Robin-Hood-Schneeschuhtour am Dreisessel
Robin-Hood-Schneeschuhtour am Dreisessel, hier ein Video von gestern:
Robin-Hood-Schneeschuhtour am Dreisessel, hier ein Video von gestern:
Schneeschuhtour über das Steinerne Meer: A dob Dour!
Eine Gruppe ehemaliger Studienkollegen aus ganz Deutschland traf sich am Dreisessel um zwei schöne Touren vom Dreisesselhaus zu unternehmen. Nach eine schmackhaften Reindlessen im Dreisesselhaus folgte eine Eingewöhungstour mit Fackeln rund um den Hochstein.
Am folgenden Tag stand eine längere Tour über das Steinerne Meer auf dem Programm. Nach vier Stunden Wandern kamen wir wieder am Dreisesselhaus an. A dob Dour!
Weitere Fotos hier: http://www.schneeschuhwandern.biz/bilder_schneeschuhwandern.htm
MARES ICON HD Tauchcomputer – die Zukunft hat begonnen, denn der Icon HA ist ein Tauchcomputer der ultraneuen Generation: Color my Dive World. Super scharfes TFT LCD Farbdisplay! Wir haben ihn bereits getestet: Rattenscharf das Teil!
Der MARES ICON HD ist der erste Tauchcomputer mit vollfarbigem Display. Die Anzeige basiert auf LCD (Liquid Crystal Display) mit TFT (Thin Film Transistor) Technologie.
Die Biber an Rott und Inn haben für den Winter vorgesorgt. Dazu wird entlang dem Gewässer kräftig gearbeitet. Bäume bis zu einem Durchmesser von 1 m legt der Holzfäller Biber um und zwar so, dass die Baumkronen ins Wasser fallen und ihm dort als Nahrung dienen, Seine Burg hat der Biber mit Ästen und Schlamm so abgedichtet, dass er im Winter eine warme Wohnung hat.

Biber
Der Biber kann bis zu 1,40 m lang und 35 kg schwer und bis zu 20 Jahre alt werden. Sein braunes Fell ist mit 23.000 Haaren pro Quadratzentimeter (Mensch: bis zu 600 Haare pro cm2) sehr dicht und schützt vor Nässe und Auskühlung. Der Pelz wird regelmäßig gereinigt und mit einem fetthaltigen Sekret, dem Bibergeil (Castoreum), gepflegt.

Die Spuren des Biber
Mit seinem spindelförmigen Körper, einem breiten, abgeplatteten, mit lederartiger Haut bedeckten und unbehaarten Schwanz, Kelle genannt, und den Schwimmhäuten ist das Tier perfekt an das Leben im Wasser angepasst. Die Kelle dient als Steuer beim Abtauchen sowie zur Temperaturregulation und als Fettdepot. Beim Tauchen werden Nase und Ohren verschlossen, so können Biber bis zu 20 Minuten tauchen.

Gefällte Bäume
Der Biber ist ein semiaquatisches Säugetier, das heißt sein Lebensraum sind fließende und stehende Gewässer und deren Uferbereiche. An Land bewegt er sich aufgrund seines plumpen Körperbaus nur langsam. Sein Körperbau ist dem Leben im und am Wasser ausgezeichnet angepasst (Kelle als Steuer und Antriebsruder, Schwimmhäute an den Hinterfüßen, bis zu 23.000 Haare pro Quadratzentimeter Körperoberfläche und 12.000 Haare pro Quadratzentimeter am Rücken, Möglichkeit das Fell einzufetten, Geschlechtsorgane im Körperinneren, effiziente Ausnutzung des Sauerstoffs wodurch er bis zu 20 Minuten lang tauchen kann). Der Biber besiedelt Fließgewässer in allen Größenkategorien, vom Fluss 1. Ordnung bis hin zum Entwässerungsgraben. Ebenso kann er alle Formen von Stillgewässern annehmen, vom Weiher oder Altwasser bis hin zum See. Stehen ihm nur mangelhafte Lebensräume zur Verfügung zeigt sich der Biber mitunter sehr anpassungsfähig und siedelt sich auch an außergewöhnlichen Plätzen an, beispielsweise inmitten von Ortschaften oder direkt an Autobahnen, wo dann Gehölzpflanzungen nicht selten die wichtigste Nahrungsquelle darstellen.
Biber leben in Einehe. Das Revier einer Biberfamilie, die aus dem Elternpaar und zwei Generationen von Jungtieren besteht, umfasst je nach der Qualität des Biotops 1 bis 3 Kilometer Fließgewässerstrecke. Die Reviergrenzen werden mit dem sogenannten Bibergeil, einem öligen Sekret aus einer Drüse im Afterbereich, markiert und gegen Eindringlinge verteidigt.
In der Biberburg leben die Altbiber mit bis zu vier Jungen, oft noch mit Jungtieren aus dem Vorjahr. Im Mai wird der behaarte und von Geburt an sehende Nachwuchs geboren, davor müssen die vorjährigen Jungen den Bau verlassen haben. Die jungen Biber sind anfangs wasserscheu, werden aber von der Mutter einfach ins Wasser geworfen und so an das Leben im Wasser gewöhnt. Nachdem sie in der Regel zwei Monate lang von der Mutter gesäugt wurden, erlangen sie nach etwa drei Jahren die Geschlechtsreife. In dieser Zeit werden sie von den Eltern aus dem Revier vertrieben und können dann über 100 km weit wandern. Im Mittel liegt die Wanderstrecke bei 25 km. Jetzt suchen sie sich einen Partner und gründen selbst ein Revier.

Biberdamm
Im Biberrevier befinden sich in der Regel zwei bis vier (manchmal bis zu zehn) Wohnbaue unterschiedlichster Form. Ist die Uferböschung steil genug, gräbt sich der Biber eine Höhle hinein, und vernetzt sie mit sogenannten Biberröhren. Das können Fressröhren, Fluchtröhren und Spielröhren sein. Der Eingang zum Wohnkessel ist immer unter dem Wasserspiegel, der Wohnkessel selbst liegt über Wasser. Der Wohnraum im Inneren kann einen Durchmesser bis zu 120 cm und eine Höhe bis zu 60 cm erreichen. Die Biberburg dagegen besteht aus abgenagten Ästen, Zweigen und Schlamm. Nicht selten ist sie vollständig von Wasser umgeben. Im allgemeinen liegt der Eingang unterhalb der Wasseroberfläche. Fällt die Burg trocken, wird sie verlassen, da sonst Feinde Zugang zu ihr hätten.

Der Inn
Biber sind für ihre Dammbauten bekannt, mit denen sie Bäche aufstauen und künstliche Teiche anlegen. Diese Regulierung gibt den Bibern einen sicheren Wasserstand um ihre Burg herum. Gleichzeitig wachsen im Teich Wasserpflanzen, die dem Biber als Nahrung dienen.

Eiszapfen am Ufer
Biber halten keinen Winterschlaf, sondern eine Winterruhe, deshalb muss auch im Winter für Nahrung gesorgt werden. Direkt vor dem Eingang der Burg werden von den Bibern im Herbst Zweige und Äste zwischengelagert. Wenn die Teichoberfläche gefriert, kann der Biber die gelagerten Äste unter dem Eis erreichen und sich von der Rinde ernähren.
Der Biber verwendet beim Abholzen eine “Sanduhrtechnik”; dabei wird das Holz in Form einer Sanduhr benagt, bis der Baum fällt. Je nach Härte des Holzes kann ein Biber in einer Nacht einen bis zu 50 cm dicken Baum fällen.
MKG Landshut buchte unsere Winter-Team-Challenge beim Gidibauer.
Slacklining, Monkeyclimbing, Bogenschießen und “Skilaufen” waren die zu bewätligenden Spielstationen. Die Teams holten trotz klirrender Kälte jeweils das Beste aus sich heraus.
Die Mannschaften gaben sich klangvolle Namen: “Wilde Hühner”, “0815-Kopierer” , “Blondes Gift” und “LA-Champs” .
Gewonnen hatten die “LA-Champs” und die “0815 Kopierer” punktgleich, genauso wie die “Wilden Hühner” und das “Blonde Gift” punktgleich auf den Rängen folgten.
Traumhaftes Wetter, noch passende Schneeverhältnisse und angenehme Temperaturen herrschen derzeit am Dreisessel. Bei einer Schneeschuhtour über das Steinerne Meer erlebten unsere Gäste eine abenteuerliche Tour über die beeindruckenden Felsbrocken am Dreisessel. Adventure Pur!
Was ist eigentlich so besonders am Schneeschuhwandern?
Gute Frage ! Aber wenn Sie erst einmal mit Schneeschuhen unterwegs waren, werden Sie´s wissen!
(Es wird erzählt, dass sogar schon eingefleischte Skitourengeher mit Schneeschuhen gesehen worden sind!)
Unberührte und verschneite Winterlandschaft, lockerer Pulverschnee, Ruhe und Einsamkeit erwarten den Schneeschuhwanderer auf seinen Touren. Gerade für “Nichtskifahrer” und Individualisten ideal, um auch im Winter raus in den Genus der Natur zu kommen. Wenn dann noch das Wetter und der Schnee mitspielen, wird´s auch Sie packen, das Schneeschuhfieber …
Wir brauchen die Schneeschuhe nicht mehr zum Überleben, aber vielleicht macht´s gerade deswegen so viel Spaß. Schneeschuhwandern ist in den vergangenen Jahren in unseren Breitengraden immer populärer geworden und es gibt bereits viele Anbieter von Touren und Artikel.
Für Schneeschuhtouren im Bayerischen Wald benötigen Sie keine besondere Ausbildung oder Fähigkeiten.
Einfach ausgedrückt heißt das: Wer laufen kann, kann auch Schneeschuhwandern.
Fazit: Sie müssen sich jetzt nicht mehr neidig die Geschichten der Tourenskifahrer anhören. Mit Schneeschuhen eröffnen sich für Sie ganz neue Möglichkeiten und Wege in verschneiter Winterlandschaft, unabhängig von gespurten oder nicht gespurten Langlaufloipen. Und im Bayerischen Wald: frei von Lawinengefahr.
Erleben und fühlen Sie den Reiz, den das Wandern in unberührter Winterlandschaft ausstrahlt
Im Rahmen ihrer Weihnachtsfeier und ihres Betriebsaufluges buchten die MKG Landshut eine Schneeschuhwanderung am Dreisessel.
Bei sibirischen -24,5°C am Berg stapften die Teilnehmer durch die verschneite Winterlandschaft am Hochwaldkamm. Alle waren sich einig: es war totz der eisigen Temperaturen wunderschön!
Scubapro Seawing Nova jetzt auch in weiß lieferbar!
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Scubapro Seawing Nova – jetzt auch in weiß!Die neue Seawing Nova vereint die bewährte SCUBAPRO Seawing Flossen Technologie mit den neuesten Innovationen im hydrodynamischen Design. Sie erhalten dadurch eine außergewöhnlich hohe Kraftübertragung im Wasser.
Traditionelles Bogenschießen auf Schloss Neuburg als Incentive für die AXA-Versicherungsgruppe.
Die ausgedehnte, über 950 Jahre alte Burganlage beherbergt das 4-Sterne Schlosshotel, 15 Tagungs- und Veranstaltungsräume sowie ein ausgezeichnetes “Wirtshaus” mit Biergarten.
Schloss Neuburg ist ein besonderer Ort – zum Wohlfühlen und Entspannen, Arbeiten und Lernen, Heiraten und Feiern, Essen und Trinken.
Entdecken Sie selbst die vielen liebenswerten Kleinigkeiten, die Ihren Aufenthalt zu besonderen Augenblicken machen.
Um das Jahr 1050 erbaut, ragt die Burganlage malerisch hoch über dem Inn gelegen empor. Die spätmittelalterliche Wehranlage, die Umgestaltung in ein fürstliches Renaissance-Schloss (ab 1529) und die Verwandlung ins Barocke (ab 1654) zeugen von einer lebhaften und wechselvollen Geschichte von Schloss Neuburg.
Es war der Regisrungssitz der Grafschaft Neuburg, die neben dem Gebiet der Wittelsbacher, dem Hochstift Passau und der Grafschaft Ortenburg eines der vier Territorien war, aus denen sich das heutige Niederbayern zusammensetzt.
Die einfühlsamen Renovierungsarbeiten der letzten Jahre machen das Schloss wieder zu einem Schmuckstück der Region und zu einem der bedeutensten Bau- und Geschichtsdenkmäler Niederbayerns.

Traditionelles Bogenschießen als Incentive
Traditionelles Bogenschießen ist längst nicht “nur” ein Sport, es ist vielmehr eine Lebenseinstellung:
Kraft tanken durch loslassen
Entspannung beim Spannen
den eigenen Atem fühlen
unbewusstes Handeln erleben
Harmonie von Körper und Geist
Traditionelles Bogenschießen ist das einfache Bogenschießen, ganz ohne Visiere und andere technische, moderne Hilfsmittel, mit Bogen, deren Form und Funktion seit Jahrtausenden gleich ist. Geschossen wird mit Holzpfeilen, traditionelles Material eben.