“Freie Pfeile” im Dschungel- & Bogencamp Neuhaus

Bogenschießen Traditioneller Bogensport Neuhaus Sport EDER Dschungel- & Bogencamp“Freie Pfeile” als neues Angebot im Dschungel- & Bogencamp Neuhaus

Jeden Freitag ab 18.00 Uhr besteht im Dschungel- & Bogencamp Neuhaus die Möglichkeit dem Traditionellen Bogenschießen nachzugehen.

Bei eigener Ausrüstung stellt Sport EDER die Bogenbahn mit Mini-3D-Parcour zum Bogenschießen zur Verfügung. Dabei kann auch die Lagerfeuerstelle benutzt werden und eigene Verpflegung am Feuer zubereitet werden.

Sport EDER stellt auch Leihausrüstung (Langbogen oder Primitivbogen, Armschutz, Holzpfeile, evtl. Fingertab) gegen eine Leihgebühr von 10,– € zur Verfügung, verlorene oder kaputtePfeile werden separat mit jeweils 4,50 € berechnet.

Der Eintritt kostet 3,– €, eine Anmeldung über Internet ist erforderlich.

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Zecken durch Klimawandel gefährlicher

Verschiebung der Jahreszeiten machen Erreger hartnäckiger 

Der Klimawandel kann in bestimmten Regionen die Zahl der Erkrankungsfälle an Lyme-Borreliose steigern. Das geschieht, indem sich die Zeiträume der Blutmahlzeiten verschiedener Zecken-Entwicklungsstadien an ihren Wirten verändern, was zu einer besseren Übertragung der Erreger auf Zecken führt. Zu diesem Schluss kommen Epidemologen der Yale School of Public Health http://publichealth.yale.edu im Journal Applied and Environmental Microbiology. Die Forschergruppe um Durland Fish untersuchte Genomteile der Borrelien-Erreger an 30 verschiedenen Standorten der USA. Dabei konnte sie nachweisen, dass die Verschiebung der Jahreszeiten die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, nach einem Zeckenstich an Lyme-Borreliose zu erkranken. Bisher wusste man erst, dass der Klimawandel zur Vergrößerung des geografischen Verbreitungsgebietes von Zecken führen kann.

Der als “Zecke” bekannte Gemeine Holzbock durchläuft in seiner zwei- bis sechsjährigen Lebenszeit mit dem Larven-, Nymphen- und Erwachsenenstadium mehrere Entwicklungsstufen. Um überleben zu können, braucht er in jedem Stadium eine Blutmahlzeit, welche er durch Saugen an einem Wirbeltier aufnimmt. “Für die erste Blutmahlzeit im Larvenstadium dient meist eine Maus. Erst die Nymphe kann auch die Haut von größeren Tieren wie Igel, Vögel, Wildschweine oder auch die menschliche Haut durchdringen”, berichtet Jochen Süss, Leiter des Referenzlabors für durch Zecken übertragene Krankheiten am Friedrich-Loeffler-Institut http://www.fli.bund.de, im pressetext-Interview. Die Borrelien gelangen durch den Stich einer infizierten Zecke – unabhängig von deren Stadium – in einen Wirt. Während der Phase, in der dieser Wirt Erreger im Blut besitzt, kann eine andere Zecke diese während der Blutmahlzeit aufnehmen.

Die US-Forscher stellten fest, dass die Ausprägung der Borreliose-Erkrankung in einer bestimmten Region vom jahreszeitlichen Zyklus des Aufeinandertreffens von Zeckenstadien während der Blutmahlzeiten an einem Wirt abhängt, der wiederum vom Klima stark beeinflusst wird. In nordöstlichen Bundesstaaten der USA, wo Zecken zwischen Larven- und Nymphenstadium eine lange Pause zwischen den Blutmahlzeiten einlegen, stellten die Forscher häufigeres Auftreten der Borreliose beim Menschen fest. In Gebieten mit höheren Temperaturschwankungen wie im Mittelwesten der USA sei diese Pause kürzer, weshalb die Erreger dort weniger ausgeprägt seien und beim Menschen seltener Borreliose auslösten. Das könnte sich angesichts des Klimawandels jedoch ändern, geben die Forscher zu bedenken.

Bisher sind bereits mehrere Facetten der globalen Erwärmung bekannt, die der Ausbreitung der Zecken und damit auch der von ihnen übertragenen Krankheiten entgegenkommen. “Da die Klimaänderungen Reiserouten und Verbreitungsgebiete gewisser Vögel verschiebt, gelangen auf ihrem Rücken auch die Zecken in neue Regionen. Außerdem können sie durch das mildere Klima in höhere Gebirgslagen vordringen”, so Süss. In deutschen Studien konnte zudem nachgewiesen werden, dass sich die Zeit der Wirtssuche der Zecken auf das ganze Jahr ausdehnen kann. “In warmen Wintern kann man über das ganze Jahr Zecken finden, was noch vor 15 Jahren undenkbar war.” Dass die Tiere, wie oft berichtet, auch am Weihnachtsbaum vorkommen, hält der Zeckenexperte jedoch für eher unwahrscheinlich. “Zecken brauchen zum Überleben eine Luftfeuchtigkeit von über 85 Prozent, was in den meisten Wohnungen nicht der Fall ist.”

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Kanusaison bei Sport Eder gestartet: Kanukurs an der Rott

Kanukurs auf der Rott leitet die Paddelsaison ein

Kanukurs Inn Kanukurse Rott Dschungelcamp Neuhaus

Bei herrlichem Wetter machten 6 Salzburger ihre ersten Paddelschläge auf der Rott. Das Ausbildungsprogramm das Kanulehrer Wolfgang Eder ihnen vermittelte umfasste:

* Erklärung der verschiedenen Bootstypen
* Richtiges Ein- und Aussteigen aus den Booten sowie die richtige Sitzhaltung
* verschiedene Paddeltechniken (Bogenschläge, Konterschläge, Kentern, Stützen)
* Pflege und Wartung der Ausrüstung
* Ausrüstung und Sicherheitsvorkehrungen
* Ein- und Ausschwingen ins Kehrwasser
* Paddelstützen
* Gekonntes Kentern

Mit viel Elan und Spaß waren alle bei der Sache und obwohl am Samstag Abend die Kräfte schon schwanden, ließen sie es sich nicht nehmen noch mit Pfeil und Bogen bei einem Schnupperkurs für das Traditionelle Bogenschießen zu üben.

Seit heuer hat Dschunglcamp Neuhaus eine Bogenschießanlage und nach einer kuren Einweisung in die Handhabung von Pfeil und Bogen wurde noch bis in die Dämmerung geschossen.

Am Sonntag ging es dann auf den Kösslarner Bach. Auf diesem herrlichen Naturbach zeigten alle, dass sie das am Vortag Erlernte gut umsetzen konnten.

Der nächste Kanukurs ist am 29.05-31.05.09

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Wir bauen Holzpfeile für das Traditionelle Bogenschießen selber

PfeilbaukursLudwig Schätzl und Stefan Berger bilden sich im Pfeilbauen für das Traditionelle Bogenschießen fort

Der Bogenshop Binder  veranstaltete am gestrigen Freitag eine Pfeilbaukurs für Holzpfeile. Dabei ging es um das Grundwissen über Pfeilbau für traditionelles Bogenschießen. Anfertigen von Holzpfeilen mit Naturbefiederung, paßend zum Bogenschützen und Bogen unter Berücksichtigung von Spinewert, Auszugslänge, usw. stand auf der Tagesordnung.

Wie bei allen Kurse seteht zuerst Theorie auf dem Programm – Spinewert, Auszugslänge, Pfundstärke des Bogens, Spitzengewicht, Bogentyp, Schießfenster, usw.  sind die Parameter, die auf den Pfeilbau einen starken Einfluss haben.

Pfeilbaukurs

Nachdem die wichtigsten Grundlagen geklärt waren ging´s gleich an die praktische Arbeit. Schaft mit passendem Spinewert aussuchen, Federn aussuchen und stanzen, Nocke und Pfeilspitze aussuchen. Nach dem Anspitzen des Schafters für die Nocke wurden mittles Befiederungsgerät die Federn auf die Schäfte geklebt.  Im Anschluss wurden deren Anfang noch gewickelt und zum Schluss die die Spitze auf den Schaft geschruabt, nachdem dieser wieder angespitzt wurde. Vor den wersten Schüssen wurden die Pfeile noch eingeölt.

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Die ersten 3D-Zielscheiben sind im Bogen- und Abenteuercamp eingetroffen

Bogencamp Bogenschießen Bogensport Traditionell BogenschießenDie ersten 3D-Zielscheiben sind gestern in unserem Bogen- und Abenteuercamp eingetroffen.

So haben wir bei unseren  Bogenkursen die Möglichkeit auch auf 3D-Zielscheiben zu schießen. Insgesamt stehen momentan 4 Zielscheiben in unterschiedlichen Entfernungen zum Bogenschießen zur Verfügung. Eine Ente, ene Ratte, ein Waschbär und ein Marder schmücken derzeit die Bogenbahn in unserm Bogen- und Abenteurcamp am Inn. Die nächsten vier Tiere sind leider derzeit auf Rückstand und können nicht vor vier Wochen geliefert werden.

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Roboter-U-Boot soll tiefste Meeresstellen erkunden

Nereus als erstes ferngesteuertes Vehikel in 11.000 Metern Tiefe
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, denn Ende Mai/Anfang Juni soll das fünf Mio. Dollar teure ferngesteuerte Roboter-U-Boot Nereus die tiefste Meeresstelle der Welt bereisen. Damit wäre das Gefährt das erste ferngesteuerte Vehikel, das diese Stelle besucht. Zuvor haben zwei U-Boote – eines mit Besatzung, ein anderes mit Kabeln verbunden – die Challenger Deep im Marianengraben im Pazifik besucht.
“Bevor wir mit Nereus überstürzt in die Tiefe gehen, werden wir zuerst einmal die große Zehe ins Wasser halten”, meint Andy Bowen von der Woods Hole Oceanographic Institution WHOI http://www.whoi.edu. Bowen ist auch einer der Designer des Vehikels. Testläufe sollen in 1.000, 4.000 und 8.000 Metern Tiefe erfolgen, ehe man Nereus in die Challenger Deep schicken will. Die Herausforderungen sind massiv, denn in dieser Tiefe herrscht ein Druck, der das 1.100-fache der Erdoberfläche beträgt. “Bis zu einer Tiefe von 6.500 Metern gibt es besser ausgestattete Tauchboote, aber darunter läßt Nereus die Konkurrenz weit hinter sich”, meint Ian Rouse vom National Oceanography Centre in Southampton. Rouse bezeichnet das Projekt als große technische Herausforderung und ist überzeugt davon, dass es auch klappen wird.

Nereus wiegt an Land 2.880 Kilogramm und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von drei Knoten. Die Hülle des Roboter-U-Boots besteht aus Keramik. Insgesamt zwei verschiedene Anwendungsmöglichkeiten – eine mit Fernsteuerung sowie eine programmiert-autonome – sind je nach Bedarf möglich. Bei der autonomen Anwendung fährt das U-Boot vorprogrammierte Strecken und kann so großräumige Meeresbodenvermessungen durchführen. “Das Vehikel verfügt über genügend Intelligenz und Batterien, um Areale mit Besonderheiten aufzuspüren. Es verfügt über chemische Sensoren, Sonarsysteme und digitale Kameras”, erklärt Bowen. Nach Beendigung der Mission kehrt das U-Boot automatisch wieder zum Mutterschiff zurück. Innerhalb von zwölf Stunden kann es dann umgebaut werden, mit einem mechanischen Arm versehen und mit Hilfe eines 40 Kilometer langen Glasfaserkabels vom Mutterschiff aus gesteuert werden.

Die Challenger Deep im Marianengraben, nahe der Insel Guam im westlichen Pazifik gelegen, ist die tiefste Meeresstelle der Erde. 1960 gelang es Jacques Piccard und Don Walsh mit dem U-Boot “Tieste” diese Stelle zu besuchen. Seitdem hat nie mehr ein Mensch die Challenger Deep besucht. Knapp 35 Jahre später erreichte das mit Kabeln ferngesteuerte japanische U-Boot Kaiko diese Stelle und konnte Sedimentproben mitbringen und mehrere Fotos schießen. Die Kaiko ging übrigens 2003 bei einem Tauchversuch verloren, da das Verbindungskabel gekappt wurde.

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Meereserwärmung: Shrimps geht es an den Kragen

Verschiebung der Phytoplanktonblüte verändert Reproduktionszyklus
Seit dem frühen 19. Jahrhundert werden die Eismeergarnelen (Pandalus borealis) als Nahrungsmittel genutzt. Nun sind sie wegen der Klimaerwärmung gefährdet, wie ein Forscherteam des Bedford Institute of Oceanography http://www.bio.gc.ca herausgefunden hat. Die Shrimplarven schlüpfen nämlich kurz nach dem Einsetzen der Phytoplanktonblüte – und das setzt voraus, dass sich die Elterntiere genau ein Jahr zuvor gepaart haben müssen. Nur geringe Verschiebungen dieser Zyklen wirken sich auf die Population ungünstig aus, berichten die Forscher im Fachmagazin Science.
Phytoplankton ist die Nahrung für die Garnelenlarven, daher erfolgt das Schlüpfen wenige Tage nach der Phytoplanktonblüte. Das gelte für die Shrimps-Populationen im gesamten Nordatlantik – von Cape Cod bis Spitzbergen. Um das Timing perfekt aufrecht zu erhalten, müssen sich die Eltern genau ein Jahr zuvor gepaart haben. “Sie machen das nicht auf einer Jahr-zu-Jahr Basis, sondern reagieren offensichtlich auf die jeweils lokalen Gegebenheiten”, meint Studienleiter Peter Koeller. “Das sind evolutionäre Zeitskalen. Und das bedeutet auch, dass es für die Tiere unmöglich ist, sich so schnellen Temperaturänderungen am Meeresgrund, wo sie leben, anzupassen.”

Das Forscherteam um Koeller hat über Zeiträume hinweg täglich weibliche Shrimps untersucht und den Anteil ermittelt, der Eier trug. Mithilfe von Satelliten war es ihnen dann möglich, die Zeiten der Algenblüten mit dem Zeitpunkt des Schlüpfens zu vergleichen. In den 1980er und 1990er Jahren sei es aufgrund des Absinkens der Temperaturen zu einem explosionsartigen Anstieg der Shrimps gekommen. “Beim Temperaturanstieg ist es aber sehr leicht möglich, dass das Gegenteil der Fall ist”, schließt Koeller. Steigt nämlich die Wassertemperatur an der Oberfläche, führt dies auch zu einer Erwärmung in den Tiefen, was wiederum eine schnellere Entwicklung der Eier und schnelleres Schlüpfen begünstigt.” Damit würden die Larven immer weiter von jenem Zeitpunkt entfernt schlüpfen, in dem das Nahrungsangebot am größten ist. “Das führt dann zu schlechteren Überlebenschancen und damit zu einer Abnahme der Populationsgrößen”, so der Forscher.

“Genaue Zyklen, die mit Wassertemperatur und Salzgehalt zu tun haben, gibt es bei vielen Fisch- und Krebsarten”, so Greenpeace-Meeresbiologin Antje Helms http://www.greenpeace.at im pressetext-Interview. Auf schnelle Veränderungen können sich die Tiere nicht einstellen, meint auch Helms. “Jährlich werden rund 500.000 Tonnen Eismeergarnelen gefangen, damit gehören sie zu den kommerziell bedeutendsten Krustentieren.” In den vergangenen Jahren wurden die Bestände in manchen Regionen überfischt. “Bei Wildfängen von Garnelen gibt es zwei Probleme. Das eine ist die große Zahl der Beifänge, das zweite ist die zerstörerische Methode der Grundschleppnetzfischerei”, erklärt Helms. Eismeergarnelen leben in Tiefen zwischen zehn und 700 Metern und bevorzugen Wassertemperaturen zwischen zwei und 14 Grad. Die Tiere können eine maximale Körpergröße von zwölf Zentimetern erreichen und bis zu acht Jahre alt werden.

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Antarktis-Meeresgrund zeigt Eisrückzug

Gräben unter Wasser gleichen norwegischen Fjorden
Das Erforschung des antarktischen Meeresbodens gibt wichtige Hinweise darüber, wie der Meeresspiegel in Zukunft steigen wird. Das Fachmagazin Geology berichtet von einer deutsch-britischen Expedition, der es gelang, Rinnen und Kanäle am Grund der Admundsen-See vor der Westantarktis abzubilden und das hier vorkommende Gestein näher zu bestimmen. “Wir konnten damit zeigen, wie sich das westantarktische Eisschild in den letzten 20.000 Jahren dynamisch vor- und zurückentwickelt hat. Das ist wichtig, da wir für eine Prognose künftiger Eisbewegungen mehr über vergangene Prozesse wissen müssen”, berichtet der Geophysiker Karsten Gohl im pressetext-Interview. Der Wissenschaftler vom Alfred-Wegener Institut http://www.awi.de leitete den deutschen Expeditionstrupp auf dem Schiff “Polarstern”.
Die Admundsen-See südlich der Südspitze Südamerikas wies sich als günstige Region für die Forschung, da sie bis knapp vor der Antarktisküste eisfrei ist und somit Spuren früherer Eisschilder besonders gut beobachten lässt. Die Forscher verwendeten für die Meeresboden-Abbildung eine Sonarmethode, bei der ein schwenkbares Echolot die vom Boden reflektierten Wellen auffängt. Kilometerbreite Streifen werden dabei abgebildet und am Computer zusammengesetzt. “Der Meeresboden ist bis zu 1.600 Meter tief eingefurcht und besitzt Tröge und Wannen, vergleichbar mit den Fjorden Norwegens”, berichtet Gohl. In der Zone innerhalb der ersten 50 Kilometer ab der Küste fanden die Forscher sehr raues Hartgestein. “Es handelt sich dabei um Vulkangestein, Granit und Gneise, das auch in seiner Form rau und komplex ist. Sedimente und Sandsteine gab es hier keine.”

Die Messdaten werden in ein Computermodell eingespeist, das die Geschwindigkeit der Wanderbewegung der Antarktisgletscher berechnet. “Das nachrückende Eis traf in der Vergangenheit durch den harten Boden auf Widerstand und wurde somit abgebremst”, erklärt Gohl. Bedeutung habe diese Erkenntnis auch für globale Klimamodelle. Aufgrund der bisher fehlenden Daten über die Antarktis habe man bisher kaum abschätzen können, welcher Anteil des Meeresspiegel-Anstiegs vom Menschen verursacht ist. “Der Weltklimarat konnte etwa bei seinen bisherigen Prognosen des Meeresspiegel-Anstiegs den Faktor der schmelzenden Eisschilder kaum berücksichtigen, da es dafür noch zuwenig Parameter gab”, so der Geophysiker. Den Ausschlag für veränderten Meeresspiegel geben nicht die schwimmenden Eisberge, sondern allein das kontinentale Eis an den Polkappen.

In vielen Polarregionen rutscht das Eis in Richtung Meer, wo es schließlich abbricht und Eisberge bildet. Satellitenaufnahmen zeigen, dass in der Westantarktis – dem südlich von Südamerika gelegenem Teil des Kontinents – die Eismasse besonders schnell rutscht und mit der Zeit immer dünner wird. “Ähnlich wie in Grönland verliert die Westantarktis mehr Eis durch Abfließen ins Meer als durch Schneefall zugetragen wird”, erklärt Gohl. Warum diese Bewegung in dieser Region so schnell vor sich geht, wisse man bisher noch nicht. “Eine Möglichkeit ist, dass warme Meeresströmungen aus der Tiefsee in die tiefen Tröge eintreten und beim am Meeresboden aufliegenden Eis Schmelzprozesse beschleunigen”, so der Polarforscher. Eine weitere These besagt, dass vulkanische Aktivitäten unter dem Eis an dessen Untergrund hohe Wärmeflüsse verursachen. Wie groß der Anteil des Menschen am Eisrückgang ist, soll durch weitere Forschungen geklärt werden.

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Alles neu macht der Mai: Mares StartUp Set Vers. 2009

Mares StartUp Set 2009Mares StartUp Set eiskalt- neue Version des Mares Start Up Set 2009 bei Sport EDER im Online-Tauchshop verfügbar!

Suchen Sie noch oder tauchen Sie schon? Jetzt hat die Suche ein Ende, denn rechtzeitig vor Saisonbeginn bietet Mares – der renommierte Hersteller von Tauchequipment – allen Tauchkursabsolventen und Urlaubstauchern diesmal ein attraktives Profi-Set zum Einsteigerpreis.

Mares StartUp Set

Qualität und Sicherheit für Jedermann! Mares eröffnet auch preisbewussten Tauchern den Zugang zu high-end Markenprodukten. Im Set sind die für einen Tauchurlaub bevorzugten Produkte wie Regler und Tauchcomputer aus der aktuellen mares Kollektion 2009 zusammengefasst. Also solche Produkte, die für die persönlichen Sicherheit ganz oben stehen und auf die der Anwender sein größtes Vertrauen während des Tauchgangs setzt. Das Set-Angebot beinhaltet den neuen, hochleistungsfähigen Regler Prestige 22 NTT (kaltwassertauglich, mit der vom Kultregler Abyss bewährten 1. Stufe MR 22T) mit dem passenden Oktopus Mares Prestige sowie dem voll deko- und nitroxtauglichen Tauchcomputer Mares Nemo Wide (Armmodell inkl. RGBM und deep-stop) mit riesigem Display.

Damit die wertvolle Ausrüstung ordnungsgemäß verstaut und transportiert werden kann, gibt es die praktischen Instrumententaschen Cruise Reg (für Regler) und Cruise Comp (für Computer) dazu. Cruise Comp kann per Klett in der Reglertasche so positioniert werden, dass der optimale Transportschutz gewährleistet wird.
Auch die Urlaubskasse wird entlastet: Mit dem Kauf dieses Sets für nur € 599.- sparen Sie erheblich gegenüber dem empfohlenen Verkaufpreis der Einzelprodukte.
Hier geht´s direkt zumMares Startup-Set 2009 bei Sport EDER Tauchversand…

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Mares Puck Air jetzt bei Sport EDER lieferbar

Mares Puck AirDer Volkstauchcomputer Mares Puck mit Luftintegration jetzt als Mares Puck Air endlich lieferbar

Der Mares Puck Air ist das jüngste und leistungsfähigste Produkt der Puck-Familie. Dieser neue Rechner definiert das Preis-Leistungsverhältnis für hochwertige Tauchcomputer völlig neu.  Der Mares Puck Air besticht durch einfachste Bedienung pber nur eine Taste und bietet doch alle Vorteile eines Tauchcomputers mit Luftintagration. So ist die Luftzeitberechnung selbstverständlich für das neueste Puck-Modell. Eine Logbuch-Kapazitöt von 36 Stunden und der Nitroxmodus runden die angenehme Gesamterscheinung des Rechnes ab.

Der Tauchcomputer ist für 389,95 € bei Sport EDER im Online-Tauchshop erhältlich.

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