Wellness für Taucher – “Pre-Diving-Wellness” von DAN

DAN InstructorIn der jüngsten Ausgabe des Alert Diver, den DAN Europe News, ist ein Bericht über das DAN Europe Labor am lago Maggiore enthalten. Unter anderem wird dort die Frage diskutiert, welche präventiven Maßnahmen gegen die Dekompresseionskrankheit es denn derzeit gäbe. Sogenannte Vibrationsmatten auf denen sich der Taucher vor dem Tauchgang ausruhen kann und dann für einen festgelegten Zeitraum einer Vibration ausgesetzt wird, können die Blasenkeime im Körper reduzieren und somit die Dekompression optimieren. Eine solche Vibration könnte allem Anschein nach dafür sorgen, dass sich im Körper des Tauchers weniger Blasen nach dem Tauchgang ausbilden.

Eine hoch interessante Erkenntnis, die vielleicht den Weg für spezielle Taucher-Wellnessangebote in Tourismus-Betrieben ebnet. Wir sind der Meinung: Her mit den Matten !

Mit den Mitgliedsbeiträgen für eine DAN-Versicherung werden eben solche Untersuchungen unterstützt. DAN bedankt sich dafür bei seinen Mitgliedern.

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Sport EDER auf der f.r.e.e

In Halle B6, Stand 523 am Stand des VIT wird Sport EDER zusammen mit seiner Auslandstauchbasis Scuba Valdaliso und dem Tauchercamp Wolfgangsee vertreten sein.

Besucher können sich über das Programm der beiden Tauchbasen an der Adria und am Wolfgangsee informieren. Ausserdem stehen die gwohnt günstigen Markenprodukte von Sport EDER zum Verkauf.

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VIT auf der f.r.e.e

Der Verband Internationaler Tauchschulen wird auf der Messe f.r.e.e – der neuen CBR  in München vertreten sein

In Halle B6, Stand 523 können sich vom 26. Februar bis 02. März 2009alle Tauchsportinteressenten über den modernen CMAS-Germany Ausbildungsverband informieren. Mitglieds-Tauchschulen und-tauchlehrer können sich über das neue VIT-Intranet mit der neuen Online-Brevetierung erkundigen und vor Ort vorführen lassen. Betreut wird der Stand vom VIT-Service-Center in Neuhaus am Inn. Auch die neue VIT-Präsidentin Reante Hirse wird vor Ort sein um den Mitgliedern für ausführliche Gespräche zur Verfügung zu stehen. Sie wird auch den neuen Sonderkurs “Kaltwassertauchen” vorstellen.

Weitere Info´s: www.vit-2000.de

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Wer taucht, lässt den Alltag hinter sich, schwebt schwerelos durch eine andere Welt und fühlt sich frei.

Wo die schönsten Reviere liegen, erfahren die Besucher auf der f.r.e.e – Die neue C-B-R vom 26. Februar bis 2. März 2009 auf der Neuen Messe München.

Weit über 10.000 Menschen in Bayern begeben sich in ihrer Freizeit unter Wasser. So sind im Bayerischen Landestauchsportverband (BLTV) 9.266 Erwachsene und 1.312 Jugendliche organisiert, Tendenz steigend. „Das Besondere am Tauchen ist die Stille“, sagt Dieter Popel, Präsident des Bayerischen Landestauchsportverbandes (BLTV) in München, „kein Lärm, keine Hektik. Man kann sich entspannen und gleichzeitig die faszinierende Fauna und Flora betrachten.“

Die erste LEGO – Unterwasserwelt Deutschlands öffnet in Günzburg zu Pfingsten ihre Pforten. Dort gibt es ein 500.000 Liter Wasser fassendes Ozean Aquarium mit vielen exotischen Fischen. Auf den „Meeresboden“ gelangen Groß und Klein durch einen acht Meter langen Glastunnel, in dem man den Haien gefährlich nahe kommt Legoland Deutschland Freizeitpark (Halle A4/Stand 415).

Im österreichischen Salzkammergut ist der Attersee mit seinen versunkenen Relikten und spektakulären Steinwänden nicht nur für Taucher interessant. Die zauberhafte Kulisse rundherum war schon für Künstler wie Gustav Klimt eine Quelle der Inspiration Salzkammergut Tourismus (Halle A5/Stand 251).

Wer lieber im Meer tauchen will, sollte am besten in die slowenischen Küstenorte Piran, Koper und Izola Slowenisches FVA (Halle A5/Stand 444) an die Adria fahren.

Malta ist das Topziel für Wassersportler.

Taucher sind von den Steilküsten des Archipels mit ihren zahlreichen Unterwasserhöhlen begeistert. Glasklares Wasser und Fischreichtum machen jeden Tauchgang zu einem unvergesslichen Erlebnis. Außerdem gibt es ein breites Angebot an Tauchschulen, die Kurse und Unterwasserexkursionen anbieten Malta Tourism Authority (Halle B5/Stand 444).

Vulkanisches Gestein, Grotten, Höhlen und imposante Riffe: Teneriffas Unterwasserwelt
wartet mit eindrucksvollen Erlebnissen auf. Durchschnittliche Wassertemperaturen von rund 20 Grad Celsius sind der Grund dafür, dass neben „einheimischen“ Fischen wie zum Beispiel Tun- und Tintenfische auch tropische Artgenossen (Trompeten- und Papageienfische) beobachtet werden können

Spanisches Fremdenverkehrsamt (Halle B5/Stand 540).

Für Wracktaucher ist Zypern (Halle B5/Stand 430) dieses Jahr besonders interessant.

Zur Zeit wird ein gesunkenes Frachtschiff mit Weinamphoren aus dem 4. Jahrhundert vor Christus drei Kilometer vor Zygi freigelegt. Weitere Wrack-Highlights sind das Schiff „Kyrenia“ aus der Antike und die Fähre „Zenobia“, die 1982 gesunken ist.
Kreta ist das neue Sommer-Tauchziel bei Lagona Travel (Halle A4/Stand 356).

Der Mintrachinger Tauchreiseveranstalter hat die Anavaloussa Apartments in Kissamos und die angegliederte „Aquasports Tauchbasis“ im Programm. Sie ist mit neuestem Leihmaterial
ausgestattet und offeriert tägliche Bootsausfahrten zu Höhlen, Grotten und Spalten.
Ebenfalls neu dazugekommen ist die Tauchbasis „Lagona Divers“ im indonesischen Komodo
direkt am Sandstrand des Bintang Flores Hotel am Labuan Bajo. Hier lassen Mantas die
Taucherherzen höher schlagen.

Und wer die Südsee sucht, kann jetzt in Tahiti, Moorea und Bora Bora tauchen.

Buchbar sind sowohl luxuriöse Unterkünfte als auch einfache aber urige Pensionen mit Familien-Anschluss.

Sharm-el-Sheikh ist nicht von ungefähr eine der Topadressen unter den Tauchrevieren:
Zwischen der Straße von Tiran und Ras Mohammed gibt es über 40 Tauchplätze mit den
schönsten Korallenriffen der Welt Ägyptisches FVA (Halle B5/Stand 459).

Eine Alternative dazu ist El Gouna mit seinen 33 Tauchplätzen, von denen einige noch völlig unberührt sind.

Abenteuer unter Wasser locken auch in Marsa Alam am Ras Samadai, dem „Delfinriff des Südens“, und in Safaga und Hurghada.

Lankayan auf Borneo ist „das“ Tauchziel in Malaysia. Hier hält die Unterwasserwelt des
gleichnamigen Nationalparks spannende Begegnungen mit Baracudas, Meeresschildkröten
und Walhaien bereit Diamir Erlebnisreisen (Halle A4/Stand 328).

Mit mehr als 20 ausgewiesenen Tauchplätzen sowie acht Schiffswracks gilt Aruba als die beste Tauchregion der Karibik Karibik & more Halle A4/Stand 456). Sowohl Anfänger als auch Profis können in Tiefen zwischen neun und 34 Metern neben Relikten der Seefahrt auch seltene Vertreter aus dem Reich der Tierwelt sehen: Stachelrochen, Schwämme, Riffbarsche, Kugelfische, Muränen und Feuerkorallen.

Das zur Gruppe der ABC-Inseln in der Niederländischen Karibik zählende Aruba liegt etwa 40 Kilometer vor der Küste Venezuelas.

Egal, ob mit Flasche oder Schnorchel, wer die Unterwasserwelt erkunden will, ist auf der
f.re.e – Die neue C-B-R goldrichtig.

Die Öffnungszeiten sind am Donnerstag, Freitag, Montag 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag und Sonntag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

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NEU: Seemann Sub Nano Tec bei Sport EDER

Seemann Sub Nano TecEndlich was für´s Auge: Seemann Nano Tec. Mutiges Design kombiniert mit tollen und praktischen Features. Der in den neuen farben Schwarz / Orange gehaltene Nano Tec Anzug unterscheidet sich nicht nur durch die an Tattoos erinnernden Applikationen vom schwarzen Einheitsbrei der seit Jahren üblichen Tauchanzugmode.

BMS steht für Body Map System, eine kreative Lösung sowohl in Schnitt und Materialmix, die zurzeit nur Tauchanzüge von Seemann Sub bieten. BMS trägt den unterschiedlichen Bedürfnissen an Beweglichkeit , Wärme-Isolation und Schutz vor mechanischer Belastung während des Tauchgangs und auch danach Rechnung.

Ein bequemer 3-D Schnitt sorgt für beste Passform und Bewegungsfreiheit. Der neu entwickelte, integrierte Bauchgurt FIREBELT bietet zusätzliche Wärmeisolierung und schmiegt den Anzug gekonnt an jeden Rücken. Im hinteren Bereich wärmt er die Nieren mit zusätzlichen 7 mm Neopren. Der vordere Teil besteht aus weichem 2 mm Neopren. Für einen trockenen Körper sorgt auch der innovative YKK Aquaseal Reißverschluss, der den Wassereintritt um 98 % reduziert. An Armen und Beinen wurde in den unteren Bereichen bis zu den Ellenbogen und Knien als Innenbeschichtung Glideskin Material gewählt. Das Material schmiegt sich glatt an die Haut und minimiert den Wassereintritt ? ein perfektioniertes Halbtrockensystem (SUS ? Single Ultra Dry Seal). Die Fans werden sich über den Front-Reißverschluss freuen und für den hohen Tragekomfort wurden auch Arme und Beine mit langen Zippern ausgestattet. Auch bei diesem Anzug wurde das Seemann Body Map System (BMS) mit seinem Materialmix umgesetzt. So besteht der ganze Rumpfbereich – bei dem die Wärmeisolierung besonders wichtig ist – aus 7mm Neopren. Arme und Beine für besonders gute Beweglichkeit aus 5mm. Ein I-GRIP® sichert Armband-Instrumente in jeder Tauchtiefe. Im Lieferumfang inbegriffen ist die ventilierte Nano Tec Kopfhaube aus Superstretch Material, die sich mit ihrer superbreiten Halsmanschette perfekt unter den Kragen mit Glideskin fügt und auch hier für Dichtigkeit sorgt.

Sport EDER bietet den Tauchanzug Seemann Sub Nano Tec im Online-Tauchshop für 289,89 € an.

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Google Earth 5 integriert Ozeane

Aktuelle Version mit 3D-Darstellung von Meeresboden und Zeitreisefunktion

Google hat ein umfassendes Update seiner populären Geodaten-Software Google Earthhttp://earth.google.comveröffentlicht. Neben der bereits gewohnten Darstellung der Erdoberfläche bietet die kostenlose Applikation nun auch die Möglichkeit, die Ebenen “Google Ocean” und “Google Mars” zu nutzen. Erstere stellt den Meeresboden dreidimensional dar, wobei wahlweise zusätzliche Details wie Schiffswracks, Meeresschutzgebiete oder Besonderheiten der Unterwasserlandschaft eingeblendet werden können. Die zweite Neuerung ist die Ergänzung der Weltraumansicht mit hochauflösenden Bildern von der Marsoberfläche. Zudem wurde ein Feature namens “Virtuelle Zeitreisen” in die aktuelle Version integriert, das es Nutzern ermöglicht, bis zu 70 Jahre alte Luftaufnahmen in Google Earth anzuschauen. 

“Mit der neuesten Version von Google Earth können Sie nicht mehr nur die entlegendsten Winkel auf der Landoberfläche besuchen. Nun können Sie auch in die Ozeane eintauchen, die fast drei Viertel unseres Planeten bedecken”, erklärt der Friedensnobelpreisträger Al Gore, der im Rahmen der Entwicklung von Google Ocean als Senior Advisor fungierte. Die User könnten dort faszinierende Phänomene erleben, zu denen es in der bisherigen Version keinen Zugang gab. “Zwar sind 70 Prozent der Erde mit Wasser bedeckt und circa 80 Prozent des Lebens auf unserem Planeten wird von Meeren beherrbergt, doch über diese selbst ist nicht viel bekannt”, stellt Google fest. Nur rund fünf Prozent der Meere seien erforscht. “Die Kartographie des Meeresbodens ist ein schwieriges Unterfangen. Zu manchen Regionen gibt es immer noch relativ wenig Kartenmaterial”, stellt Christian Wiencke, Meeresbiologe am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)http://www.awi.de, gegenüber pressetext fest. Den Einsatz von Google Ocean für wissenschaftliche Zwecke hält Wiencke für brauchbar.

Auch Google Mars, das der Internetkonzern zusammen mit der US-Weltraumbehörde NASA entwickelt hat, richtet sich gleichermaßen an Wissenschaftler und engagierte Hobby-Forscher. Insgesamt wurden dabei mehrere 1.000 Gigabyte an Datenmaterial aus einer Reihe von Erkundungsmissionen zum roten Planeten gesammelt und zu einem 3D-Abbild der Marsoberfläche verarbeitet. “Alles, was wir bisher zum Mars geschickt haben, wurde zusammengeführt, um uns diesen einzigartigen Blick auf den Planeten zu ermöglichen”, erläutert Matthew Hancher vom Ames Research Center der NASA http://www.arc.nasa.gov gegenüber dem New Scientist. All diese Informationen würden nun auf einer einzigen, einfach zu bedienenden Plattform zur Verfügung gestellt.

Eine weitere Neuerung der 5.0-Version von Google Earth ist das Feature “Touren”. Mithilfe dieser Funktion können Nutzer virtuelle Reisen erstellen, die mit Audio- und Sprachaufzeichnungen ergänzt und anschließend mit anderen Usern der Software geteilt werden können. Neu in der kostenlosen Version ist zudem die Möglichkeit des GPS-Trackings, mit der Nutzer sich beispielsweise die letzte Radtour oder Jogging-Route in der Google-Earth-Umgebung anzeigen lassen können. 

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