Scubapro Everflex jetzt als 3mm-Version erhältlich
Er schaut nicht nur gut aus der Scubapro Everlfex, er ist es auch. Perfekte Passforem in Kombination mit stylischer Optik machen den Overall zum echten Hingucker.
Für einen perfekten Tauchgang muss nicht nur die Umgebung stimmen, es muss auch die Ausrüstung exakt sitzen. Allem voran steht der Anzug – wie eine zweite Haut sollte dieser optimal passen und natürliche Bewegungsfreiheit garantieren.
Die Taucherherzen schlagen höher – gab es die stylischen EverFlex Anzüge bisher nur in 5 und 7 mm, können jetzt auch Warmwasserliebhaber ihr liebstes Material mit 3 mm auf der Haut tragen.
Diese Vorraussetzungen werden perfekt erfüllt von den EverFlex-Anzügen von SCUBAPRO – sind sie doch unübertroffen in Komfort, Flexibilität und Stretch. Die vorgeformten Overalls bestechen durch ihre hervorragende Passform. Sie besitzen eine extrem hohe Wärmeisolierung und eine lange Lebensdauer, denn SCUBAPRO verwendet nur die besten Materialien. In dem durchdachten Design macht jeder Taucher eine Top-Figur – unter und über Wasser.
Schon sehnsüchtig erwartet, gibt es den EverFlex für Damen und Herren jetzt neu in 3 mm Neopren in der Farbkombination Schwarz-Rot. Der Anzug bietet alles, was das Taucher-Herz begehrt: komfortabel unterlegte Reißverschlüsse, Helispan Innenmaterial am Oberkörper, Glideskin Abdichtung an Armen, Beinen und am Hals, Tatex Knie- und Schulterverstärkung sowie ein I-Safe Instrumentenhalter.
Um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter zu berücksichtigen, hat sich SCUBAPRO eine nette Besonderheit einfallen lassen: Das Damenmodell hat einen Rückenreißverschluss, das Herrenmodell dagegen einen Frontreißverschluss, der sowohl von oben als auch von unten zu öffnen ist, und besonders weit nach unten reicht.
Erhältlich ist der Tauchanzug bei Sport EDER Tauchversand für 229,– €.
Verbesserter Tierschutz für Krustentiere gefordert: Krebse spüren Schmerzen.
Zu dieser Erkenntnis kommt ein Wissenschaftsteam der Queens University in Belfast in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Animal Behaviour. Untersucht haben die Forscher um Bon Elwood und Mirjam Appel die Reaktion von Einsiedlerkrebsen auf Elektroschocks. Zudem konnten die beiden Wissenschaftler auch zeigen, dass die Tiere sich an vorhergehende Verletzungen erinnern konnten. Aufgrund dieser Tatsache fordern sie nun einen besseren Schutz der Tiere. Das gelte insbesondere für die Massentierhaltung von Tieren in Aquakulturen.
Elwood und Appel hatten den Einsiedlerkrebsen, die in Schneckenhäusern wohnen, schwache Stromschläge verabreicht. Die Tiere waren daraufhin wesentlich schneller bereit, aus ihrer Behausung auszuziehen und sich eine neues Schneckenhaus zu suchen. Das sei ein Hinweis darauf, dass sie nicht nur reflexartig auf den Schmerz reagieren, sondern versuchen ihm zu entgehen. Einsiedlerkrebse brauchen, um ihren weichen Hinterkörper zu schützen ein Schneckenhaus zum Überleben. Im Lauf ihres Lebens suchen sich die Tiere passend zu ihrer Körpergröße immer wieder neue Schneckenhäuser. Auf der Suche nach einem neuen Haus gehen die Tiere systematisch vor und überprüfen allfällige Schneckenhäuser sehr genau. Wurde den Tieren nun Elektroschocks verabreicht, erfolgte die Inspektion der neuen Behausung wesentlich weniger gründlich. Auch nach dem Ende des elektrischen Schocks waren sie wesentlich schneller als ihre Artgenossen bereit, aus ihrem alten Schneckenhaus auszuziehen und in ein anderes zu wechseln, das ihnen die Forscher anboten. Das lasse den Schluss zu, dass die Krebse sehr gezielt auf die unangenehme Erfahrung – respektive den Schmerz – reagierten. “Bisher wurde ähnliches bei Krustentieren nicht untersucht”, so Elwood. Im Vergleich zu den Säugetieren kommt den Krustentieren ein wesentlich geringerer Schutz zu. Tagtäglich werden Millionen von diesen Tieren im Lebensmittelhandel angeboten. Die Schmerzempfindlichkeit werde sowohl bei der Zucht als auch bei der Verarbeitung der Tiere vernachlässigt. Bis auf einige Ausnahmen in Australien komme den Krustentieren kein Schutz zu. “Man sollte auch diesen Tieren einen ähnlichen Schutz wie Wirbeltieren zukommen lassen”, so der Forscher.
GourmetReise Magazin exklusiv: 75 Prozent aller Proben kontaminiert
Der exklusive Miesmuschel-Labortest des deutschsprachigen Genussmagazins GourmetReise brachte ein erschreckende Ergebnis zu Tage: Drei Viertel aller Proben waren mit Fäkalkeimen kontaminiert. Gefunden wurden Enterokokken, Escherichia coli und Enterobakteriacaeen. Im Klartext sind das Erreger, die über den Darm ausgeschieden wurden und vermutlich über Abwässer in die Zuchtanlagen gelangt sind.
Die möglichen Folgen bei falscher Zubereitung: Erbrechen, Brechdurchfall sowie Darm- und Lebererkrankungen. Sogar Karl Hellemann, einer der renommiertesten Hygieniker im deutschsprachigen Raum, zeigte sich schockiert über das eindeutige Ergebnis. Er empfiehlt für den Umgang mit Miesmuscheln einen entsprechenden Hepatitis-A-Impfschutz.
Werden die Muscheln gekocht oder über einen Zeitraum von 10 Minuten bei 70 Grad Celsius erhitzt, sind auch die Fäkalkeime abgetötet. Das Problem: Allein, wenn man die Muscheln in der Küche verarbeitet, verbreiten sich dort die Erreger und werden zur Gesundheitsgefahr.
Die Proben für diesen Miesmuschel-Labortest wurden in vier Städten in öffentlichen Supermärkten gekauft. Und zwar in München, Köln, Hannover und Wien. Nur eine einzige Probe war frei von Fäkalkeimen. Jene aus München.
GourmetReise ist ab sofort im Handel erhältlich. Weitere Themen der Ausgabe: Horst Lichter: Deutschlands beliebter TV-Koch privat, Johann Lafer zeigt sein Hongkong, Konstantin Wecker im exklusiven Genuss-Talk sowie die besten Rezepte zum Nachkochen von Ralf Zacherl bis Mario Kotaska und Stefan Marquard. Außerdem: die spannendsten Reisereportagen von Los Angeles bis München.
Rückfragehinweise:
Michael Pech
Tel.: +43 (0) 316/58494651
michael.pech@gourmetreise.tv
http://www.gourmetreise.com