre jüngeren Artgenossinnen. “Tragisch ist natürlich in diesem Zusammenhang, dass die größeren Fische wesentlich höhere Marktpreise erzielen”, erklärt die Meeresbiologin. 

Die Forscher um Paul Venturelli vom Department of Ecology and Evolutionary Biology an der Universität Toronto haben die Daten von insgesamt 25 Meeresfischarten untersucht. Eine Fischpopulation, die aus älteren Fischen besteht, bringt wesentlich mehr Jungfische hervor als eine, die aus mehreren jüngeren besteht. “Ein großer Fisch im Wasser ist so viel Wert wie zwei Fische im Netz”, so die Biologen. Die Fischer müssten sich an diesen Gegebenheiten orientieren, nur so könne Fischerei in Zukunft nachhaltig werden. 

Greenpeace fordere seit Jahren Schritte gegen die Ausbeutung der Meere, betont Helms. “Der Fischfang muss selektiver werden.” Es dürfe nicht sein, dass tonnenschwere Metallreusen Ozeanböden umpflügen und alle Lebewesen, die am Meeresgrund leben – von Weichtieren bis hin zu Fischlaich – in Netzen fangen. “Anschließend geht ein Großteil als toter Beifang wieder über Bord”, meint Helms. Das geschehe etwa beim Fang der Scholle so. Ein weiteres Beispiel zur Eindämmung des Raubbaus in den Ozeanen sei der geforderte Stopp der Tiefseefischerei. “Große Teile der Tiefsee sind nicht erforscht, werden aber heute schon geplündert. Besonders betroffen sind Regionen um unterseeische Bergrücken. Greenpeace stehe der Schaffung des weltgrößten Meeresschutzgebietes im Pazifik, den scharzüngige Forscher als einziges Umweltprokt der Projekt der Bush-Regierung bezeichnet hatten, sehr positiv gegenüber. “Gerade solche Zonen sind für den Erhalt der Fischbestände absolut notwendig”, erklärt Helms abschließend gegenüber pressetext. (Ende) 

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Gletscherschmelze lässt das Meer steigen

www.tauchshop-online.dePolrückgang und Wassererwärmung als weitere Faktoren

Das rasche Schmelzen der Gletscher trägt seit 2003 die Hauptverantwortung für den Anstieg des Meeresspiegels. Das berechneten Forscher am Forschungslabor für Geophysik und räumliche Ozeanografie in Toulouse http://www.legos.obs-mip.fr/ aufgrund exakter Satelliten- und Bojenmessdaten. Demnach hat das schmelzende Eis am Festland derzeit größere Auswirkungen als der Eisrückgang an den Polen und die zusätzliche Ausdehnung des Wassers aufgrund seiner Erwärmung. Diese Ergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift “Global and Planetary Change” veröffentlicht. 

Der Meeresspiegel der Ozeane, der in den letzten Jahrtausenden um insgesamt nur etwa 20 Zentimeter geschwankt ist (pressetext berichtete:http://pressetext.de/pte.mc?pte=080416025 ), steigt seit dem 19. Jahrhundert mit zunehmender Geschwindigkeit. Ein Höhepunkt bildete dabei die Zeitspanne zwischen 1993 und 2003, in der ein jährlicher Anstieg um durchschnittlich drei Millimeter zu beobachten war. Eine Hälfte dieses Effekts ging in diesem Zeitraum auf die temperaturbedingte Volumserhöhung des Wassers zurück, die andere auf die Eisschmelze in den Polarregionen und auf den Gletschern. Im Zeitraum seit 2003 erfolgte eine Umkehrung der Situation. Zwar ging der jährliche Anstieg auf etwa 2,5 Millimeter leicht zurück, der durch Erwärmung der Ozeane verschuldete Anteil davon beträgt jedoch nur mehr etwa 0,4 Millimeter pro Jahr und scheint damit vorläufig einen Höhepunkt überschritten zu haben. Satellitenmessungen der Eisvolumen an den Polen zeigten, dass die schmelzenden Eisberge die Meere allein um bereits einen Millimeter jährlich steigen lassen. Noch überboten wird dieser Wert allerdings von der Gletscherschmelze verursachte Anstieg, der laut neuesten Berechnungen 1,1 Millimeter pro Jahr beträgt. 

Geht man von einem Fortdauern des schnellen Schmelzens von Gletscher und Polen aus und steigt auch die wärmeverschuldete Ausdehnung der Meere wieder auf Werte wie in den 90er Jahren, wäre sogar ein jährlicher Anstieg von vier Millimetern möglich. Aktuelle Berechnungen des UN-Klimarats IPPC http://www.ipcc.ch/ sehen den Meeresspiegel bis Ende des Jahrhunderts um 18 bis 59 Zentimeter steigen, die Umweltstiftung WWF hält auch 120 Zentimeter für möglich. Beide Szenarien hätten auch für die Küsten Europas katastrophale Folgen. 

„Die weltweit stärksten Abschmelzbeträge von Gletschern gibt es derzeit in Patagonien. Hier sind die beiden Eiskappen und einige kleinere Gletscher seit 1961 um rund 36 Meter dünner geworden“, berichtet der Klimaforscher Wolfgang Schöner von der Wiener Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)http://www.zamg.ac.at/ im pressetext-Interview. Auch die Gletscher in den nordamerikanischen und asiatischen Hochgebirgen hätten in diesem Zeitraum stark abgenommen. Das Verschwinden europäischer Gletscher sei am Steigen der Meere laut Schöner nur wenig beteiligt. „Am ehesten noch die skandinavischen Gletscher”. Die Alpengletscher haben auf den Wasserlauf der Flüsse nur in besonders heißen und trockenen Sommern bedeutende Auswirkung. „Im Sommer 2003 betrug der Anteil des Gletscherwassers bei Flüssen wie der Salzach jedoch bis zu siebzig Prozent des gesamten Abflusses“, so der Gletscherexperte. 

Für den Alpenraum prognostiziert Schöner bis 2050 das völlige Verschwinden kleinerer Gletscher oder ihre Reduzierung auf kleine Reste. Diese Entwicklung betreffe besonders die vergleichsweise niederen Lagen der Ostalpen. “In den Westalpen verzögert sich der Effekt etwas, da sich Gletscher teilweise in höhere Lagen zurückziehen können.” Reflektierende Folienabdeckungen, die einige Pistenbetreiber für ihre Schigebiete anwenden, würden den betroffenen Gletschern zwar gewissen Schutz bieten. “Durchgeführt werden diese Maßnahmen jedoch nur an sehr wenigen Orten”, so der Klimaexperte abschließend. (Ende) 

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